Aktuelles

erstellt am: 20.07.16
Bitte beachten Sie unsere neuen AGB.
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Wir bieten Ihnen an verschiedenen Terminen zu verschiedenen Bereichen Weber Grill-Seminare an. Besuchen Sie unsere Seminare. Info/Anmeldung erhalten Sie: Raiffeisen-Markt Steinheim. Telefon: 05233 - 9418 40, Mail: boeddeker@rlw-ag.de
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 Die RLW-Tankkarte wird zur RLW-Kundenkarte!

Sehr geehrter Tankkunde,

mit diesem Anschreiben möchten wir Ihnen eine neue Nutzungsmöglichkeit Ihrer Tankkarte vorstellen.

Ab dem 01.04.2016 können Sie mit der Tankkarte nicht nur rund um die Uhr bargeldlos tanken, sondern auch in unseren Raiffeisen-Märkten bargeldlos einkaufen. Wenn Sie sich z.B. im Frühjahr mit Gartenbedarf eindecken wollen, brauchen Sie an der Kasse nur die Tankkarte vorlegen, am Kartenlesegerät die PIN eingeben und schon ist der Einkauf erledigt.

Über diese Einkäufe erhalten Sie dann zeitnah, spätestens zum Monatsende, eine separate Abrechnung. Daraufhin wird dann der Rechnungsbetrag, wie schon bei der Tankkartennutzung gewohnt, von Ihrem Bankkonto eingezogen. Dadurch haben Sie auch hier die volle Kostenkontrolle.

So können wir Ihnen auch hier unsere Leistungsstärke als regionaler Handelspartner in Ihrer Nähe unter Beweis stellen!

Darüber hinaus möchten wir Sie noch auf eine Änderung bei der Abrechnung der Tankungen mit unserer Tankkarte (Kundenkarte) hinweisen.

Seit Einführung des Sepa-Lastschriftrechts sind wir verpflichtet, allen unseren Kunden vor dem Einzug des Betrages eine Rechnung zuzustellen. Daher ist leider das Aufkommen vor allem der Post-Tankrechnungen sprunghaft angestiegen. Um hier unseren Verwaltungsaufwand sowie Portokosten zu senken, werden wir zum 31.03.2016 eine Änderung vornehmen:

Bisher erhielten Sie regelmäßig zu Beginn des neuen Monats die Abrechnung über die Tankungen des Vormonats. In Zukunft werden wir nur dann eine Rechnung stellen, wenn die Gesamtsumme der Abrechnungsperiode 50,-€ übersteigt. Ist dies nicht der Fall, werden die offenen Tankungen bis zum Ende des nächsten Monats „gesammelt“ und dann berechnet. In jedem Fall werden aber zum Ende eines jeden Quartals alle bis dahin offenen Tankungen abgerechnet. So bleibt die Abrechnung für Sie auch dann immer noch nachvollziehbar.

Bitte beachten Sie, dass Sie nach wie vor nicht dazu verpflichtet sind, bei der Benutzung der Tankkarte in irgendeiner Form Mindestumsätze zu erzielen!

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 05232 6001-11 oder unter stiewe@rlw-ag.de zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr RLW-Tankstellen Team


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News

In Deutschland hat angeblich die Zahl an Tierschutzverstößen bei Tiertransporten deutlich zugenommen. Wie der Deutsche Tierschutzbund unter Berufung auf einen Bericht der Bundesregierung an die Europäische Kommission mitteilte, sollen die Verstöße bei Schweinen um 230 %, bei Rindern um 312 % und bei Pferden um 128 % gestiegen sein, obwohl die Zahl der Kontrollen sogar teilweise rückläufig sei.

Der Tierschutzbund macht dafür vor allem unzureichende gesetzliche Bestimmungen verantwortlich. Ihm zufolge werden nach wie vor zu wenige Kontrollen durchgeführt; zudem würden Verstöße oft nicht konsequent genug geahndet. Fahrzeiten von beispielsweise mehrmals bis zu 29 Stunden in extremer Enge und bei drückender Hitze oder Kälte sowie verletzungsbedingte Schmerzen seien gang und gäbe, so der Verband.

„Wer kontrolliert, der muss auch ahnden: Es kann nicht sein, dass Verstöße offensichtlich und bekannt sind, aber niemand handelt“, erklärte der Präsident des Tierschutzbundes, Thomas Schröder. Er verlangt deshalb, dass die Bundesregierung und die EU-Kommission solche „teils katastrophalen Verhältnisse“ bei Tiertransporten endlich wirksam bekämpfen. Ziel müsse es sein, die Lebendtiertransporte langfristig zu reduzieren und durch den Transport von Kühlware oder Zuchtmaterial zu ersetzen. AgE

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Die Forderung der EU-Kommission, die Nutzung der etablierten Biokraftstoffe im Transport- und Verkehrssektor schrittweise zu beenden, läuft nach Ansicht des Deutschen Bauernverbandes (DBV) dem angestrebten Ziel des Klimaschutzes völlig entgegen. Nur mit Biokraftstoffen könnten momentan die Emissionen von Treibhausgasen im Verkehrsbereich nennenswert gesenkt werden, erklärte der DBV-Umweltbeauftragte Eberhard Hartelt heute zu den am vergangenen Mittwoch in Brüssel vorgelegten Vorschlägen der EU-Behörde. Dieser Beitrag werde im Zertifizierungsverfahren mit Zahlen und Fakten belegt.

