Aktuelles

Vom 30. November bis 10. Dezember 2016 bieten wir Ihnen nur im Raiffeisen-Markt Blomberg ein Aquaristik - Spezial. Schauen Sie vorbei und erleben viele tolle Angebote und Informationen zum Thema Fische und deren Haltung.

Öffnungszeiten

Montag-Freitag: 8:00-18:00Uhr Samstag: 8:30-13:00Uhr

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Wir bieten Ihnen an verschiedenen Terminen zu verschiedenen Bereichen Weber Grill-Seminare an. Besuchen Sie unsere Seminare. Info/Anmeldung erhalten Sie: Raiffeisen-Markt Steinheim. Telefon: 05233 - 9418 40, Mail: boeddeker@rlw-ag.de


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 Die RLW-Tankkarte wird zur RLW-Kundenkarte!

Sehr geehrter Tankkunde,

mit diesem Anschreiben möchten wir Ihnen eine neue Nutzungsmöglichkeit Ihrer Tankkarte vorstellen.

Ab dem 01.04.2016 können Sie mit der Tankkarte nicht nur rund um die Uhr bargeldlos tanken, sondern auch in unseren Raiffeisen-Märkten bargeldlos einkaufen. Wenn Sie sich z.B. im Frühjahr mit Gartenbedarf eindecken wollen, brauchen Sie an der Kasse nur die Tankkarte vorlegen, am Kartenlesegerät die PIN eingeben und schon ist der Einkauf erledigt.

Über diese Einkäufe erhalten Sie dann zeitnah, spätestens zum Monatsende, eine separate Abrechnung. Daraufhin wird dann der Rechnungsbetrag, wie schon bei der Tankkartennutzung gewohnt, von Ihrem Bankkonto eingezogen. Dadurch haben Sie auch hier die volle Kostenkontrolle.

So können wir Ihnen auch hier unsere Leistungsstärke als regionaler Handelspartner in Ihrer Nähe unter Beweis stellen!

Darüber hinaus möchten wir Sie noch auf eine Änderung bei der Abrechnung der Tankungen mit unserer Tankkarte (Kundenkarte) hinweisen.

Seit Einführung des Sepa-Lastschriftrechts sind wir verpflichtet, allen unseren Kunden vor dem Einzug des Betrages eine Rechnung zuzustellen. Daher ist leider das Aufkommen vor allem der Post-Tankrechnungen sprunghaft angestiegen. Um hier unseren Verwaltungsaufwand sowie Portokosten zu senken, werden wir zum 31.03.2016 eine Änderung vornehmen:

Bisher erhielten Sie regelmäßig zu Beginn des neuen Monats die Abrechnung über die Tankungen des Vormonats. In Zukunft werden wir nur dann eine Rechnung stellen, wenn die Gesamtsumme der Abrechnungsperiode 50,-€ übersteigt. Ist dies nicht der Fall, werden die offenen Tankungen bis zum Ende des nächsten Monats „gesammelt“ und dann berechnet. In jedem Fall werden aber zum Ende eines jeden Quartals alle bis dahin offenen Tankungen abgerechnet. So bleibt die Abrechnung für Sie auch dann immer noch nachvollziehbar.

Bitte beachten Sie, dass Sie nach wie vor nicht dazu verpflichtet sind, bei der Benutzung der Tankkarte in irgendeiner Form Mindestumsätze zu erzielen!

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 05232 6001-11 oder unter stiewe@rlw-ag.de zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr RLW-Tankstellen Team


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News

Mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD hat der Bundestag gestern Abend das zweite Hilfspaket für die Landwirtschaft beschlossen. Endgültig entscheiden über das Gesetz zum Erlass und zur Änderung marktordnungsrechtlicher Vorschriften sowie zur Änderung des Einkommensteuergesetzes muss nun der Bundesrat in seiner Sitzung am 16. Dezember.

Mit der Verdopplung der europäischen Mittel auf 116 Mio Euro und der befristeten Tarifglättung für die volatilen Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft bringe die Koalition konkrete Hilfen für die landwirtschaftlichen Familien auf den Weg, erklärte der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp. Dies sei „eine echte Unterstützung für die deutsche Landwirtschaft und Ergebnis der beharrlichen Arbeit der Unionsfraktion“.

