Aktuelles

Sehr geehrte Kunden, die Umbaumaßnahmen am Hauptgebäude in Lage sind fast abgeschlossen. Die neuen Büros sind zum Teil schon komplett wieder bezogen. Wir danken Ihnen für Ihre Geduld!
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Ausbildung bei der RLW AG! erstellt am: 30.01.15

Für unser Unternehmen suchen wir zum 01.08.2015

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Groß- und Außenhandelskauffrau/-mann und zur/zum

Einzelhandelskauffrau/-mann

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Raiffeisen Lippe-Weser AG, z.Hd. Frau Steinmeyer,Heidensche Str.73,

32791 Lage, Steinmeyer@rlw-ag.de


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News

Wegen des Verdachts auf verbotene Preisabsprachen beim Handel mit Pflanzenschutzmitteln hat das Bundeskartellamt heute auf der Grundlage eines Beschlusses des Amtsgerichtes Bonn mehrere deutsche Agrargroßhandelsunternehmen durchsucht, darunter die Baywa AG und die Agravis Raiffeisen AG. Durchsucht wurden darüber hinaus auch die Büros des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV).

Wie ein Sprecher der Wettbewerbsbehörde auf Nachfrage bestätigte, geht man dem Verdacht nach, dass es zu Vereinbarungen oder abgestimmten Verhaltensweisen bei der Kalkulation und der Festlegung von Großhandels- und Endverkaufspreisen gekommen ist. Die bundesweite Durchsuchung sei zeitgleich an sieben Unternehmensstandorten und bei einem Verband erfolgt; daran seien rund 45 Mitarbeiter des Bundeskartellamtes und der Polizei beteiligt gewesen. Bis zum Abschluss des Verfahrens gelte die Unschuldsvermutung, betonte der Sprecher.

Die Baywa AG berichtete, dass mehrere Büros in ihrem Münchener Hauptsitz durchsucht worden seien. Der Untersuchungszeitraum reiche bis in das Jahr 2000 zurück. Einzelheiten zu den erhobenen Vorwürfen lägen dem Unternehmen aber nicht vor. „Die BayWa wird mit dem Bundeskartellamt in allen Punkten uneingeschränkt kooperieren“, sagte der Vorstandsvorsitzende Prof. Klaus Josef Lutz.

Auch die Agravis Raiffeisen AG kündigte nach den Untersuchungen in der Hannoveraner Firmenzentrale an, mit den Behörden zusammenarbeiten zu wollen. Der Deutsche Raiffeisenverband bestätigte gegenüber AGRA-EUROPE die Durchsuchung der Geschäftsräume in der Berliner Zentrale. Man wolle mit den Ermittlern kooperieren, hieß es auch seitens des DRV. AgE

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Absatz von Super E10 gestiegen erstellt am: 04.03.15
Superbenzin mit einem Anteil von 10 % Bioethanol (Super E10) landet immer häufiger in den hiesigen Autotanks. Andere Entwicklungen haben jedoch zuletzt dazu geführt, dass sich der Verkauf von Bioethanol insgesamt verringert hat. Wie der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) heute in Berlin mitteilte, lag der E10-Absatz 2014 bei 2,84 Mio t; das waren 2,9 % mehr als im Vorjahr. Damit bestätigte sich die positive Entwicklung des Verbrauchs, die sich bereits nach Auswertung der ersten drei Quartale angekündigt hatte. Der Anteil von E10 im Benzinmarkt erhöhte sich auf 15,1 %. Im Jahr 2011, als E10 eingeführt wurde, hatten die Verbraucher 1,8 Mio t davon getankt.

Die Benzinsorte Super (E5) war dem BDBe zufolge mit 14,92 Mio t im vergangenen Jahr die am meisten verkaufte Sorte; das Plus betrug hier 2,2 %. Super Plus verzeichnete dagegen einen Rückgang um 1,0 % auf rund 1 Mio t. Von der Sorte Normal wurden nur noch 2 012 t abgesetzt. Alles zusammengerechnet stieg der Benzinverbrauch laut BDBe um 2,1 %. Der bisherige Trend eines schrumpfenden Marktes habe sich damit nicht fortgesetzt, stellte der Verband fest.

