Aktuelles

Wir laden Sie ein, am Freitag, 06. und Samstag, 07.Mai 2016 in unserem Raiffeisen-Markt Blomberg, an einem Teich Aktionstag teil zu nehmen. Es erwarten Sie tolle Angebote und Aktionen Rund ums Thema "Teich im Garten".
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Große Pflanzaktion im Raiffeisen-Markt Lage vom 28.04.-07.05.2016. Wir bepflanzen Ihre mitgebrachten Pflanzgefäße mit Ihrer Lieblingsblume aus unserem umfangreichen Sortiment. Sie zahlen lediglich den Preis der Blumen. Der Pflanzservice und die Erde sind kostenlos. Falls Sie keine Pflanzgefäße haben, finden Sie sicherlich das passende Gefäß in unserem Raiffeisen-Markt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Raiffeisen-Markt Lage.
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Wir bieten Ihnen an verschiedenen Terminen zu verschiedenen Bereichen Weber Grill-Seminare an. Besuchen Sie unsere Seminare. Info/Anmeldung erhalten Sie: Raiffeisen-Markt Steinheim. Telefon: 05233 - 9418 40, Mail: boeddeker@rlw-ag.de
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 Die RLW-Tankkarte wird zur RLW-Kundenkarte!

Sehr geehrter Tankkunde,

mit diesem Anschreiben möchten wir Ihnen eine neue Nutzungsmöglichkeit Ihrer Tankkarte vorstellen.

Ab dem 01.04.2016 können Sie mit der Tankkarte nicht nur rund um die Uhr bargeldlos tanken, sondern auch in unseren Raiffeisen-Märkten bargeldlos einkaufen. Wenn Sie sich z.B. im Frühjahr mit Gartenbedarf eindecken wollen, brauchen Sie an der Kasse nur die Tankkarte vorlegen, am Kartenlesegerät die PIN eingeben und schon ist der Einkauf erledigt.

Über diese Einkäufe erhalten Sie dann zeitnah, spätestens zum Monatsende, eine separate Abrechnung. Daraufhin wird dann der Rechnungsbetrag, wie schon bei der Tankkartennutzung gewohnt, von Ihrem Bankkonto eingezogen. Dadurch haben Sie auch hier die volle Kostenkontrolle.

So können wir Ihnen auch hier unsere Leistungsstärke als regionaler Handelspartner in Ihrer Nähe unter Beweis stellen!

Darüber hinaus möchten wir Sie noch auf eine Änderung bei der Abrechnung der Tankungen mit unserer Tankkarte (Kundenkarte) hinweisen.

Seit Einführung des Sepa-Lastschriftrechts sind wir verpflichtet, allen unseren Kunden vor dem Einzug des Betrages eine Rechnung zuzustellen. Daher ist leider das Aufkommen vor allem der Post-Tankrechnungen sprunghaft angestiegen. Um hier unseren Verwaltungsaufwand sowie Portokosten zu senken, werden wir zum 31.03.2016 eine Änderung vornehmen:

Bisher erhielten Sie regelmäßig zu Beginn des neuen Monats die Abrechnung über die Tankungen des Vormonats. In Zukunft werden wir nur dann eine Rechnung stellen, wenn die Gesamtsumme der Abrechnungsperiode 50,-€ übersteigt. Ist dies nicht der Fall, werden die offenen Tankungen bis zum Ende des nächsten Monats „gesammelt“ und dann berechnet. In jedem Fall werden aber zum Ende eines jeden Quartals alle bis dahin offenen Tankungen abgerechnet. So bleibt die Abrechnung für Sie auch dann immer noch nachvollziehbar.

Bitte beachten Sie, dass Sie nach wie vor nicht dazu verpflichtet sind, bei der Benutzung der Tankkarte in irgendeiner Form Mindestumsätze zu erzielen!

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 05232 6001-11 oder unter stiewe@rlw-ag.de zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr RLW-Tankstellen Team


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News

Ungeachtet der jüngsten Pläne der EU-Kommission, den Herbizidwirkstoff Glyphosat für weitere zehn Jahre zuzulassen, hält die Spitze der deutschen Monsanto-Vertretung eine Verlängerung über 15 Jahre noch für möglich und sinnvoll. „Ich denke, dass das Parlament mit seinem jetzigen Vorschlag die Fieberkurve testet“, erklärte Dr. Thoralf Küchler aus dem Bereich Corporate Engagement Lead Germany, Austria and Poland gestern in Nürburg. Aus wissenschaftlicher Sicht gebe es aber keinen Grund, der gegen die bei bereits verlängerten Stoffen übliche Wiederzulassungshöchstdauer spreche.