SPD-Agrarsprecher Dr. Wilhelm Priesmeier äußerte erneut erhebliche steuerfachliche und verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Gewinn- und Tarifglättung. Seine Fraktion stimme dennoch zu, weil sie die EU-Hilfen für die Milchviehbetriebe nicht blockieren wolle und die Gewinnglättung auf ihre Forderung hin bis 2022 befristet werde.

Auch die Opposition kritisierte die steuerrechtlichen Änderungen. Karin Binder von der Linksfraktion monierte eine Missachtung des Gleichheitsgrundsatzes, weil zwar Einzelunternehmen und Personengesellschaften begünstigt würden, nicht jedoch Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, die der Körperschaftsteuer unterlägen. Grünen-Agrarsprecher Friedrich Ostendorff warf der SPD vor, sie sei mit ihrer Zustimmung zum Gesetz umgefallen. Die Gewinnglättung nütze nicht notleidenden kleinen Milchviehbetrieben, sondern allein großen Ackerbaubetrieben, so der Grünen-Politiker.

Der Deutsche Bauenverband begrüßte die Tarifglättung. Damit setze die Koalition ihre Ankündigung um, bäuerliche Betriebe zu entlasten und so Liquidität in den Betrieben zu halten. Nicht einverstanden ist der DBV mit der Befristung auf neun Jahre. Zudem sei unvrständlich, dass es für juristische Personen keine Gewinnglättung gebe. AgE

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Besorgt über den Verlauf und die Ergebnisse des „Milchstrukturgesprächs“ in dieser Woche in Berlin hat sich Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt geäußert. „Die steigenden Milchpreise lassen eine nachlassende Bereitschaft zu notwendigen Strukturreformen erkennen“, erklärte der Minister gegenüber AGRA-EUROPE.

Die Strukturen müssten anpassungsfähiger werden, damit zukünftige Marktschwankungen in der Wertschöpfungskette besser aufgefangen werden könnten, betonte der CSU-Politiker. Er bekräftigte zugleich seine Bereitschaft, die Branche „auf dem Weg zu zukunftsfesten Strukturen“ zu unterstützen.

Der Geschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), Dr. Thomas Memmert, wies bei dem Treffen erneut Forderungen nach externer Einflussnahme oder gar rechtlichen Vorgaben zur Änderung der genossenschaftlichen Lieferbeziehungen zurück. Solche Eingriffe wirkten kontraproduktiv auf die genossenschaftsinternen Willensbildungsprozesse und bedrohten in der Konsequenz auch erfolgreiche genossenschaftliche Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen.

Die Molkereigenossenschaften seien sich der Herausforderung bewusst, das eigene Geschäftsmodell kontinuierlich zu überprüfen und bei Bedarf zukunftsgerichtet weiterzuentwickeln, betonte Memmert. Die bisherigen Beratungen zeigten aber, dass aus Sicht der Genossenschaftsmitglieder an den Grundlagen der Lieferbeziehung, der Abnahme- und Andienungspflicht wegen der damit verbundenen Sicherheit auf schwankenden Märkten, festgehalten werden solle. AgE

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Die Europäische Kommission will die bestehenden Kriterien für die Nachhaltigkeit von Bioenergie beibehalten und auf Biomasse sowie Biogas für die Wärme- und Stromerzeugung ausdehnen. Zudem soll der Anteil erneuerbarer Energien im Verkehr in Zukunft stärker mit Biokraftstoffen aus Reststoffen und Abfällen erreicht werden. Das geht aus dem „Winterpaket“ mit acht Gesetzesvorschlägen, darunter die Novelle der Erneuerbare-Energien-Richtlinie, hervor, das die EU-Kommission heute in Brüssel vorgestellt hat.

