Aktuelles

Neues zu den RLW-Tankkarten erstellt am: 27.01.15
Seit November 2014 Sind auch die Tankstellen der RLW-AG dem Tank-Netz Deutschland angegliedert. Dadurch stehen Ihnen nun bundesweit über 300 Tankstellen zur Verfügung. Um dieses Angebot in voller Breite nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen auf die neue R-Card zu wechseln. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter der Rubrik "Tankstellen" - "R-Card"
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32. Pflanzenschutzveranstaltung der RLW AG ein voller Erfolg.
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Umbauarbeiten in Lage erstellt am: 28.07.14
Sehr geehrte Kunden, ab sofort finden im RLW AG Hauptgebäude in Lage Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen statt. Für die Dauer dieser Arbeiten sind die Kollegen aus dem Hauptgebäude im Technik Neubau der Agravis Technik Saltenbrock zu finden! Mit Ausnahme der Pflanzenschutzabteilung, diese finden Sie direkt am Tor der Pflanzenschutzhalle.
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Neuer Internetauftritt erstellt am: 16.04.14
Herzlich Willkommen auf der neu gestalteten Internetseite der Raiffeisen Lippe-Weser AG. Wir hoffen Ihnen gefällt unsere neue Darstellung und Sie finden etwas Zeit die Neuerungen zu begutachten. Für Kritik sind wir natürlich offen! Wir danken Raiffeisen.com für die Unterstützung!
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News

Die EU hat eine Liste mit vorerst 77 Pflanzenschutzmittelwirkstoffen verabschiedet, die in Zukunft nach Möglichkeit durch Alternativen ersetzt werden sollen. Wie die Europäische Kommission heute in einer Presseverlautbarung mitteilte, ist sie zur Aufstellung einer solchen Liste durch die 2009 verabschiedete Reform des Inverkehrbringens von Pflanzenschutzmitteln verpflichtet.

Die Brüsseler Behörde unterstrich jedoch, dass die ausgewählten Stoffe nach wie vor sicher seien. Der Katalog dürfe weder als Verbotsliste noch für die Aufstellung einer Rangfolge der Substitutionskandidaten missbraucht werden. Sämtliche genannten Substanzen blieben erhältlich und würden als sicher betrachtet. Allerdings könnten sie ersetzt werden, wenn eine verlässliche Alternative zur Verfügung stehe. Die Zulassungszeiträume für Substitutionskandidaten seien auf sieben Jahre beschränkt. Allerdings würden die gegenwärtigen Perioden von dieser Regelung nicht betroffen.

Wie aus den einschlägigen EU-Vorschriften hervorgeht, gilt ein Wirkstoff unter anderem dann als Substitutionskandidat, wenn er bestimmte Kriterien hinsichtlich der Umweltbeständigkeit der Anreicherung im Körper und der Giftigkeit erfüllt. Weitere Kriterien sind beispielsweise, dass die als unkritisch betrachteten Aufnahmemengen pro Tag deutlich geringer sind als bei vergleichbaren Stoffen. AgE

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Die europäische Genossenschaftsmolkerei Arla Foods hat heute an ihrem Standort in Pronsfeld im Eifelkreis Bitburg-Prüm einen komplett neuen Produktionsbereich offiziell eingeweiht. Nach einer etwa dreijährigen Planungs- und Bauphase nahmen der Vorstandsvorsitzende des Molkereikonzerns, Peder Tuborgh, und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer die neuen Anlagen gemeinsam in Betrieb.

Arla Foods hat nach eigenen Angaben insgesamt rund 110 Mio Euro in den Bau eines neuen Milchtrockenturms, einer neuen Butterei und einer zusätzlichen Milchbe‑ und ‑verarbeitung investiert. Die verschiedenen Milchpulverprodukte, die dort produziert werden, sollen künftig auch in die Wachstumsmärkte in Asien und Afrika geliefert werden. Die Deutsche Markenbutter und das Mischstreichfett Arla Kærgården werden für den deutschen Markt und die Arla-Länder in Zentraleuropa hergestellt.