Nach Einschätzung des DBV sollte die Förderung von Biokraftstoffen der ersten Generation auch nach 2020 möglich bleiben, um einen wirkungsvollen Klimaschutz zu betreiben. Allein 2014 würden durch den Einsatz von Biokraftstoffen in Deutschland rund 5,2 Mio t an CO2 eingespart. Ohne Biokraftstoffe hätten die verkehrsbedingten Emissionen an Treibhausgasen im Jahr 2014 noch über denen des Jahres 1990 gelegen, das für die Klimaberichterstattung als Ausgangsjahr der Reduzierung gewählt wurde.

Als positiven Ansatz im Klimapaket der Kommission bewertet Hartelt, dass der in der Pariser Klimakonferenz verankerte ausbalancierte Ansatz zwischen Senken und Quellen von Treibhausgasen Berücksichtigung finde. Jedoch sei die Anrechenbarkeit von sogenannten Treibhausgassenken durch Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) mit nur 0,5 % der Emissionen für Deutschland viel zu gering. „Um Anreize zur Einsparung von Emissionen durch Land- und Forstwirtschaft zu setzen, ist der Kommissionsvorschlag für Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern zu niedrig“, monierte der DBV-Umweltbeauftragte. Die heimische Land- und Forstwirtschaft könne und wolle ihren Beitrag zum Klimaschutz stärker einbringen.

Die Sonderrolle der Landwirtschaft zur Ernährungssicherung hält der DBV-Umweltbeauftragte dadurch gewürdigt, dass die EU-Kommission in ihrem Klimaschutzpaket für die Landwirtschaft kein eigenes Minderungsziel an Treibhausgasen vorsehe. „Es ist unsere Aufgabe, die Bevölkerung mit Lebensmitteln zu versorgen und darüber hinaus die Grundlage für erneuerbare Energie und nachwachsende Rohstoffe zu liefern“, so Hartelt. Ein eigenes Treibhausgasminderungsziel würde diese Ziele gefährden“. AgE

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Die Reise von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt nach Moskau zu Gesprächen mit Vertretern der russischen Regierung hat hierzulande ein zwiespältiges Echo hervorgerufen. Während der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, Schmidts Initiative für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland heute ausdrücklich begrüßte, kam zuvor vom Agrarsprecher der grünen Bundestagsfraktion, Friedrich Ostendorff, deutliche Kritik.

Nach Rukwieds Überzeugung unterstreicht die Reise des Ministers nach Russland, dass die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft den potentiellen Handelspartner Russland nicht aus dem Auge verlieren dürfe. Nach Angaben des Bauernpräsidenten hat das russische Embargo den deutschen Agrar- und Ernährungssektor allein im ersten Jahr fast 1 Mrd Euro gekostet. Allerdings zähle auch der russische Verbraucher, der bisher deutsche Qualitätsprodukte geschätzt und bevorzugt nachgefragt habe, beim Embargo zu den Verlierern. „Wenn Bundesminister Schmidt jetzt die Möglichkeiten auslotet, um die Handelsbeziehungen wieder zu beleben, ist dies im gegenseitigen Interesse“, betonte Rukwied. Selbst kleine Schritte hin zur Normalität wären hilfreich.

Ostendorff sieht dagegen kaum eine Chance für eine Wiederherstellung der ursprünglichen Handelsströme. Nach Auffassung des Grünen-Politikers signalisiert Schmidt mit seiner Reise lediglich Aktionismus. Ohnehin sei die „Mär des Export“ als Lösung für die bereits vom Weltmarkt geplagten Bauern der falsche Weg. AgE

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Markttipps

Die Ernährungsbranche ist mit der im Mai 2016 verzeichneten Umsatz- und Absatzentwicklung zufrieden. Wie die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) heute mitteilte, lagen die Umsätze im Mai mit 14 Mrd Euro rund 5 % höher als im Vorjahresmonat. Laut BVE sanken die Verkaufspreise im In- und Ausland, und zwar um 0,9 % beziehungsweise 2,7 %. Dadurch stiegen nicht nur die Umsätze, sondern auch die Verkaufsmengen, nämlich insgesamt um 6,7 %. Das Exportgeschäft nahm ebenfalls weiter an Fahrt auf. Der Wert der Lebensmittelausfuhren erhöhte sich im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 % auf 4,47 Mrd Euro.

