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Neuer Internetauftritt erstellt am: 16.04.14
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News

Innovatives Güllemanagement von GEA Farmtechnologies

[m1r](BFL). Mit der neuen Generation von Schiebersystemen für Unterflurkanal, Tiefnut- sowie als Rohrschieber bietet GEA Farm Technologies individuelle Lösungen für unterschiedliche Anforderungen in Freilaufställen. Dabei handelt es sich um vielseitige, innovative Systeme die speziell darauf abgestimmt sind, die Laufgänge trocken zu halten und somit der Herde ein sauberes und gesundes Umfeld zu bieten.

Die Systeme umfassen die Seilantriebe der Baureihe für Laufgangseil- und Querkanalschieber. Ein speziell angewinkelter Rollmechanismus richtet das Seil bei seitlichen Bewegungen immer korrekt aus. Durch den offenen und erhöhten Boden ist die Antriebseinheit jederzeit mühelos zu reinigen und zu warten. Die Antriebe, ob Standardausführung oder Doppelmotoroption, sind für ein hohes Leistungsniveau bei Einsatz rund um die Uhr entwickelt worden. Angeboten werden drei Modelle, davon zwei Antriebe mit Doppelmotoroption. Damit ist die Antriebs-Baureihe für kleine bis große Milchviehbetriebe optimal geeignet.

[m2l]Die Seilantriebe für ein hohes Leistungsniveau bei Einsatz rund um die Uhr Passend zu den Antrieben hat GEA Farm Technologies neue Seil-Schiebersysteme entwickelt. Ob Unterflurkanalschieber, Tiefnutschieber oder Rohrschiebersysteme, alle Geräte sorgen für äußerst saubere und trockene Laufgänge auch in größeren Ställen und sind zudem für die Installation in vorhandene Stallungen geeignet. Dazu ist nur ein Aushub erforderlich. Ein leichtes Gefälle zur Mitte des Mistgangs lässt Flüssigkeit und Gülle auf natürliche Weise abfließen. Sobald der Gülle-Schieber den Laufgang reinigt wird das Material im weiteren Verlauf dann in Richtung Querkanal transportiert. Alle Schieber sind Teil eines wirtschaftlichen und flexiblen Systems mit robuster Bauweise und haben somit eine lange Lebensdauer.

Die Tiefnut- und Unterflurkanal-Schieber sind zudem verfügbar als 16 Grad bzw. V-Form Schieber sowie für Laufgänge mit einer Breite von 1,8 bis 5,5 Metern. Damit ist jeder Unterflurkanalschieber individuell auf den jeweiligen Stall konfigurierbar und bietet durch seine V-Form die gleiche Effizienz wie ein Rohrschiebersystem.

Das Rohrschiebersystem wurde entwickelt, um möglichst viel Gülle in einen Betonfertigkanal zu transportieren. Es ist extrem robust und lieferbar in zwei Armlängen für Laufgänge mit einer Breite von 2,4 bis 4,3 Metern.

Das neue Bedienpult IVRpro ermöglicht das Güllemanagement aller Freilaufstall-Schiebersysteme von Ort. Die Max@ccess Option bietet zudem den Zugang via Internet über Computer, Smartphone oder Tablet. Die neue Bedienpult-Generation verfügt über eine verbesserte Load-Sensing Technologie, die unnötige Ausfallzeiten und Servicetermine vor Ort verringert.

Fazit: Mit der neuen Generation von Gülleschiebern für Freilaufställe werden saubere Laufgänge und somit trockener Klauen, mehr Hygiene und bessere Tiergesundheit erreicht.
Weitere Informationen unter www.gea-farmtechnologies.com.

Weitere Meldungen der Bauförderung Landwirtschaft (BFL) unter www.bfl-online.de.

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Nach einem spannenden WM-Finale und vielen richtigen und engen Tipprunden haben am Ende folgende Tipper das Rennen für sich entschieden. Wir gratulieren und freuen uns den glücklichen Gewinnern unseres Tippspiels in den nächsten Tagen attraktive Preise übergeben zu können.

Gewonnen haben:

1. Karl Tenhagen (114 Punkte): Samsung Galaxy Tab 3

2. Thorben Bartsch (113 Punkte): Samsung Galaxy Trend Plus Smartphone

3. Joachim Gross (113 Punkte): Philips MCM2050/12 2-Wege Bassreflex-Kompaktanlage

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Die Agrarmeteorologen der Europäischen Kommission erwarten eine überdurchschnittliche Getreideernte nahe dem Niveau von 2013 für die gesamte EU einschließlich Kroatiens. Das geht aus dem aktuellen Monitoring Agricultural Resources (MARS) der Brüsseler Kommission vom gestrigen Montag hervor. Allerdings berechnen die Experten im Jahresvergleich infolge der jüngsten Wetterverhältnisse niedrigere Erträge für alle Getreidearten mit Ausnahme von Körnermais, für den sie hier eine Steigerung um 7,6 % auf durchschnittlich 7,23 t/ha voraussagen. Außerdem sollen im EU-Mittel 5,80 t Weichweizen vom Hektar geholt werden; das wären 0,2 % weniger als 2013. Der Wintergerstenertrag soll um 0,7 % auf 5,30 t/ha sinken, das durchschnittliche Ergebnis von Sommergerste sogar um 12,0 % auf 3,90 t/ha.

