Aktuelles

Großes Eröffnungsfest am 26. und 27. August mit tollen Aktionen und super Angeboten. Kommen Sie vorbei und erleben Sie die große Neueröffnung unseres Raiffeisen-Markt und der Raiffeisen Tankstelle im Gewerbegebiet Süd.
Ihr neuer Raiffeisen-Markt in Rinteln, Stükenstrasse 1

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Wir bieten Ihnen an verschiedenen Terminen zu verschiedenen Bereichen Weber Grill-Seminare an. Besuchen Sie unsere Seminare. Info/Anmeldung erhalten Sie: Raiffeisen-Markt Steinheim. Telefon: 05233 - 9418 40, Mail: boeddeker@rlw-ag.de
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 Die RLW-Tankkarte wird zur RLW-Kundenkarte!

Sehr geehrter Tankkunde,

mit diesem Anschreiben möchten wir Ihnen eine neue Nutzungsmöglichkeit Ihrer Tankkarte vorstellen.

Ab dem 01.04.2016 können Sie mit der Tankkarte nicht nur rund um die Uhr bargeldlos tanken, sondern auch in unseren Raiffeisen-Märkten bargeldlos einkaufen. Wenn Sie sich z.B. im Frühjahr mit Gartenbedarf eindecken wollen, brauchen Sie an der Kasse nur die Tankkarte vorlegen, am Kartenlesegerät die PIN eingeben und schon ist der Einkauf erledigt.

Über diese Einkäufe erhalten Sie dann zeitnah, spätestens zum Monatsende, eine separate Abrechnung. Daraufhin wird dann der Rechnungsbetrag, wie schon bei der Tankkartennutzung gewohnt, von Ihrem Bankkonto eingezogen. Dadurch haben Sie auch hier die volle Kostenkontrolle.

So können wir Ihnen auch hier unsere Leistungsstärke als regionaler Handelspartner in Ihrer Nähe unter Beweis stellen!

Darüber hinaus möchten wir Sie noch auf eine Änderung bei der Abrechnung der Tankungen mit unserer Tankkarte (Kundenkarte) hinweisen.

Seit Einführung des Sepa-Lastschriftrechts sind wir verpflichtet, allen unseren Kunden vor dem Einzug des Betrages eine Rechnung zuzustellen. Daher ist leider das Aufkommen vor allem der Post-Tankrechnungen sprunghaft angestiegen. Um hier unseren Verwaltungsaufwand sowie Portokosten zu senken, werden wir zum 31.03.2016 eine Änderung vornehmen:

Bisher erhielten Sie regelmäßig zu Beginn des neuen Monats die Abrechnung über die Tankungen des Vormonats. In Zukunft werden wir nur dann eine Rechnung stellen, wenn die Gesamtsumme der Abrechnungsperiode 50,-€ übersteigt. Ist dies nicht der Fall, werden die offenen Tankungen bis zum Ende des nächsten Monats „gesammelt“ und dann berechnet. In jedem Fall werden aber zum Ende eines jeden Quartals alle bis dahin offenen Tankungen abgerechnet. So bleibt die Abrechnung für Sie auch dann immer noch nachvollziehbar.

Bitte beachten Sie, dass Sie nach wie vor nicht dazu verpflichtet sind, bei der Benutzung der Tankkarte in irgendeiner Form Mindestumsätze zu erzielen!

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 05232 6001-11 oder unter stiewe@rlw-ag.de zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr RLW-Tankstellen Team


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News

Berlin, 24. August 2016. Der Ehrenpräsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), Willi Croll, vollendet am 1. September 2016 sein 90. Lebensjahr. Der Jurist lenkte vom 1. Januar 1979 bis 30. Sep-tember 1991 die Geschicke des Verbandes.

Insgesamt 37 Jahre war Willi Croll in verschiedenen Spitzenfunktionen der genossenschaftlichen Organisation auf nationaler und europäischer Ebene aktiv. Unter seiner Ägide wurde die Brücke zwischen den bewährten genossenschaftlichen Prinzipien und den unternehmerischen Anforderungen der Agrarmärkte geschlagen. Dabei setzte der gebürtige Hesse stets auf den engen Schulterschluss von Berufsstand und Raiffeisenverband.

Für sein erfolgreiches Engagement wurde Willi Croll 1991 das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Über den DRV
Der DRV vertritt die Interessen der genossenschaftlich orientierten Unternehmen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Als wichtiges Glied der Wertschöpfungskette Lebensmittel erzielen die 2.250 DRV-Mitgliedsunternehmen im Handel und in der Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen mit rund 82.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 61,7 Mrd. Euro. Landwirte, Gärtner und Winzer sind die Mitglieder und damit Eigentümer der Genossenschaften.