Der aktuelle Wachstumstrend wird der BVE zufolge wesentlich von positiven Saison- und Kalendereffekten gestützt. Diese abgezogen, zeige sich die Wachstumsdynamik deutlich schwächer, aber dennoch positiv. Das wiederum begünstige die Lebensmittelproduktion. Der kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex sei um 2,3 % im Vorjahresvergleich gestiegen, teilte die BVE mit. Trotz des kurzfristigen Wachstumsschubs bleibe die Ertragslage in der Ernährungsindustrie aber angespannt. Die Wachstumsmöglichkeiten im Inland seien begrenzt, und die Wettbewerbsintensität sowie die Marktansprüche, die Produktionskosten und der Bedarf an Fachkräften stiegen.

Die Agrarrohstoffpreise halten nach Angaben der BVE langfristig ein hohes Niveau. Witterungsbedingte Ernteausfälle in wichtigen Anbauländern hätten im Juni den HWWI-Rohstoffpreisindex für Nahrungs- und Genussmittel um 6,1 % gegenüber dem Vormonat steigen lassen. Die Preise hätten damit 10,4 % über dem Vorjahresniveau gelegen. Zudem forderten hohe Rohstoffpreise bei dem starken Ertragsdruck das Kostenmanagement in der Lebensmittelherstellung heraus. AgE

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Unter den 20 weltweit größten Molkereikonzernen halten sich zwei Unternehmen aus Deutschland. Das zeigt das aktuelle Ranking der Rabobank für das Jahr 2015, in dem bis auf eine Ausnahme dieselben Unternehmen zu finden sind wie im Jahr zuvor. Demnach machte der Müller-Konzern nach der Übernahme der Molkereiaktivitäten der britischen Dairy Crest mit einem Umsatz von schätzungsweise insgesamt 5,0 Mrd Euro sogar fünf Plätze gut und landete auf dem Rang 15; das war der größte Sprung im Gesamtklassement. Gleichzeitig verlor das Deutsche Milchkontor (DMK) mit ebenfalls rund 5,0 Mrd Euro den bisherigen Platz 14 an die französische Sodiaal mit 5,7 Mrd Euro und ist nun auf Rang 16 zu finden.

Dagegen gab es in der Spitzengruppe keine Rangverschiebungen: Die Schweizer Nestlé führt nach Angaben der niederländischen Banker mit einem Gesamtumsatz von 22,5 Mrd Euro - wie in den Vorjahren - unangefochten das Ranking an. Die französischen Konzerne Lactalis und Danone behaupteten mit Erlösen von 16,5 Mrd Euro beziehungsweise 15,1 Mrd Euro die Plätze zwei und drei.

Allerdings rückte die US-Genossenschaft Dairy Farmers of America (DFA) mit 12,4 Mrd Euro um einen Platz vor und verdrängte damit die neuseeländische Fonterra mit 11,8 Mrd Euro vom vierten auf den fünften Platz. Unterdessen wuchsen die chinesischen Unternehmen weniger stark als in den vergangenen Jahren. Als wichtigste Ursache nennt die Rabobank die deutlich nachlassende Abwertungstendenz des Renminbi gegenüber wichtigen ausländischen Währungen. Trotzdem konnte sich beispielsweise Yili mit einem Umsatz von 8,4 Mrd Euro vom zehnten auf den achten Rang vorkämpfen, während Mengniu seinen elften Platz mit 7,1 Mrd Euro erfolgreich verteidigte.

Wie das niederländische Finanzinstitut weiter ausführte, rückte Kraft nach der Verschmelzung mit Heinz vom 16. auf den 13. Rang vor; für diesen neuen US-amerikanischen Zusammenschluss wurde ein Umsatz von insgesamt 5,9 Mrd Euro verzeichnet. Als neues Unternehmen und Schlusslicht wurde die kanadische Agropur mit 4,1 Mrd Euro in die Rangliste aufgenommen. Im Gegenzug verschwand die US-amerikanische Genossenschaft Land O’Lakes aus den Top 20. AgE

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Zwei Milzbrandfälle in Schweden erstellt am: 27.07.16
In Schweden haben mehrere Fälle von Milzbrand für Unruhe gesorgt. Wie die schwedische Landwirtschaftsbehörde Jordbruks verket mitteilte, wurden bereits Mitte Juli auf zwei Betrieben mit Rinderhaltung im südschwedischen Östergötland Infektionen mit dem Erreger bestätigt. Insgesamt sind vier Rinder nachweislich an Milzbrand verendet. Die jüngsten Fälle waren laut den Behördenangaben der erste bestätigte Milzbrandausbruch bei Tieren seit 2013. Ein Mensch hatte sich in Schweden zuletzt 1965 mit der Krankheit angesteckt.

Eine konkrete Ursache für den Ausbruch konnte nach Darstellung von Jordbruks verket noch nicht identifiziert werden. Die zuständigen Stellen arbeiteten jedoch mit Hochdruck an der Analyse. Dabei könne auch die Einschleppung durch ein erkranktes und verendetes Wildtier nicht ausgeschlossen werden, hieß es. Zur Sicherheit seien in den betroffenen Regionen die üblichen Seuchenschutzmaßnahmen eingeleitet worden. Zudem rate man Wanderern und Touristen vom Besuch der Gegend ab. AgE

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