Aktuelles

Am 25.04.14 von 9.00-18.30 Uhr und am 26.04.14 von 9.00-16.00 Uhr lädt Sie Herr Jabs und sein Team zum zehnjährigen Jubiläum unseres Raiffeisen-Marktes in Bad Salzuflen/Schötmar ein. Feiern Sie mit uns zusammen dieses Jubiläum! Es erwarten Sie attraktive Angebote und Attraktionen, für das leibliche Wohl ist gesorgt!


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Neuer Internetauftritt 06.03.14 13:55
Herzlich Willkommen auf der neu gestalteten Internetseite der Raiffeisen Lippe-Weser AG. Wir hoffen Ihnen gefällt unsere neue Darstellung und Sie finden etwas Zeit die Neuerungen zu begutachten. Für Kritik sind wir natürlich offen! Wir danken Raiffeisen.com für die Unterstützung!
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News

Das seit nunmehr annähernd 500 Jahren geltende Reinheitsgebot für Bier steht bei den Verbrauchern nach wie vor hoch im Kurs. Wie aus einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) hervorgeht, sprechen sich 85 % der Bundesbürger dafür aus, das Reinheitsgebot zu erhalten. Lediglich 8 % sind demzufolge der Meinung, bei der Bierherstellung in Deutschland sollten auch andere Zutaten als Wasser, Malz, Hopfen und Hefe zulässig sein. Zum „Tag des deutschen Bieres“ am 23. April befragte das Forsa-Institut in der vergangenen Woche insgesamt 1 002 Bundesbürger im Alter ab 18 Jahren.

Das weltbekannte Reinheitsgebot steht nach Angaben des DBB für die Bewahrung einer althergebrachten Handwerkstechnik. Es gilt zugleich als älteste, heute noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt. In Deutschland zählt das Reinheitsgebot zu den bekanntesten Vorschriften im Lebensmittelbereich. Nach der Forsa-Umfrage haben 89 % schon einmal vom Reinheitsgebot für Bier gehört; in Ostdeutschland sind es sogar 92 %.

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete unterdessen, dass in Deutschland 2013 insgesamt 1 349 Brauereien Bier nach dem Reinheitsgebot hergestellt hätten. Demnach hat sich deren Zahl weiter erhöht, denn für 2012 hatte die amtliche Statistik 1 339 Brauereien ausgewiesen. Im Jahr 2003 waren bundesweit 1 268 Brauereien tätig gewesen, davon allein 614 in Bayern. Auch zuletzt befand sich mit 623 fast die Hälfte aller Brauereien im Freistaat.

Die heimische Bierproduktion nahm zum Jahresbeginn 2014 zu: Gemäß den jüngsten Zahlen von Destatis belief sich der Bierabsatz der hiesigen Brauereien im Februar 2014 auf etwa 5,95 Mio hl, was im Vergleich zum Vorjahresmonat eine Steigerung um 7,2 % bedeutete. Für Januar und Februar 2014 wurde eine Zunahme des Bierverkaufs um 3,5 % auf 13,22 Mio hl ausgewiesen. Im vergangenen Jahr war der Absatz mit 94,61 Mio hl auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. AgE

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Gut 62 % der Milchviehbetriebe in Deutschland mit einem Bestand von 30 Kühen und mehr arbeiten mit einem Futtermischwagen. Dabei wird am häufigsten eine Anhänger-Maschine genutzt. Das ergab die von der AgriDirect Deutschland GmbH durchgeführte, repräsentative telefonische Befragung von etwa 20 000 Milchviehhaltern bundesweit. Wie AgriDirect dazu in einer Presseinformation außerdem berichtete, wird desto öfter mit einem Futtersystem gearbeitet, je größer der Betrieb ist. Von den Höfen, die 200 oder mehr Kühe hielten, nutzten gut 95 % diese Systeme, während es bei den Betrieben mit 30 bis 50 Kühen nur 38,5 % seien.

Eindeutig bevorzugt wird dabei der Umfrage zufolge eine Anhänger-Maschine, denn diese wird von 86,8 % aller Betriebe eingesetzt, die mit einem Futtersystem arbeiten. Dagegen gaben 7,9 % der befragten Milchviehhalter laut AgriDirect an, einen Selbstfahrer zu nutzen. Der Selbstfahrer kommt hauptsächlich bei den großen Betrieben mit 200 oder mehr Kühen zum Einsatz; fast jeder Dritte dieser Milchviehalter arbeitet mit solch einer Maschine.