Die bisherige Kapazität des Standorts Pronsfeld lag bei circa 1,4 Mrd kg Milch pro Jahr. Durch die neuen Produktionsanlagen kann eine zusätzliche Milchmenge von jährlich etwa 450 Mio kg verarbeitet werden; das entspricht einer Jahresmenge von 40 000 t Butter und 42 000 t Milchpulver. Zudem wurden mit dem Neubau rund 75 neue Arbeitsplätze geschaffen. Insgesamt sind im Werk Pronsfeld etwa 1 000 Mitarbeiter beschäftigt.

Laut Tuborgh ist Pronsfeld mit der Inbetriebnahme der neuen Anlagen der größte Produktionsstandort im gesamten Konzern und Arlas „Kompetenzzentrum für haltbare Milchprodukte“. Der hochmoderne Molkereistandort sei in erster Linie ein Beweis für fortschrittlich denkende Landwirte, die einen mutigen Schritt gewagt hätten. Dreyer bezeichnete Arla Foods als „ein hochinnovatives Unternehmen“, dessen Produkte auf dem Markt sehr gut platziert seien. Die neue Butterei werde die Marktposition von Arla Foods noch einmal stärken, und davon könnten die Milchbauern unmittelbar profitieren. AgE

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Hoch zufrieden mit dem Verlauf der diesjährigen Grünen Woche haben sich die Verantwortlichen des ErlebnisBauernhofs gezeigt. „Unsere Ideen kommen an, unsere Inhalte laden zum Dialog ein“, so der Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), Dr. Anton Kraus, in seiner Bilanz.

Kraus schätzt die Zahl der Besucher in Halle 3.2 während der zehn Messetage auf mehr als 325 000. Zugenommen habe insbesondere die Anzahl der Besuche von hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Für den FNL-Geschäftsführer zeigt das, „wir haben uns als Kommunikationsplattform der Branche erfolgreich profiliert und eine enorme Bandbreite von Themen abgedeckt“.

Drei Viertel der Messebesucher hätten dem ErlebnisBauernhof in einer repräsentativen Umfrage der Messe Berlin ein positives Zeugnis bei der Vermittlung von Wissen über die moderne Landwirtschaft ausgestellt. Lediglich 3 % hätten sich kritisch geäußert.

Die Darstellung der Themenbereiche „Pflanzenproduktion“ mit dem Themenschwerpunkt Boden und „Tierproduktion“ mit dem Rinderstall, dem Kuh Mobil, dem Tiertransporter sowie dem Schweine Mobil hätten große Anerkennung gefunden. Mit dem ErlebnisBauernhof-TV-Studio seien sowohl in der Kommunikation vor Ort in Halle 3.2 als auch nach außen sehr positive Zeichen gesetzt worden. AgE

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Markttipps

Lichtblicke am Kartoffelmarkt erstellt am: 28.01.15
Die Eurex-Futureskurse für Verarbeitungskartoffeln haben sich zuletzt freundlicher entwickelt. Der Kontrakt mit Fälligkeit im April 2015 wurde am vergangenen Freitag für 4,80 Euro/dt abgerechnet und konnte sich zum Handelsauftakt am heutigen Montag auf diesem Niveau halten. Im Vorwochenvergleich entsprach das einem Zuwachs von 0,20 Euro/dt oder 4,3 %. Für den Kontrakt mit Fälligkeit im April 2016 ist binnen Wochenfrist ein Plus von 0,10 Euro/dt oder 0,7 % auf 13,90 Euro/dt zu verzeichnen.

Nach Angaben der Landwirtschaftskammer Niedersachsen zeigten sich am Kassamarkt für Verarbeitungskartoffeln zuletzt erste Lichtblicke. Der Absatz von vertragsfreier Ware bleibe zwar schwierig, doch vereinzelt sei von leicht angehobenen Preisen berichtet worden. Dem Agrarhandelsunternehmen Wilhelm Weuthen zufolge lief die Verarbeitung auf Hochtouren. Das Angebot von mittleren Qualitäten und Knollen aus Notlagerungen sei allerdings größer als die Nachfrage gewesen.