Der Verwendung von Bioethanol zur Herstellung des Benzinadditivs ETBE, welches von den Mineralunternehmen zur Erhöhung der Klopffestigkeit eingesetzt wird, ist gemäß den Angaben des BDBe gesunken, und zwar von 154 481 t im Jahr 2013 auf 136 499 t im Jahr 2014. Das entsprach einer Abnahme um 11,6 %. Der Absatz von Bioethanol über die in Deutschland kaum eine Rolle spielende Kraftstoffsorte E85 verringerte sich um annähernd ein Viertel auf 10 243 t. Bereits im Jahr 2013 war hier ein starker Rückgang erfolgt. Im Wesentlichen aufgrund des geringeren Verbrauchs von ETBE und E85 ging die gesamte Vermarktung von Bioethanol 2014 um 3 % auf 1,17 Mio t zurück. AgE

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Der Internationale Getreiderat (IGC) geht davon aus, dass das Rapsareal in der Europäischen Gemeinschaft zur Ernte 2015 entgegen der globalen Entwicklung kleiner ausfällt. In ihrem Ende Februar veröffentlichten Bericht veranschlagen die Londoner Experten die EU-Anbaufläche auf 6,5 Mio ha; das wären 0,3 Mio ha oder 3,6 % weniger als im aktuellen Wirtschaftsjahr. Als Begründung für den Rückgang führen sie die niedrigen Preise zur Aussaat der schwarzen Ölfrucht im vergangenen Jahr an.

Außerdem erwartet der Getreiderat ein Minus beim durchschnittlichen Ertrag, nachdem hier in der vergangenen Saison ein Rekord erzielt worden war. In der Folge soll das Aufkommen an Rapssaat in der Gemeinschaft im Vergleich zu 2014/15 um 11,7 % auf 21,2 Mio t sinken. Dem IGC zufolge hat der milde Herbst das Pflanzenwachstum deutlich beschleunigt, so dass sich der Raps in den meisten Anbaugebieten der EU gut entwickelt hat. Bislang seien nur geringe Auswinterungen verzeichnet worden.

Allerdings dürften die Kulturen nach Einschätzung der Fachleute aktuell immer noch anfällig für Frostschäden sein. Darüber hinaus weisen sie auf Schädlingsbefall als Folge des Verbotes neonikotinoider Wirkstoffe zur Beizung von Saatgut hin, und zwar vor allem in Deutschland und im Vereinigten Königreich. So wird für die Bundesrepublik ein Produktionsrückgang um 19,3 % auf 5,0 Mio t vorausgesagt, wodurch Deutschland seine Führungsposition unter den Rapserzeugern in der EU an Frankreich verlieren würde. Allerdings soll auch die Erzeugung in dem Nachbarland sinken, und zwar um 0,4 Mio t oder 7,6 % auf 5,1 Mio t. AgE

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Markttipps

EU-Fleischexporte 2014 stabil erstellt am: 04.03.15
Die Fleischexporteure der Europäischen Union haben im vergangenen Jahr trotz der Schwierigkeiten auf dem russischen Markt ebenso viel Ware in Drittländer verkaufen können wie 2013. Nach vorläufigen Daten der EU-Kommission wurden insgesamt 5,17 Mio t Fleisch einschließlich Nebenerzeugnissen und lebender Tiere außerhalb der Gemeinschaftsgrenzen abgesetzt; das waren gut 2 000 t mehr als im Vorjahr. Einbußen mussten die Händler allerdings bei den Exporterlösen hinnehmen, die in der Summe mit 9,53 Mrd Euro das Vorjahresergebnis um 192 Mio Euro oder 2,0 % verfehlten.

Am stärksten machten sich 2014 die Handelsrestriktionen Russlands beim Schweinefleisch bemerkbar. Die Lieferungen dorthin brachen gegenüber 2013 um 733 000 t oder mehr als 90 % auf nur noch 70 425 t ein. Zwar konnte spürbar mehr Ware nach Asien verkauft werden, doch gingen die EU-Schweinefleischausfuhren unterm Strich um fast 6 % auf 3,03 Mio t zurück.