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Der Schweizer Milchverarbeiter Emmi hat im ersten Halbjahr 2016 einen höheren Gewinn erzielt und führt diese positive Entwicklung auf Währungseffekte und Unternehmenszukäufe zurück. Wie der Konzern heute mitteilte, wurde in der ersten Jahreshälfte ein Umsatz von 1,594 Mrd sfr (1,464 Mrd Euro) erzielt; das entsprach gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem Zuwachs von 2,0 %. Währungs- und akquisitionsbereinigt ergab sich allerdings ein Minus von 0,7 %.

Während sich das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von Emmi um fast 10 % auf 92,5 Mio sfr (85,0 Mio Euro) erhöhte, stieg der Reingewinn um 31,6 % auf 60,8 Mio sfr (55,9 Mio Euro). Daraus errechnen sich eine EBIT-Marge von 5,8 % und eine Reingewinnmarge von 3,8 %. Allerdings lag der Umsatz in der Division Schweiz im Berichtszeitraum dem Unternehmen zufolge mit 853,2 Mio sfr (783,7 Mio Euro) um 2,4 % niedriger als im ersten Halbjahr 2015. Der Konzern begründete diese Entwicklung mit dem rückläufigen Einzelhandelsgeschäft und dem hohen Wettbewerbs- und Importdruck. Außerdem sei der Milchpreis weiter gesunken, während der starke Einkaufstourismus im grenznahen Ausland angehalten habe.

In seiner Division Americas, die neben den USA, Kanada und Chile auch Spanien, Frankreich und Tunesien umfasst, konnte das Schweizer Unternehmen den Umsatz um 7,5 % auf 416,4 Mio sfr (382,5Mio Euro) steigern. Gleichzeitig erwirtschaftete Emmi in seiner Division Europa Erlöse von 254,4 Mio sfr (233,7 Mio Euro), womit der Vorjahreswert trotz der stetig starken heimischen Währung um 10,2 % übertroffen wurde.

Emmi-Vorstandschef Urs Riedener führte das positive Gesamtergebnis auf die konsequente Stärkung von führenden Positionen in Nischen und den Beitrag der ausländischen Tochtergesellschaften zurück. Für das Gesamtjahr 2016 geht Emmi davon aus, dass das wettbewerbsintensive Umfeld und der tiefe Milchpreis weiter vorherrschen dürften. Die Prognose für das EBIT wurde dennoch um 5 Mio sfr (4,6 Mio Euro) auf 185 Mio sfr (169,9 Mio Euro) bis 195 Mio sfr (179,1 Mio Euro) angehoben. AgE

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Die Farmer in Kanada dürften in diesem Jahr deutlich mehr Weizen, jedoch etwas weniger Rapssaat als 2015 von den Feldern holen. Das hat die zwischen dem 21. Juli und dem 4. August von Statistics Canada durchgeführte Befragung von rund 13 100 Landwirten ergeben, deren Ergebnisse heute veröffentlicht wurden. Demnach prognostizieren die Statistiker eine Weizenernte von rund 30,5 Mio t, was eine Steigerung von gut 2,9 Mio t oder 10,7 % gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde. Gleichzeitig soll sich das Aufkommen an Rapssaat um rund 210 000 t beziehungsweise 1,2 % auf 17,0 Mio t verringern.

Auch die Sojabohnenernte wird kleiner geschätzt; sie soll im Vergleich zum Rekordergebnis von 2015 um 408 000 t oder 6,5 % auf 5,8 Mio t zurückgehen. Für Mais rechnen die Fachleute in Ottawa mit einer Abnahme der Produktion um 1,2 Mio t beziehungsweise 8,9 % auf 12,35 Mio t. An Gerste sollen 8,7 Mio t gedroschen werden; das wären etwa 480 000 t oder 5,8 % weniger als im vergangenen Jahr. AgE

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Markttipps

Die dänische Ausfuhr von Lebendschweinen ist im ersten Halbjahr 2016 weiter gewachsen, das Schlachtaufkommen dagegen erneut gesunken. Nach vorläufigen Daten des Dachverbandes der Agrar- und Ernährungswirtschaft (L&F) wurden von Januar bis Juni insgesamt 6,75 Millionen Tiere ins Ausland verkauft; das waren 635 000 Stück oder 10,4 % mehr als in der ersten Jahreshälfte 2015. In den beiden vergangenen Kalenderjahren hatten die Schweineexporte bereits um jeweils mehr als 1 Million Tiere zugenommen.

Getragen wird der Ausfuhrboom nahezu ausschließlich vom florierenden Ferkelgeschäft. Die dänischen Händler exportierten laut L&F im ersten Halbjahr 2016 insgesamt gut 6,59 Millionen Jungschweine mit einem Gewicht bis zu 50 kg; das entsprach im Vergleich zur Vorjahresperiode einem Plus von 666 000 Tieren oder 11,2 %. Gestiegen sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auch die dänischen Ausfuhren von Schlachtsauen, und zwar um 16,4 % auf 26 240 Stück. Der Schlachtschweineexport fiel dagegen deutlich geringer als in der ersten Jahreshälfte 2015 aus; die Zahl der ins Ausland verkauften Tiere sank hier um 20,8 % auf 131 113 Stück.