Derweil laufen die Exporte von Pommes frites wegen des günstigen Wechselkurses immer besser. Laut Daten des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) wurden von Deutschland, Belgien und den Niederlanden in den ersten fünf Monaten des Wirtschaftsjahres 2014/15 zusammen 394 000 t Fritten in Drittländer verkauft; das waren 74 000 t oder 23 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Niederländische Marktakteure zeigen sich überzeugt, dass die Drittlandsnachfrage angesichts des weiterhin sehr niedrigen Preisniveaus anhalten werde. AgE

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Der Milchmarkt in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr über weite Strecken von kräftigem Preisdruck geprägt gewesen. Doch nicht für alle Molkereiprodukte fiel die Jahresbilanz negativ aus. So konnten die Hersteller von Käse laut Angaben der EU-Kommission teilweise sogar höhere Durchschnittspreise realisieren als 2013. Emmentaler ließ sich beispielsweise im Schnitt für 446 Euro/100 kg verkaufen; das waren 20 Euro oder 4,7 % mehr als im Vorjahr. Der Preis für Cheddar stieg um 2,7 % auf 376 Euro/100 kg; bei Gouda blieb das Niveau mit 339 Euro gegenüber 2013 stabil.

Der Grund für die im Vergleich zu anderen Standardmilchprodukten positive Entwicklung war, dass die Käsepreise 2014 lange Zeit über dem Vorjahresniveau lagen. Erst aufgrund der russischen Einfuhrsperre ab August rutschten die Notierungen im Herbst unter ihre jeweiligen Vorjahreswerte.

Die Trockenmilcherzeugnisse gerieten dagegen stärker unter Druck: Der Handelswert von Magermilchpulver verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 11,0 % auf 268 Euro/100 kg, der von Vollmilchpulver ebenfalls um rund 11 % auf 311 Euro/100 kg. Grund für das Nachgeben der Preise war vor allem der Einbruch der Milchpulvernotierungen am Weltmarkt, die im Jahresverlauf mehr als die Hälfte ihres Wertes einbüßten.

Die Butterproduzenten in der Gemeinschaft mussten 2014 ebenfalls mit spürbaren Erlöseinbußen zurechtkommen. Laut EU-Kommission fiel der Durchschnittspreis für das Fett gegenüber 2013 um 43 Euro oder 11,1 % auf 343 Euro/100 kg. Trotz der teilweise deutlichen Abschläge lagen die Preise für die Standardmilcherzeugnisse in der EU 2014 allesamt noch auf einem überdurchschnittlichen Niveau; in allen Fällen wurde das Fünfjahresmittel von 2009 bis 2013 übertroffen. AgE

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Der Internationale Getreiderat (IGC) hat seine Prognose für die globale Getreideernte 2014/15 ohne Reis auf die Rekordmenge von 2,002 Mrd t angehoben. Im Dezember waren die Londoner Experten noch von 1,99 Mrd t ausgegangen. Das bisherige Spitzenergebnis wurde im vergangenen Jahr erzielt und belief sich auf schätzungsweise glatt 2,0 Mrd t. Die Aufwärtskorrektur für das aktuelle Wirtschaftjahr ergibt sich vor allem aus der optimistischeren Ernteprognose für Mais, die um 10 Mio t auf 992 Mio t angehoben wurde. Als Begründung nennt der IGC unter anderem die verbesserten Ernteaussichten für Brasilien und Argentinien.

Mit Blick auf die kommende Weizenernte 2015/16 rechnet der Getreiderat nun mit einem globalen Aufkommen von 701 Mio t; das wären allerdings 2 % weniger als das für das aktuelle Wirtschaftsjahr erwartete Rekordergebnis. Damit würde der Fünfjahresdurchschnitt aber noch um 2 % übertroffen. Wegen des erwarteten Produktionsrückganges wird mit einem Abbau der globalen Lagerbestände an Weizen im Saisonverlauf um 7 Mio t auf 189 Mio t gerechnet.

Mit Blick auf die Entwicklung der Getreidekulturen in der Europäischen Union geht der IGC lediglich von geringen Ertragseinbußen durch Frostschäden aus. Die Weizenerntefläche in der Gemeinschaft sehen die Londoner Fachleute für 2015 nun bei 26,6 Mio ha; das wären 0,3 % mehr als im Vorjahr. AgE

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