Die EU-Behörde will sicherstellen, dass in Zukunft mit der für die Energieerzeugung in der Union eingesetzten Biomasse im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen verstärkt Treibhausgas-(THG)-Emissionen eingespart werden. Ferner soll erreicht werden, dass die Biomasse in einer Weise hergestellt wird, die keine Entwaldung, keine Beeinträchtigung von Lebensräumen und keinen Verlust von Biodiversität verursacht, und diese soll sehr effizient in Energie umgewandelt werden.

Im Einzelnen heißt dies, dass „fortschrittliche Biokraftstoffe nach 2020“ mindestens 70 % weniger TGH ausstoßen müssen als fossile Kraftstoffe. Der Beitrag konventioneller Biokraftstoffe soll von derzeit 7 % auf 3,8 % bis zum Jahr 2030 reduziert werden. Außerdem wird eine THG-Einsparvorgabe von 80 % für die Wärme- und Stromerzeugung aus Biomasse und für Biogas aus Großanlagen mit einer Brennstoffkapazität von 20 MW und mehr vorgegeben. Für die Stromerzeugung aus Biomasse soll in Zukunft eine hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungs-(KWK)-Technologie Anwendung finden. Die Vorschläge enthalten auch ein neues Nachhaltigkeitskriterium für forstwirtschaftliche Biomasse zur Energiegewinnung, um das Risiko eines zu hohen Holzeinschlags zu begrenzen und die Anrechnung und Verbuchung für die Sektoren Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) zu gewährleisten.

Grundsätzlich will die EU-Kommission mit dem Paket drei Kernziele verfolgen: der Energieeffizienz oberste Priorität einräumen, die weltweite Führung im Bereich der erneuerbaren Energien anstreben und den Übergang zu sauberen Energien als „faires Angebot für die Verbraucher“ bereitstellen. Sowohl die Verbände betroffener Branchen als auch die Umweltverbände reagierten mit scharfer Kritik auf das „EU-Winterpaket“. AgE

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Markttipps

Die schwedischen Ackerbauern haben den Anbau von Winterraps in diesem Jahr auf ein neues Rekordniveau ausgedehnt. Wie die Landwirtschaftsbehörde „Jordbruks verket“ auf der Grundlage von Erhebungen des Nationalen Statistikamtes mitteilte, liegt die Winterrapsfläche zur Ernte 2017 mit 105 400 ha um gut ein Viertel über dem Vorjahresniveau. Es sei noch nie so viel Winterraps ausgesät worden wie in diesem Herbst, stellte die Behörde fest.

Eine deutliche Zunahme registrierten die Statistiker auch beim Winterweizen: Von dieser Kultur wurden laut Jordbruks verket 410 500 ha und damit gut 7 % mehr als 2015 und rund 24 % mehr als im langjährigen Durchschnitt ausgesät. Insgesamt wurden der Behörde zufolge 584 600 ha mit Winterkulturen bestellt, was einem Anstieg von 10 % zum Vorjahr entspricht. Der Mittelwert der letzten fünf Jahre wird damit sogar um 23 % übertroffen.

Die starke Ausweitung der Herbstaussaat resultiert nach Angaben der Landwirtschaftsbehörde nicht nur aus ökonomischen Erwägungen. Dazu beigetragen hätten insbesondere ein trockener Sommer und ein sehr zeitiges Ende der diesjährigen Erntearbeiten. Dies habe die Bauern in die Lage versetzt, mehr Flächen zur Aussaat vorzubereiten als in anderen Jahren. Die Bestände hätten regional nach der Bestellung jedoch unter Dürre gelitten und seien deshalb nicht optimal aufgelaufen. AgE

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In Deutschland und in anderen Ländern breitet sich die Geflügelpest weiter aus. In Mecklenburg-Vorpommern ist nach heutigen Angaben des Schweriner Landwirtschaftsministeriums das hochpathogene H5N8-Virus in einer weiteren Nutztierhaltung nachgewiesen worden; es handelt sich um einen Betrieb mit rund 300 Hühnern, Enten und Gänsen in Neukloster im Landkreis Nordwestmecklenburg. Damit sind in dem Bundesland mittlerweile zehn Nutztierbestände von der hochpathogenen aviären Influenza betroffen, zudem zwei Bestände von einer niedrigpathogenen Form des Virus.