Das Marktforschungsunternehmen teilte unter Berufung auf die Erhebung außerdem mit, dass jeder zwölfte Milchviehbetrieb in ein neues Futtersystem investieren wolle. Dabei werde der Anteil der Anhänger-Maschinen noch weiter zunehmen, da diese Futtermischwagen von 67,1 % der investitionswilligen Milcherzeuger bevorzugt würden. Einen Selbstfahrer wollen sich laut AgriDirect 13,6 % anschaffen, ein automatisches Futtersystem 7,5 %. Letzterer wird von den Betrieben mit 70 bis 100 Kühen favorisiert. AgE

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Der Maschinen- und Anlagenbaukonzern GEA, einer der weltweit größten Systemanbieter für die Erzeugung von Nahrungsmitteln und Energie, ist im ersten Quartal 2014 organisch um rund 6 % gewachsen. Wie der Konzern heute in Düsseldorf weiter mitteilte, wurde der Umsatz trotz negativer Währungseffekte von etwa 3 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Mio Euro oder 3 % auf 951 Mio Euro gesteigert. Der Auftragseingang sei im ersten Quartal organisch um rund 2 % gesunken, berichtete die GEA Group AG. Dies sei ausschließlich auf den Rückgang größerer Aufträge an das Segment Process Engineering zurückzuführen, dessen Basisgeschäft hingegen organisch leicht gewachsen sei. Alle anderen Segmente hätten deutliche Zuwachsraten im Auftragseingang verzeichnet, hob das Unternehmen hervor. Trotz negativer Währungseinflüsse von rund 4 % und dem Rückgang der volatileren Großaufträge sei im Berichtsquartal ein Auftragseingang von 1,024 Mrd Euro realisiert worden, verglichen mit 1,095 Mrd Euro im Vorjahreszeitraum.

Die Konzernführung strebt unter der Voraussetzung, dass es zu keiner unerwarteten Abschwächung des Weltwirtschaftswachstums kommt, auf der Basis konstanter Wechselkurse zum Jahr 2013 und ohne Berücksichtigung von Akquisitionseinflüssen sowie Einmaleffekten für das Geschäftsjahr 2014 unverändert ein moderates Umsatzwachstum und ein operatives Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zwischen 550 Mio Euro und 590 Mio Euro an.

Zeitgleich mit den ersten Zahlen zum Start des neuen Geschäftsjahres gab die GEA Group AG den schon länger geplanten Verkauf des Segmentes Heat Exchangers (HX) an von Triton beratene Fonds bekannt. Mit dem HX-Verkauf erhöht sich der Anteil der Nahrungsmittelprozesstechnik am Konzernumsatz auf mehr als 70 %. Die Verkaufserlöse sollen vorrangig für Akquisitionen im Kerngeschäftsbereich genutzt werden. Für das Finanzmanagement der AG wird auch in den nächsten Jahren Dr. Helmut Schmale verantwortlich zeichnen; der Aufsichtsrat beschloss vergangene Woche, die am 31. März 2015 auslaufende Bestellung von Schmale (57) um drei Jahre zu verlängern. AgE

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Markttipps

Die Terminpreise für Weizen an der europäischen Leitbörse Matif haben in den Tagen vor Ostern kräftig zugelegt. In Paris sprang der vordere Maikontrakt zwischenzeitlich bis auf 222,00 Euro/t nach oben und wurde am Donnerstag gegen 16:05 Uhr für 217,75 Euro/t gehandelt; das entsprach noch einem Plus von 8,00 Euro/t oder 3,8 % gegenüber dem Abrechnungskurs der Vorwoche. Dieses Kursniveau war zuletzt Ende Januar 2013 erreicht worden. Für den auf die neue Ernte bezogenen Future mit Fälligkeit im November wies die Börse einen Aufschlag von 6,50 Euro/t oder 3,2 % auf 207,00 Euro/t aus. Europäische Händler begründeten die Kursrallye vor allem mit den zunehmenden politischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine, die zu einem Stopp der Weizenausfuhren dieser wichtigen Exportregion führen könnten.

Unbeeindruckt von den Befürchtungen in der Branche kündigte der Verband der ukrainischen Getreidehändler (UGA) am Dienstag allerdings an, im laufenden Wirtschaftsjahr 2013/14 wie geplant insgesamt 34 Mio t Getreide ausführen zu wollen. Wie das Kiewer Landwirtschaftsministerium mitteilte, wurden bis zum Stichtag 16. April bereits 28,6 Mio t exportiert, davon 8 Mio t Weizen. Im Zuge der Krise hat die ukrainische Währung gegenüber dem Dollar und Euro mittlerweile kräftig abgewertet, so dass Weizen aus dem Schwarzmeerland gegenüber anderen Herkünften deutlich an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen hat. Das bestätigten auch jüngste Exporterfolge in Ägypten. Mit Blick auf die kommende Ernte 2014/15 vermuten aber einige Marktakteure, dass die ukrainischen Landwirte Probleme bei der Beschaffung von Betriebmitteln bekommen könnten; dann seien Ertragseinbußen durchaus wahrscheinlich. AgE