Verständnis äußerte Küchler aber auch mit Blick auf die für den Verlängerungsvorschlag zuständigen EU-Kommissare; diese stünden vor dem Hintergrund der angeheizten Debatte und der teils aggressiven Stimmung, beispielsweise in den sozialen Medien, erheblich unter Druck. „Letzten Endes sind es nur Menschen, die den Vorschlag für die Verlängerungsdauer unterbreiten. Allerdings ist auch klar: Der befürchtete Shitstorm kommt unabhängig von der Dauer der Verlängerung und wird voraussichtlich nach ein paar Tagen vorüber sein“, so der Monsanto-Vertreter.

Die Kommission müsse in Anbetracht der Menge an Wirkstoffen, die in den kommenden Jahren zur Wiederzulassung anstünden, die Dauer der Verlängerungszyklen auch mit dem Prüfungsaufwand abwägen. Gleich, welche Entscheidung jetzt getroffen werde, ziehe man auf Unternehmensseite aber keine rechtlichen Schritte in Betracht. Küchler: „Die jetzt ausstehende Entscheidung ist bindend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es vielversprechend wäre, dagegen rechtliche Mittel einzusetzen, und das würde auch das falsche politische Zeichen setzen.“

Der Konzernvertreter warnte aber auch vor den Konsequenzen einer politikgetriebenen Entscheidung bei der Wiederzulassung: „Wir haben gesetzliche Regelwerke und jeder Einschnitt muss darüber begründet sein. Wenn Reglementierungen nicht mit wissenschaftlichen Fakten untermauert werden, sind sie nichtig.“ Letztlich drohe die Gefahr, dass „Europa ad absurdum“ geführt werden könnte, was dem Interesse aller Parteien zuwider laufe. AgE

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Das Bundeslandwirtschaftsministerium sieht Klärungsbedarf hinsichtlich einer möglichen Ausweitung des sogenannten „sicherheitserheblichen Zeitraums“ von sieben Tagen für Arzneimittelgaben auf andere Nutztierarten als Masthähnchen. Zu diesem Zweck hat das Agrarressort bei der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) Hannover im Verbund mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ein Forschungsprojekt in Auftrag gegeben, dessen Ergebnisse im Januar 2018 vorliegen sollen.

Nach der Dritten Verordnung zur Änderung von Vorschriften zur Durchführung des gemeinschaftlichen Lebensmittelhygienerechts, die am 17. März 2016 in Kraft getreten ist, müssen für Masthähnchen bei der Verbringung in den Schlachthof im Rahmen der Informationen für die Lebensmittelkette für die gesamte Mastdauer Angaben zur Verabreichung von Antibiotika gemacht werden. In einer Entschließung hatte der Bundesrat zuvor gefordert, dies auch für Mastputen vorzuschreiben.

In seiner Stellungnahme zu dieser Entschließung weist das Bundeslandwirtschaftsministerium darauf hin, dass nach seiner Einschätzung die wissenschaftliche Begründung für eine Ausweitung der Regelung bislang nicht ausreiche. Eine vorliegende niedersächsische Studie liefere dafür keine hinreichende Datengrundlage. Dies soll mit der nun in Auftrag gegebenen Studie nachgeholt werden. Laut Ministerium ist dies umso wichtiger, als die bisherigen Bemühungen auf europäischer Ebene zur Festlegung des sicherheitserheblichen Zeitraums bei Schlachttieren angesichts fehlender Daten nicht zum Erfolg geführt hätten. AgE

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Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat seine Position zu einem möglichen Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten für eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) bekräftigt. „Die europäischen Standards dürfen nicht unterlaufen werden“, betonte Verbandspräsident Joachim Rukwied heute in einem Zeitungsinterview.

„Unsere über Jahre gewachsenen Regeln, die Akzeptanz in unserer Gesellschaft finden, müssen bei den Verhandlungen und anschließenden Verträgen zu TTIP uneingeschränkt akzeptiert werden“, mahnte Rukwied. Dies gelte für die hiesigen Standards zur Lebensmittelsicherheit sowie im Tier- und Umweltschutz ebenso wie für die sozialen Standards.

Rukwied verwies erneut auf die Chancen eines TTIP-Abschlusses für die heimische Landwirtschaft. Seit Beginn der TTIP-Verhandlungen habe der DBV herausgestellt, dass auch im Agrarbereich ein faires Abkommen mit den USA von Nutzen für die Europäische Union sein könne. Voraussetzung dafür sei neben der Sicherung hoher Standards allerdings eine Rücksichtnahme auf sogenannte „sensible Produkte“. Für eine Reihe von deutschen und europäischen Agrarprodukten gebe es Exportchancen in die USA sowie nach Kanada und Mexiko. AgE

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Markttipps

Der Verkauf von dänischen Schweinen ins Ausland scheint auch 2016 ungebrochen weiter zu wachsen. Nach vorläufigen Daten des Dachverbandes der Agrar- und Ernährungswirtschaft (L&F) wurden im ersten Quartal insgesamt 3,35 Millionen Tiere ausgeführt; das waren 306 000 Stück oder 10,1 % mehr als in den ersten drei Monaten von 2015. In den beiden vergangenen Kalenderjahren hatten die Schweineexporte bereits um jeweils mehr als 1 Million Tiere zugenommen.

