Aktuelles

Sehr geehrte Kunden, die Umbaumaßnahmen am Hauptgebäude in Lage sind fast abgeschlossen. Die neuen Büros sind zum Teil schon komplett wieder bezogen. Wir danken Ihnen für Ihre Geduld!
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Ausbildung bei der RLW AG! erstellt am: 30.01.15

Für unser Unternehmen suchen wir zum 01.08.2015

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Groß- und Außenhandelskauffrau/-mann und zur/zum

Einzelhandelskauffrau/-mann

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Raiffeisen Lippe-Weser AG, z.Hd. Frau Steinmeyer,Heidensche Str.73,

32791 Lage, Steinmeyer@rlw-ag.de


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News

Die gestiegenen Ammoniakemissionen in Deutschland sind im Wesentlichen auf eine neue Berechnungsgrundlage zurückzuführen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Danach ist die Änderung der Mineraldüngeremissionsfaktoren für rund 70 % der Emissionssteigerung zwischen 2014 und 2015 verantwortlich.

Bei den zwischen 2005 und 2012 ermittelten Werten führt die Anpassung der Faktoren zu einer Erhöhung der Ammoniakemissionen um durchschnittlich 71 kt pro Jahr. Damit bestätigt die Bundesregierung eine Einschätzung des Deutschen Bauernverbandes (DBV). Der hatte angesichts der Bekanntgabe der Ammoniakemissionswerte unlängst vor einer möglichen Fehlinterpretation der Angaben gewarnt, die nicht mit einer Veränderung der tatsächlichen Emissionen aus der Landwirtschaft verbunden seien. Nach den betreffenden Verlautbarungen lagen die Emissionswerte für die Jahre 2005 bis 2012 im Schnitt rund 100 kt über der entsprechenden Berichterstattung des Vorjahres. Gleichzeitig wurden die Grenzwerte der NEC-Richtlinie spürbar überschritten.

Höhere Ammoniakemissionen ergeben sich nach Angaben der Bundesregierung auch durch den Wegfall der Leerstandszeiten in der Tierhaltung, die bis 2014 bei kurzlebigen Tieren wie Mastschweinen und Geflügel in die Berechnungen einbezogen wurden. Deren Streichung führte laut Regierung zwischen 2005 und 2012 unter Berücksichtigung der jeweiligen Höchstwerte zu einer Erhöhung der Emissionen um durchschnittlich rund 24 kt pro Jahr. Mit ausschlaggebend für die Steigerung der jährlichen Ausstoßwerte sei schließlich auch die Aktualisierung der Geflügelzahlen gewesen, die nach den aktuellen Ermittlungen auch auf Grundlage der alten Emissionsfaktoren zu einer Überschreitung des Grenzwerts der NEC-Richtlinie geführt habe. AgE

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Die wieder eingeführte Veröffentlichung der Agrarzahlungen an natürliche Personen stößt beim Deutschen Bauernverband (DBV) auf scharfe Kritik. Anlässlich der heute erfolgten Freischaltung der Daten der Direktzahlungsempfänger warnte der DBV vor einer missbräuchlichen Verwendung der Daten. Zudem sieht der Bauernverband den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt.

Die in den Jahren 2009 und 2010 gemachten Erfahrungen hätten gezeigt, dass die Landwirte durch die namentlichen Veröffentlichung sowohl in ihren Persönlichkeitsrechten als im Hinblick auf den Schutz ihrer Daten wesentlich beeinträchtigt würden. Dies habe damals auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) bestätigt. Leider berücksichtige die jetzige nationale Umsetzung der EU-Vorgaben in keiner Weise das damalige EuGH-Urteil. So habe das Gericht ausdrücklich eine Prüfung alternativer Formen der Veröffentlichung eingefordert. Dem sei die EU-Kommission jedoch nicht gefolgt. Nach Ansicht des DBV könnte die geforderte Transparenz auch mit anonymen statistischen Angaben über die Direktzahlungsempfänger einschließlich deren Zusammensetzung und Höhe sichergestellt werden.

Bei der Umweltschutzorganisation Greenpeace stieß die Veröffentlichung der Informationen indes auf Beifall. Nach den Worten des Greenpeace-Landwirtschaftsexperten Martin Hofstetter lassen sich nur durch diese Transparenz die „riesigen Geldströme kontrollieren und die Steuerzahler darüber aufklären, wer am meisten von der bisherigen Agrarpolitik profitiert“. AgE

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Der neuseeländische Molkereikonzern Fonterra wird seinen Milchlieferanten im noch bis Ende Mai laufenden Wirtschaftsjahr 2014/15 den niedrigsten Auszahlungspreis seit acht Jahren zahlen. Wie das Unternehmen heute mitteilte, können die Erzeuger für die laufende Saison nur noch mit einem Basispreis von 4,40 NZ$ (2,91 Euro) pro Kilogramm Milchfeststoff rechnen. Im Juni des vergangenen Jahres war den Milchbauern für 2014/15 noch eine Vergütung von 7,00 NZ$ (4,63 Euro) in Aussicht gestellt worden, die im Laufe der Saison wegen fallender Notierungen für Molkereiprodukte stetig nach unten korrigiert werden musste.

Im Vergleich zum Rekordmilchpreis des Wirtschaftsjahres 2013/14 in Höhe von 8,40 NZ$ (5,56 Euro) je Kilogramm Milchfeststoff müssen die Erzeuger in der zu Ende gehenden Saison mit einer nahezu Halbierung ihres Milchgeldes zurechtkommen. Erstmals veröffentlichte Fonterra auch die gesetzlich vorgeschriebene Milchpreisprognose für 2015/16. Demnach soll den Erzeugern ein Basispreis von 5,25 NZ $ (3,48 Euro) für die Feststoffeinheit gezahlt werden, das wären 19 % mehr als 2014/15.