Für Getreide insgesamt ergibt sich aus der Multiplikation der MARS-Ertragsprognosen mit den jüngsten Ernteflächenvorhersagen 2014/15 der EU-Kommission von Anfang Juli eine Erntemenge von 307,5 Mio t; das wären etwa 0,9 % mehr als 2013/14 gedroschen worden ist. Das Weichweizenaufkommen lässt sich auf 138,4 Mio t schätzen; das wären 1,8 % mehr als die Vorjahresmenge. Besonders kräftig, nämlich um 8,6 % auf 71,2 Mio t, dürfte demnach die Körnermaiserzeugung zulegen. Hingegen sollen mit 55,8 Mio t etwa 6,8 % weniger Gerste von den Feldern geholt werden. Die Roggenerzeugung wird voraussichtlich um 12,7 % auf 8,9 Mio t sinken, die Hartweizenernte um 5,8 % auf 7,5 Mio t. AgE

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Markttipps

An der europäischen Leitbörse Matif in Paris haben die Bären gestern für eine kräftige Abwärtsbewegung der Rapsfutures gesorgt. Der vordere Kontrakt auf Rapssaat mit Fälligkeit im August durchbrach zum Handelsbeginn nach einem Eröffnungskurs von 312,25 Euro/t die psychologisch wichtige Marke von 300 Euro/t nach unten. Bei 296,50 Euro/t stieß der August-Raps allerdings auf reges Kaufinteresse: In den ersten fünf Minuten des gestrigen Handelstages wechselten in Paris insgesamt rund 870 Augustfutures den Besitzer. In der Folge konnte sich der Kontrakt wieder erholen. Heute gegen 11:00 Uhr wurden dafür 308,50 Euro/t gezahlt.

Derweil standen auch die Rapsnotierungen im deutschen Großhandel unter Druck. Die Mannheimer Produktenbörse wies gestern für Ware zur Lieferung von Juli bis August eine Kursspanne von 323 Euro/t bis 325 Euro/t aus, was gegenüber der Vorwoche einem Minus am unteren und oberen Ende von jeweils 6 Euro/t entsprach. Wie die Börse berichtete, gaben kontinuierlich nach oben angepasste Prognosen für das globale Ölsaatenaufkommen kaum Anlass für eine Preiserholung. AgE

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Der Futuresmarkt für Kartoffeln an der Warenterminbörse Eurex hat sich in der am heutigen Freitag beendeten Handelswoche trotz überwiegend „bärischer“ Nachrichtenlage uneinheitlich präsentiert. Der Kontrakt mit Fälligkeit im November gab auf Abrechnungskursbasis im Vergleich zur Vorwoche um 0,10 Euro/dt oder 1,4 % auf 7,20 Euro/dt nach. Dagegen wurde für den Termin April 2015 ein Plus von 0,10 Euro oder 1,1 % auf 9,60 Euro/t verzeichnet. Drei Tage zuvor war ein neues Laufzeittief bei 9,20 Euro/dt erreicht worden. Das Agrarhandelsunternehmen Wilhelm Weuthen berichtete von einem zunehmenden Angebotsdruck. Bei allen Marktteilnehmern habe zurzeit die Vermarktung von Vertragsware Priorität, so dass freie „Kartoffeln“ nicht absetzbar seien. Allmählich stellten große Tiefkühlwerke ihre Erzeugung auf Knollen aus der neuen Ernte um. Allerdings könne die Produktion erst ab kommender Woche komplett hochgefahren werden. Derweil stelle die Krautfäulebekämpfung eine große Herausforderung für die Landwirte dar, so das Unternehmen.

Nach Ansicht der Landwirtschaftskammer Niedersachsen sind von der Verarbeitungsindustrie bis auf weiteres keine zusätzlichen Nachfrageimpulse zu erwarten. Flocken- und Granulatwerke würden ohnehin erst wieder ab August als Marktteilnehmer erscheinen, hieß es. Die Organisation Nordwesteuropäischer Kartoffelanbauer (NEPG) schätzte das diesjährige Konsumkartoffelaufkommen in den fünf wichtigsten Erzeugerländern der Europäischen Union, nämlich Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Holland und Belgien, zuletzt auf insgesamt 25,2 Mio t, nach 24,1 Mio t im Vorjahr. Damit würde der Mittelwert der vergangenen fünf Jahre um 3,1 % überschritten. Höher war die Ernte zuletzt im Jahr 2011, als 26,8 Mio t gerodet wurden. Damals rutschte der Future auf Industriekartoffeln zur Lieferung im April 2012 auf etwa 3,80 Euro/dt. AgE

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In Tschechien zeichnet sich eine Getreideernte leicht unter dem Ergebnis von 2013 ab. Nach der ersten Produktionsvorhersage des Statistischen Amtes für 2014 werden die Landwirte in dem südlichen Nachbarland insgesamt 6,65 Mio t Halmgetreide dreschen; das wären 1,5 % mehr als im fünfjährigen, aber 1,5 % weniger als im zehnjährigen Mittel. Verglichen mit der Erntemenge 2013 würde das Aufkommen um 2,5 % kleiner ausfallen.

Ausschlaggebend dafür ist den Prager Statistikern zufolge der sich abzeichnende stärkere Ertragsrückgang bei Winterweizen. Infolgedessen soll das gesamte Weizenaufkommen im Jahresvergleich um 4,2 % auf 4,50 Mio t zurückgehen. Sehr kräftig soll flächenbedingt die Produktion von Roggen abnehmen, nämlich um 34,4 % auf 116 000 t. Den Roggenanbau schränkten die tschechischen Landwirte gegenüber 2013 um ein Drittel ein.

Bei den anderen Getreidearten rechnet das Statistische Amt mit Produktionszuwächsen. So soll die Erzeugung von Gerste um 4,1 % auf fast 1,66 Mio t steigen, die von Triticale um 5,5 % auf 226 000 t und die von Hafer um 8,9 % auf 151 000 t. Bezüglich der Rapsernte geht die Statistikbehörde hingegen von einem flächen- und ertragsbedingten Rückgang gegenüber 2013 um 12,8 % auf 1,26 Mio t aus. AgE

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