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Die Verbraucher in Deutschland haben im vergangenen Monat für Eier im Mittel 7,6 % weniger zahlen müssen als im März 2013. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die Osterfeiertage weiter mitteilte, erhöhten sich die Eierpreise von März bis Dezember 2013 um 1,1 %, gingen dann aber bis März 2014 um 8,6 % zurück. Allerdings waren Eier auf der Verbraucherebene im Berichtsmonat laut Angaben von Destatis noch deutlich teurer als vor zehn Jahren, nämlich um 13,8 %.

Angesichts des aktuellen Preisdrucks stellte der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsches Ei (BDE), Günter Scheper, im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" fest, "Ostern ist nicht mehr das, was es einmal war". Traditionell sei in der Vergangenheit der Eierpreis vor den Feiertagen stark gestiegen. Mittlerweile würden Preise aber längerfristig kalkuliert. Scheper erinnerte daran, dass der Discounter Aldi im Januar die Preise für einen Zehnerpaket Eier auf 0,99 Euro gedrückt habe. Damit sei ein dauerhafter Niedrigpreis definiert worden, bei dem andere nachgezogen seien. Leidtragende seien die Landwirte, sagte Scheper.

Ihm zufolge macht den deutschen Eiererzeugern auch die starke Konkurrenz aus den Niederlanden zu schaffen. Während der Selbstversorgungsgrad mit Eiern in Deutschland bei etwa 75 % liege, bewege sich der Wert im Nachbarland um die 300 %. Überkapazitäten würden bevorzugt nach Deutschland exportiert, was hier zusätzlich den Preis drücke. Es finde ein Verdrängungswettbewerb zwischen Deutschland und den Niederlanden statt. Scheper warnte außerdem vor einer möglichen Importschwemme von Eiern aus der Ukraine nach den Zollerleichterungen der EU für das osteuropäische Land. Der BDE-Vorsitzende wies darauf hin, dass in der Ukraine noch die konventionelle Käfighaltung erlaubt sei. AgE

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Am Weltmilchmarkt haben sich die Preise für Standardprodukte weiter abgeschwächt. Bei der Auktion an der internationalen Handelsplattform Global Dairy Trade (GDT) gab der zusammenfassende Preisindex für alle gehandelten Milcherzeugnisse am Dienstag gegenüber der vorherigen Handelsrunde von Anfang April um 2,6 % nach. Zwar fiel der Abschlag nicht mehr so hoch wie in den vorangegangen drei Auktionen aus; das aggregierte Preisniveau an der GDT ist mittlerweile jedoch auf den tiefsten Stand seit 14 Monaten gesunken.

Die höchsten Abschläge im Vergleich zu Anfang April verzeichneten Buttermilchpulver mit 8,6 % und Milchproteinkonzentrat mit 7,0 %. Das vom Handelsvolumen her wesentlich wichtigere Vollmilchpulver verzeichnete zuletzt ein vergleichsweise moderates Preisminus von 1,6 %. Die Ware wurde aber über alle Kontraktlaufzeiten hinweg mit 3 990 $/t (2 888 Euro) erstmals seit Mitte Februar 2013 unter der psychologisch wichtigen 4 000-$-Marke gehandelt.

Nahezu das Gleiche galt für Magermilchpulver: Die Hersteller erlösten im Schnitt aller Liefertermine 3 969 $/t (2 872 Euro), das waren 4,4 % weniger als vor zwei Wochen; das Vorjahresniveau wurde um fast 17 % unterschritten. Zu einem erneuten Preisrückgang kam es bei der jüngsten Versteigerung auch bei Butter, die im Schnitt für 3 832 $/t (2 773 Euro) den Besitzer wechselte und damit 4,9 % billiger als Anfang April gehandelt wurde. Cheddarkäse verzeichnete einen Wertverlust von 3,3 % und erlöste im Mittel aller Kontrakttermine noch 4 273 $/t (3 092 Euro).

Das einzige Produkt, das sich gegen den allgemeinen Abwärtstrend stemmen konnte, war wasserfreies Milchfett. Für die Tonne wurden im Schnitt 4 086 $ (2 957 Euro) gezahlt; das entsprach einem Preisplus von 0,6 % im Vergleich zur Auktion vor zwei Wochen. AgE

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