Zum aktuellen niedrigen Milchpreisniveau stellte Fonterra-Vorsitzender John Wilson fest, dass aufgrund des starken Anstiegs der globalen Milcherzeugung die Produktmärkte überversorgt seien, was einen scharfen Preisverfall bewirkt habe. Er gehe jedoch davon aus, dass sich mittelfristig Angebot und Nachfrage am Weltmarkt wieder anglichen und sich die Preise erholen könnten. Deshalb liege die Schätzung für den Auszahlungspreis 2015/16 auch über dem Niveau des Vorjahres. Wilson machte jedoch deutlich, dass eine Prognose zu diesem frühen Saisonzeitpunkt schwierig sei und niemand wisse, wann sich der Markt tatsächlich wieder ins Positive drehe und es zu einem nachhaltigen Preisanstieg komme. AgE

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Markttipps

Europäische Eierexporteure könnten von der in den USA grassierenden Vogelgrippe und der dadurch drohenden Unterversorgung auf dem amerikanischen Markt profitieren. Darauf hat der Vorsitzende des niederländischen Eierhändlerverbands (ANEVEI), Hubert Andela, hingewiesen. Seinen Angaben zufolge ist die US-Eiererzeugung infolge des Seuchengeschehens inzwischen um mehr als 10 % geschrumpft. Andela geht davon aus, dass die USA demnächst Importe von Eiern und Eiprodukten genehmigen werden.

Bereits vor dem Ausbruch der Vogelgrippe sei die US-Nachfrage nach Eiweiß und Eigelb intensiv gewesen, und zwar wegen der großen Beliebtheit von „Protein-Burgern“, erklärte Andela. Darauf hätten niederländische Eierproduzenten schon im vergangenen Jahr reagiert und bei den US-Behörden Importgenehmigungen beantragt. Der Verbandsvertreter rechnet zudem mit einer steigenden Eiernachfrage aus Asien. Dies sei bislang eine wichtige Zielregion für US-Eierexporte gewesen, die nun entfielen.

Nach aktuellen Angaben des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA) wurden seit dem Ausbruch der Vogelgrippe in der zweiten Dezemberhälfte 2014 insgesamt rund 41 Millionen Stück Geflügel im Rahmen der Seuchenbekämpfung gekeult. AgE

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EU-Fleischexporte wieder im Aufwind erstellt am: 28.05.15
Die Fleischexporteure in der Europäischen Union stellen sich offenbar immer besser auf den Verlust des russischen Marktes ein. Sie finden neue Abnehmer am Weltmarkt und nutzen den niedrigen Eurokurs als Wettbewerbsvorteil. Nach einer Stagnation der Ausfuhren im Vorjahr ist der Fleischverkauf einschließlich Lebendvieh an Drittlandskunden im ersten Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahreszeitraum laut Daten der EU-Kommission um gut 84 200 t oder 7,4 % auf 1,22 Mio t gestiegen. Das spülte den Anbietern insgesamt rund 2,29 Mrd Euro in die Kassen und bedeutet ein Plus bei den Exporterlösen von 224,4 Mio Euro oder 10,9 %.

Mit Ausnahme von Schaf- und Ziegenfleisch, deren Ausfuhren sich gegenüber dem ersten Quartal 2014 nahezu halbierten, konnten alle anderen Fleischsorten zulegen. Das galt insbesondere für die Lieferungen von Rindfleisch, die im Vorjahresvergleich um gut 18 % auf rund 133 100 t anwuchsen. Einen großen Anteil daran hatten auch die vermehrten Exporte von Schlacht- und Nutzrindern. Das lebhaftere Ausfuhrgeschäft ließ die Exporterlöse insgesamt um ein Drittel auf mehr als 400 Mio Euro klettern.

Der Verkauf von Schweinefleisch in Staaten außerhalb der EU legte gegenüber den ersten drei Monaten 2014 um 8,9 % auf 733 200 t zu. Dabei orderten vor allem die Kunden in China und Südkorea mehr Ware in der Gemeinschaft. Auch die Lieferungen in die Ukraine nahmen wieder zu. Die Verkaufserlöse fielen mit 1,34 Mrd Euro um 9,5 % höher als in der Vorjahresperiode aus.

Der Export von Geflügelfleisch belief sich im ersten Quartal 2015 auf etwa 341 000 t und übertraf damit das Vorjahresniveau um 3,8 %. Während Russland praktisch keine Ware mehr in der EU kaufte, nahm der Absatz in Richtung Philippinen, der Ukraine, aber auch in mehrere afrikanische Staaten zu. Der Ausfuhrwert stieg gegenüber Januar bis März 2014 um 6,7 % auf fast 494 Mio Euro an. AgE

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Einen kräftigen Kurssprung bei den Futures auf Verarbeitungskartoffeln hat in dieser Woche die European Energy Exchange (EEX) in Leipzig verzeichnet. Der Kontrakt mit Fälligkeit im Juni 2015 wurde heute um 15.59 Uhr für 6,50 Euro/dt gehandelt; das bedeutete im Vergleich zum Abrechnungskurs der Vorwoche einen Aufschlag von 2,20 Euro/dt oder 51,2 %. Auch der Future mit Fälligkeit im April 2016 verteuerte sich, und zwar um 1,20 Euro/dt oder 8,1 % auf 16 Euro/dt.

Wie das Agrarhandelsunternehmen Wilhelm Weuthen mit Blick auf den Kassamarkt berichtete, war das Angebot an freier Ware „mangelhaft“. Nach Angaben von niederländischen Marktbeobachtern zog vor allem die Nachfrage belgischer Verarbeiter deutlich an. Auch die Exporte nach Südeuropa hätten sich spürbar intensiviert. AgE

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