Die Expansion des Lebendexports und der zuletzt im Vorjahresvergleich erfolgte Abbau des Schweinebestandes um 2,6 % dürften bei den dänischen Schlachtbetrieben nicht gerne gesehen werden, denn es stehen ihnen dadurch weniger Tiere für die Verarbeitung zur Verfügung. Nach vorläufigen Angaben von L&F kamen im Berichtshalbjahr in Dänemark knapp 9,18 Millionen Schweine an den Haken; das waren rund 216 000 Tiere oder 2,3 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Auch die dänischen Exporteure von Schweinefleisch mussten mit rückläufigen Geschäften zurechtkommen: In den ersten fünf Monaten 2016 führten sie einschließlich Lebendtieren 795 500 t aus; das waren 31 260 t oder 3,8 % weniger als in der Vorjahresperiode. AgE

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Auch in Schweden wird in diesem Jahr deutlich weniger Getreide und Raps vom Feld kommen als 2015. Wie die Landwirtschaftsbehörde Jordbruks verket berichtete, dürfte das Minus zum Vorjahr beim Raps besonders groß ausfallen. Die Behörde schätzt die Gesamtproduktion an Raps und Rübsen aktuell auf gut 280 000 t, was einem Rückgang von rund 22 % zur sehr guten Vorjahresernte entsprechen würde. Der langjährige Durchschnitt würde demnach um 12 % verfehlt. Zum niedrigen Ergebnis beigetragen hätten vor allem schwächere Durchschnittserträge, die beispielsweise beim Winterraps wegen des trockenen Frühjahres mit geschätzten 31,5 dt/ha um rund ein Viertel unter dem Niveau des Vorjahrs lägen.

Die Trockenheit hat sich nach Darstellung der Landwirtschaftsbehörde beim Getreide ebenfalls auf Erträge und Gesamtergebnis ausgewirkt. Mit insgesamt 5,6 Mio t schätzt sie das Aufkommen hier für 2016 aber „lediglich“ um 10 % kleiner als im Vorjahr. Außerdem weist die Behörde darauf hin, dass 2015 mit 6,2 Mio t die größte Getreideernte seit 25 Jahren eingefahren worden sei. Die diesjährige Erntemenge liege noch um rund 4 % über dem langfristigen Durchschnitt.

Wichtigste Getreideart war mit einem Anteil von 47 % an der Gesamternte auch 2016 der Winterweizen. Hier rechnet Jordbruks verket mit einer Erntemenge von 2,6 Mio t; das wären etwa 13 % weniger als 2015, aber noch 18 % mehr als im langjährigen Mittel. Bei der Sommergerste als zweitwichtigste Getreideart fällt der Abstand zum Vorjahr mit 1,5 Mio t oder knapp 8 % nicht ganz so groß aus. AgE

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Das von Russland gegen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wegen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verhängte Einfuhrverbot für Schweinefleisch verstößt gegen die Bestimmungen der Welthandelsorganisation (WTO). Wie aus einem Bericht hervorgeht, den das zuständige Schiedsorgan heute in Genf vorgelegt hat, verletzt das Importverbot den Grundsatz der Regionalisierung, wonach der Handel von bestimmten, als seuchenfrei anerkannten Gebieten eines Landes möglich bleibt, auch wenn der Gesundheitszustand im übrigen Landesgebiet sich ungünstig darstellt. Zudem wurde aus Sicht des Schiedsgremiums von Moskau auch nicht die geforderte Risikobewertung auf wissenschaftlicher Grundlage vorgenommen.

Russland hatte die veterinärrechtlich begründete Einfuhrsperre Anfang 2014 verhängt, nachdem in einigen östlichen EU-Mitgliedsländern die ASP aufgetreten war. Da davon allerdings auch EU-Länder ohne Krankheitsfälle betroffen sind, hatte die EU-Kommission Klage bei der WTO eingereicht. Dabei war sie von mehreren Drittparteien unterstützt worden, unter anderem Australien, China, Japan, Korea, Norwegen, den USA, Brasilien und Südafrika.

Nach Einführung des russischen Embargos war die Importmenge von Schweinefleisch aus der Gemeinschaft von mehr als 800 000 t Schlachtgewicht (SG) mit einem Handelswert von 1,5 Mrd Euro im Jahr 2013 auf wenige Restmengen an Wurst- und Verarbeitungsware geschrumpft. Beanstandet hat das WTO-Gremium auch einzelne Einfuhrverbote, die Russland für Produkte aus Polen, Litauen und Estland verhängt hat. Moskau kann binnen 60 Tagen Einspruch erheben. Lässt Moskau diese Frist verstreichen, gilt der Bericht als angenommen und Russland muss die Beschränkungen aufheben. AgE

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