„Die Geschehnisse deuten darauf hin, dass wir das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht haben“, erklärte Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus. Er betonte, dass alle Geflügelhalter das landesweite Aufstallungsgebot und die verordneten Biosicherheitsmaßnahmen konsequent umsetzten müssten.

In den Niederlanden mussten nach einem ersten Geflügelpestfall in einer Nutztierhaltung am vergangenen Wochenende östlich von Amsterdam rund 190 000 Enten getötet werden; in Schweden kam es zur Keulung von 200 000 Tieren in einem Legehennenbetrieb nahe Helsingborg. In Finnland und im nordfranzösischen Departement Pais-de-Calais gab es diese Woche erstmals Nachweise des gefährlichen H5N8-Virus bei Wildenten. Im vergangenen Winter war es im Südwesten Frankreichs zu zahlreichen Ausbrüchen der hochpathogenen Geflügelpest gekommen, wobei es sich damals um Infektionen mit dem Virustyp H5N1 handelte.

Japan sieht sich mittlerweile ebenfalls mit dem Geflügelpestproblem konfrontiert. Dort gab es gestern in zwei verschiedenen Regionen im Norden des Landes Ausbrüche in kommerziellen Beständen, weshalb 320 000 Hühner und 16 500 Enten gekeult wurden. Es war der erste Geflügelpestausbruch in einem Nutztierbestand Japans seit Januar 2015. Noch laufen Tests, ob es sich dabei um die Variante H5N8 oder die niedrigpathogene Form H5N6 handelt, bei der eine Übertragung auf Menschen in China nachgewiesen wurde. AgE

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Eine zufriedenstellende Bilanz der bisherigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Vogelgrippe hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt gezogen. „Wir haben die Lage administrativ und faktisch im Griff“, sagte der Minister heute vor Journalisten in Berlin. Gleichwohl gebe es keine Veranlassung zur Entwarnung. Der Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), Prof. Thomas Mettenleiter, bezeichnete den weiteren Verlauf der Seuche als derzeit nicht vorhersehbar. Dies gelte sowohl für die Dauer der Epidemie als auch für ihre mögliche Ausbreitung.

Mettenleiter sprach im Zusammenhang mit der hochpathogenen aviären Influenza vom Typ H5N8 von einer Wildvogelepidemie mit bislang nur vereinzelten Einträgen in Nutztierbestände. Die Bekämpfungsmaßnahmen seien darauf gerichtet, das Risiko einer weiteren Verbreitung im Nutzgeflügel zu senken. Allerdings seien Einträge in Stallanlagen auch bei umfassender Vorsorge nicht gänzlich auszuschließen. Die Lage schätzt der FLI-Präsident bislang als deutlich weniger dramatisch ein als beim letzten Seuchenzug im Jahr 2006. Zudem hätten alle Ebenen ihre Lehren gezogen und Defizite beseitigt.

Schmidt würdigte die effektive Bund-Länder-Zusammenarbeit. Die Task Force Tierseuchenbekämpfung leiste gute Arbeit. Eine Regelung für eine bundesweite Stallpflicht hält der Minister derzeit für nicht erforderlich. Die Länderverordnungen gewährleisteten de facto eine Stallpflicht im ganzen Bundesgebiet. Gleichwohl behalte er sich eine eigene Regelung vor, sollte die Situation eskalieren.

Als Vorteile von Länderregelungen werden im Agrarressort neben einer größeren Akzeptanz bei den Geflügelhaltern eine höheres Maß an Flexibilität angesehen. Dies könne nicht zuletzt nützlich sein, um Spielräume im internationalen Handel zu nutzen. Generelle Importsperren aufgrund der Vogelgrippe haben nach Ministeriumsangaben bislang Japan, Südkorea, Südafrika und China verhängt. Bedauerlich sei insbesondere die Entscheidung der chinesischen Seite, nachdem zuletzt die Verhandlungen zur weiteren Marktöffnung für deutsche Fleischerzeugnisse vielversprechend angelaufen seien. AgE

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