Aktuelles

Am 25.04.14 von 9.00-18.30 Uhr und am 26.04.14 von 9.00-16.00 Uhr lädt Sie Herr Jabs und sein Team zum zehnjährigen Jubiläum unseres Raiffeisen-Marktes in Bad Salzuflen/Schötmar ein. Feiern Sie mit uns zusammen dieses Jubiläum! Es erwarten Sie attraktive Angebote und Attraktionen, für das leibliche Wohl ist gesorgt!


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Neuer Internetauftritt 06.03.14 13:55
Herzlich Willkommen auf der neu gestalteten Internetseite der Raiffeisen Lippe-Weser AG. Wir hoffen Ihnen gefällt unsere neue Darstellung und Sie finden etwas Zeit die Neuerungen zu begutachten. Für Kritik sind wir natürlich offen! Wir danken Raiffeisen.com für die Unterstützung!
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News

Die noch bestehenden nationalen Verordnungen über die Leistungsprüfungen und Zuchtwertschätzung bei Rindern, Schafen und Ziegen, Schweinen sowie bei Pferden verlieren ihre Gültigkeit. Mit der Verordnung zur Änderung und Aufhebung tierzuchtrechtlicher Vorschriften reagiert das Bundeslandwirtschaftsministerium auf das Ende der Übergangszeit für die im Rahmen der Novelle des Tierzuchtgesetzes bereits im Jahr 2006 getroffene Entscheidung, die Durchführung der Leistungsprüfung und Zuchtwertschätzung zu privatisieren.

Dafür sind seit Beginn dieses Jahres grundsätzlich die staatlich anerkannten Zuchtorganisationen zuständig. Allerdings können die Länder von einer Ausnahmeregelung im Gesetz Gebrauch machen und weiterhin ihre jeweiligen Behörden mit diesen Aufgaben betrauen. Derzeit nutzen dies Bayern, Baden-Württemberg und Brandenburg.

Für die Praxis sind mit der Verordnung keine Änderungen verbunden. Zum einen sind die Anforderungen an die Methoden der Leistungsprüfung und Zuchtwertschätzung weitestgehend EU-weit harmonisiert und im novellierten Tierzuchtgesetz umgesetzt. Zum andern existieren beide Systeme - staatlich und privat - bereits seit einigen Jahren parallel.

Der Agrarausschuss des Bundesrates wird sich Anfang Mai mit der Verordnung befassen. Aller Voraussicht nach wird die Länderkammer der Vorlage im Rahmen ihrer nächsten Sitzung am 23. Mai zustimmen. Das sollte ursprünglich bereits Ende letzten Jahres erfolgen. Die Länder wollten jedoch die geplante Neufassung des Tierzuchtrechts auf EU-Ebene abwarten. AgE

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Der private Landhandel ist beim Futtermittelkauf für rund die Hälfte der deutschen Landwirte die wichtigste Bezugsquelle. Zu diesem Ergebnis ist eine Omnibus-Erhebung des Agrarmarktforschungsinstituts Kleffmann Group gekommen, bei der im Jahr 2013 insgesamt 591 deutsche Landwirte befragt wurden. Wie die Marktforscher gestern berichteten, werden Futtermittel neben dem Landhandel, der von 49 % genannt wurde, häufig bei Genossenschaften gekauft, was 41 % der befragten Landwirte angaben. Gut ein Fünftel von ihnen, nämlich 22 %, produziert das Tierfutter selbst, während 11 % ihr Futtermittel direkt vom Hersteller beziehen.

Während der Umfrage zufolge im Süden Deutschlands die Futtermittel vor allem beim Landhandel und im Norden sowie Westen am häufigsten bei Genossenschaften eingekauft wird, produzieren im Osten 40 % der befragten Landwirte ihr Futtermittel selbst. Auch der Anteil Landwirte, die ihr Futtermittel direkt vom Hersteller beziehen, ist in Ostdeutschland mit 25 % deutlich größer als in den anderen Regionen, wo der Anteil maximal 10 % beträgt.