Getragen wurde der Ausfuhrboom im ersten Quartal 2016 erneut vom florierenden Ferkelgeschäft. Die dänischen Händler exportierten laut L&F insgesamt fast 3,28 Millionen Jungschweine mit einem Gewicht bis zu 50 kg; das entsprach im Vergleich zur Vorjahresperiode einem Plus von 340 000 Tieren oder 11,6 %. Gestiegen sind von Januar bis März 2016 auch die dänischen Ausfuhren von Schlachtsauen, und zwar um 37,9 % auf 14 270 Stück. Der Schlachtschweineexport fiel dagegen deutlich geringer als im Vorjahreszeitraum aus; die Zahl der ins Ausland verkauften Tiere sank hier um 40,1 % auf 123 259 Stück.

Die Expansion des Lebendexports dürfte von den dänischen Schlachtbetrieben kritisch gesehen werden, denn es standen entsprechend weniger Tiere für die Verarbeitung zur Verfügung. Nach Angaben von L&F kamen im ersten Quartal 2016 in Dänemark insgesamt 4,40 Millionen Schweine an den Haken; das waren 566 600 Tiere oder 11,4 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der stärkste Rückgang wurde dabei im Januar mit 277 100 Schweinen im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet, wozu aber auch Kalendereffekte beigetragen haben dürften. AgE

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Der chinesische Molkereikonzern Yashili bietet ab sofort selbst produzierte Säuglingsnahrung in neuseeländischen Supermärkten an. Wie das Unternehmen mitteilte, handelt es sich dabei aber nicht um importierte Ware aus China, sondern um ein hochwertiges Markenprodukt, das im neu errichteten Werk in Pokeno südlich von Auckland hergestellt wird. Dort werde mit neuesten Technologien und unter höchsten Hygienestandards Kindernahrung aus lokalen Rohstoffen produziert.

Yashili-Generaldirektor für Neuseeland, William Zhao, begründete den nun begonnenen Vertrieb im Kiwi-Staat mit der Globalisierungsstrategie des Unternehmens. Gleichzeitig wies er aber auch darauf hin, dass die Marktpräsenz in Neuseeland das Vertrauen der chinesischen Konsumenten in den Molkereikonzern und dessen Produkte stärken solle.

In der Volksrepublik hat das Ansehen heimischer Milcherzeugnisse nach Skandalen stark gelitten; gerade bei sensiblen Kinderprodukten greifen die Verbraucher lieber zur Importware. Neben europäischen Anbietern ist Neuseeland mit dem Molkereiunternehmen Fonterra an der Spitze Hauptanbieter von Säuglingsnahrung in China. Der Umsatz mit Babymilchpulver wird auf umgerechnet 22 Mrd Euro jährlich geschätzt, mit wachsender Tendenz. AgE

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Seine Forderung nach einem schnell wirksamen Krisenprogramm für die Landwirtschaft hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bekräftigt. Bei einem „parlamentarischen Milchfrühstück“ des DBV mit Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen heute in Berlin warnte Rukwied vor einem „gewaltigen Strukturbruch“ in der Milcherzeugung. Die aktuellen Trinkmilchabschlüsse der Molkereien mit dem Lebensmitteleinzelhandel bedeuteten einen weiteren drastischen Rückgang des Milcherzeugerpreises.

Das vom Bauernverband vorgeschlagene Krisenprogramm umfasst Liquiditätshilfen und Bürgschaften sowie eine Anhebung des Bundeszuschusses zur Landwirtschaftlichen Unfallversicherung für 2017 und 2018. Zudem werden ein jährlicher Freibetrag zur betrieblichen Schuldentilgung sowie Entlastungen bei der Agrardieselbesteuerung gefordert. Mittelfristig gelte es, das Wettbewerbsrecht zu stärken. Es gelte, weitere Übernahmen durch die vier größten Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels zu untersagen und die Kontrolle von Marktmissbrauch zu verbessern.

Rukwied betonte zugleich die Verantwortung der Marktbeteiligten, ihren Beitrag zur Überwindung der Krise zu leisten. Notwendig sei eine Änderung der Vermarktungsstrukturen der Molkereien, die nicht mehr den heutigen Anforderungen der nationalen und internationalen Märkte entsprächen. Zudem müssten die Lieferbeziehungen zwischen Landwirt und Molkerei neu ausgestaltet werden. Der Lebensmitteleinzelhandel müsse sich seiner Verantwortung für die heimische Landwirtschaft bewusster werden. Höhere Anforderungen an Tierschutz und Nachhaltigkeit müssten sich auch in den Erzeugerpreisen widerspiegeln. AgE

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