Besser entwickelte sich im vergangenen Jahr der EU-Absatz von Geflügelfleischfleisch in Drittstaaten, der gegenüber 2013 um gut 78 000 t oder 5,5 % auf erstmals mehr als 1,5 Mio t anstieg. Während Russland gut ein Viertel und Saudi-Arabien rund ein Fünftel weniger Ware aus der Gemeinschaft bezogen, kauften einige afrikanische Länder und die Region Asien so viel mehr Geflügelfleisch in der EU, dass am Ende ein Exportplus verzeichnet wurde.

Über eine sehr lebhafte Nachfrage vom Weltmarkt konnten sich 2014 die Anbieter von EU-Rindfleisch freuen. Die entsprechende Ausfuhrmenge legte gegenüber dem Vorjahr um gut 108 000 t oder 24 % auf 562 200 t zu, wobei sich vor allem die Geschäfte mit Hongkong dynamisch entwickelten. Der Rindfleischexport spülte den Händlern insgesamt gut 1,5 Mrd Euro in die Kassen; das waren 18 % mehr als 2013. AgE.

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Die Milchpreise liegen nach Darstellung das MEG Milch Board weiterhin unter den Produktionskosten. Wie die Organisation heute unter Berufung auf einer Kostenstudie des Büros für Agrarsoziologie & Landwirtschaft (BAL) mitteilte, lagen die Produktionskosten im Oktober 2014 in Deutschland durchschnittlich bei 41,62 Cent pro Kilogramm Rohmilch. Der durchschnittliche Preis habe sich hingegen auf nur 35,45 Cent/kg belaufen, was einer Kostendeckung von 85 % entspreche.

„Ungesunde Folgen“ dieser Situation sagte der Vorsitzende der European Milk Board (EMB), Romuald Schaber, voraus. Das EMB hatte die Studie zusammen mit dem MEG Milch Board in Auftrag gegeben. Der Milchsektor leide „unter Blutarmut und habe wenig Substanz“, erklärte Schaber. Die tägliche Produktion schröpfe die Erzeuger so stark, dass sie keine Mittel mehr für Investitionen erübrigen könnten und ständig ums Überleben kämpften. Damit sich die Situation in der Zukunft nicht weiter verschärfe, fordert Schaber erneut ein Marktverantwortungsprogramm auf EU-Ebene, das Krisen vorhersehen und vermeiden solle.

Für den Vorsitzenden der MEG Milch Board, Peter Guhl, hat die „von Vielen gescholtene Milchquote die Milcherzeuger vor Schlimmerem bewahrt“. Die deutliche Überlieferung und eine damit drohende Superabgabe hätten viele Landwirte zuletzt dazu bewogen, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Der freie Fall der Milchpreise, der im August 2014 mit dem Beginn der Russlandkrise eingesetzt habe, sei dadurch gestoppt worden. Die Preisnotierungen für Käse und Butter - und allem voran die Spotmilchpreise - zögen an. Mancher Marktbeobachter rufe schon das Ende der Krise aus. Guhl mahnte aber zur Vorsicht. AgE

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Der Internationale Getreiderat (IGC) geht für 2014/15 weiterhin von einer weltweit insgesamt sehr komfortablen Versorgungslage mit Getreide aus. Die Londoner Experten prognostizierten gestern einen globalen Lagerendbestand für die aktuelle Vermarktungssaison von 431 Mio t Getreide ohne Reis, womit sich die Anfangsbestände um schätzungsweise 29 Mio t erhöhen würden.

Außerdem hob der IGC seine Vorhersage für das weltweite Getreideaufkommen auf die Rekordmenge von 2,006 Mrd t an. Bereits im Januar waren die Fachleute von einer Spitzenernte ausgegangen, die aber 4 Mio t niedriger veranschlagt worden war. Auch ihre Erwartung für den globalen Getreideverbrauch 2014/15 korrigierten die Experten nach oben, und zwar um 3 Mio t auf 1,976 Mio t. Als Begründung nannten sie die niedrigen Preise, die die Nachfrage anregen dürften. Den Verbrauch für die vergangene Saison schätzt der IGC auf 1,935 Mrd t; der Produktionsüberschuss belief sich nach den Angaben der Londoner Marktexperten auf 66 Mio t. AgE

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