Groß ist nach Darstellung des Agrarmarktforschungsinstituts die Treue gegenüber den Futtermittelherstellern. Ein Vergleich der Studienergebnisse von 2012 und 2013 zeigt nach Angaben der Kleffmann Group, dass weniger als jeder Fünfte der befragten Landwirte in den vergangenen zwei Jahren den Futtermittelhersteller gewechselt hat, wobei dann pro Landwirt ein Wechsel durchschnittlich nur zwei Mal stattfand. AgE

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Das seit nunmehr annähernd 500 Jahren geltende Reinheitsgebot für Bier steht bei den Verbrauchern nach wie vor hoch im Kurs. Wie aus einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) hervorgeht, sprechen sich 85 % der Bundesbürger dafür aus, das Reinheitsgebot zu erhalten. Lediglich 8 % sind demzufolge der Meinung, bei der Bierherstellung in Deutschland sollten auch andere Zutaten als Wasser, Malz, Hopfen und Hefe zulässig sein. Zum „Tag des deutschen Bieres“ am 23. April befragte das Forsa-Institut in der vergangenen Woche insgesamt 1 002 Bundesbürger im Alter ab 18 Jahren.

Das weltbekannte Reinheitsgebot steht nach Angaben des DBB für die Bewahrung einer althergebrachten Handwerkstechnik. Es gilt zugleich als älteste, heute noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt. In Deutschland zählt das Reinheitsgebot zu den bekanntesten Vorschriften im Lebensmittelbereich. Nach der Forsa-Umfrage haben 89 % schon einmal vom Reinheitsgebot für Bier gehört; in Ostdeutschland sind es sogar 92 %.

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete unterdessen, dass in Deutschland 2013 insgesamt 1 349 Brauereien Bier nach dem Reinheitsgebot hergestellt hätten. Demnach hat sich deren Zahl weiter erhöht, denn für 2012 hatte die amtliche Statistik 1 339 Brauereien ausgewiesen. Im Jahr 2003 waren bundesweit 1 268 Brauereien tätig gewesen, davon allein 614 in Bayern. Auch zuletzt befand sich mit 623 fast die Hälfte aller Brauereien im Freistaat.

Die heimische Bierproduktion nahm zum Jahresbeginn 2014 zu: Gemäß den jüngsten Zahlen von Destatis belief sich der Bierabsatz der hiesigen Brauereien im Februar 2014 auf etwa 5,95 Mio hl, was im Vergleich zum Vorjahresmonat eine Steigerung um 7,2 % bedeutete. Für Januar und Februar 2014 wurde eine Zunahme des Bierverkaufs um 3,5 % auf 13,22 Mio hl ausgewiesen. Im vergangenen Jahr war der Absatz mit 94,61 Mio hl auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. AgE

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Markttipps

Die Terminpreise für Weizen an der europäischen Leitbörse Matif haben in den Tagen vor Ostern kräftig zugelegt. In Paris sprang der vordere Maikontrakt zwischenzeitlich bis auf 222,00 Euro/t nach oben und wurde am Donnerstag gegen 16:05 Uhr für 217,75 Euro/t gehandelt; das entsprach noch einem Plus von 8,00 Euro/t oder 3,8 % gegenüber dem Abrechnungskurs der Vorwoche. Dieses Kursniveau war zuletzt Ende Januar 2013 erreicht worden. Für den auf die neue Ernte bezogenen Future mit Fälligkeit im November wies die Börse einen Aufschlag von 6,50 Euro/t oder 3,2 % auf 207,00 Euro/t aus. Europäische Händler begründeten die Kursrallye vor allem mit den zunehmenden politischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine, die zu einem Stopp der Weizenausfuhren dieser wichtigen Exportregion führen könnten.

Unbeeindruckt von den Befürchtungen in der Branche kündigte der Verband der ukrainischen Getreidehändler (UGA) am Dienstag allerdings an, im laufenden Wirtschaftsjahr 2013/14 wie geplant insgesamt 34 Mio t Getreide ausführen zu wollen. Wie das Kiewer Landwirtschaftsministerium mitteilte, wurden bis zum Stichtag 16. April bereits 28,6 Mio t exportiert, davon 8 Mio t Weizen. Im Zuge der Krise hat die ukrainische Währung gegenüber dem Dollar und Euro mittlerweile kräftig abgewertet, so dass Weizen aus dem Schwarzmeerland gegenüber anderen Herkünften deutlich an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen hat. Das bestätigten auch jüngste Exporterfolge in Ägypten. Mit Blick auf die kommende Ernte 2014/15 vermuten aber einige Marktakteure, dass die ukrainischen Landwirte Probleme bei der Beschaffung von Betriebmitteln bekommen könnten; dann seien Ertragseinbußen durchaus wahrscheinlich. AgE

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Die Verbraucher in Deutschland haben im vergangenen Monat für Eier im Mittel 7,6 % weniger zahlen müssen als im März 2013. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die Osterfeiertage weiter mitteilte, erhöhten sich die Eierpreise von März bis Dezember 2013 um 1,1 %, gingen dann aber bis März 2014 um 8,6 % zurück. Allerdings waren Eier auf der Verbraucherebene im Berichtsmonat laut Angaben von Destatis noch deutlich teurer als vor zehn Jahren, nämlich um 13,8 %.

Angesichts des aktuellen Preisdrucks stellte der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsches Ei (BDE), Günter Scheper, im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" fest, "Ostern ist nicht mehr das, was es einmal war". Traditionell sei in der Vergangenheit der Eierpreis vor den Feiertagen stark gestiegen. Mittlerweile würden Preise aber längerfristig kalkuliert. Scheper erinnerte daran, dass der Discounter Aldi im Januar die Preise für einen Zehnerpaket Eier auf 0,99 Euro gedrückt habe. Damit sei ein dauerhafter Niedrigpreis definiert worden, bei dem andere nachgezogen seien. Leidtragende seien die Landwirte, sagte Scheper.

Ihm zufolge macht den deutschen Eiererzeugern auch die starke Konkurrenz aus den Niederlanden zu schaffen. Während der Selbstversorgungsgrad mit Eiern in Deutschland bei etwa 75 % liege, bewege sich der Wert im Nachbarland um die 300 %. Überkapazitäten würden bevorzugt nach Deutschland exportiert, was hier zusätzlich den Preis drücke. Es finde ein Verdrängungswettbewerb zwischen Deutschland und den Niederlanden statt. Scheper warnte außerdem vor einer möglichen Importschwemme von Eiern aus der Ukraine nach den Zollerleichterungen der EU für das osteuropäische Land. Der BDE-Vorsitzende wies darauf hin, dass in der Ukraine noch die konventionelle Käfighaltung erlaubt sei. AgE

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Am Weltmilchmarkt haben sich die Preise für Standardprodukte weiter abgeschwächt. Bei der Auktion an der internationalen Handelsplattform Global Dairy Trade (GDT) gab der zusammenfassende Preisindex für alle gehandelten Milcherzeugnisse am Dienstag gegenüber der vorherigen Handelsrunde von Anfang April um 2,6 % nach. Zwar fiel der Abschlag nicht mehr so hoch wie in den vorangegangen drei Auktionen aus; das aggregierte Preisniveau an der GDT ist mittlerweile jedoch auf den tiefsten Stand seit 14 Monaten gesunken.

Die höchsten Abschläge im Vergleich zu Anfang April verzeichneten Buttermilchpulver mit 8,6 % und Milchproteinkonzentrat mit 7,0 %. Das vom Handelsvolumen her wesentlich wichtigere Vollmilchpulver verzeichnete zuletzt ein vergleichsweise moderates Preisminus von 1,6 %. Die Ware wurde aber über alle Kontraktlaufzeiten hinweg mit 3 990 $/t (2 888 Euro) erstmals seit Mitte Februar 2013 unter der psychologisch wichtigen 4 000-$-Marke gehandelt.

Nahezu das Gleiche galt für Magermilchpulver: Die Hersteller erlösten im Schnitt aller Liefertermine 3 969 $/t (2 872 Euro), das waren 4,4 % weniger als vor zwei Wochen; das Vorjahresniveau wurde um fast 17 % unterschritten. Zu einem erneuten Preisrückgang kam es bei der jüngsten Versteigerung auch bei Butter, die im Schnitt für 3 832 $/t (2 773 Euro) den Besitzer wechselte und damit 4,9 % billiger als Anfang April gehandelt wurde. Cheddarkäse verzeichnete einen Wertverlust von 3,3 % und erlöste im Mittel aller Kontrakttermine noch 4 273 $/t (3 092 Euro).

Das einzige Produkt, das sich gegen den allgemeinen Abwärtstrend stemmen konnte, war wasserfreies Milchfett. Für die Tonne wurden im Schnitt 4 086 $ (2 957 Euro) gezahlt; das entsprach einem Preisplus von 0,6 % im Vergleich zur Auktion vor zwei Wochen. AgE

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