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Am 25.04.14 von 9.00-18.30 Uhr und am 26.04.14 von 9.00-16.00 Uhr lädt Sie Herr Jabs und sein Team zum zehnjährigen Jubiläum unseres Raiffeisen-Marktes in Bad Salzuflen/Schötmar ein. Feiern Sie mit uns zusammen dieses Jubiläum! Es erwarten Sie attraktive Angebote und Attraktionen, für das leibliche Wohl ist gesorgt!


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Neuer Internetauftritt 06.03.14 13:55
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News

Agrargenossenschaft investiert in die Zukunft

Kemberg/Berlin, 16. April 2014. "Als Mehrfamilienbetrieb gibt die Agrargenossenschaft Heideland in Kemberg (Sachsen-Anhalt) eine überzeugende Antwort auf die Veränderungen auf dem deutschen und europäischen Milchmarkt. Die Zukunftsinvestition in ein leistungsstarkes Melkzentrum für zukünftig 1.200 Kühe stellt einen Meilenstein für den unternehmerischen Erfolg dar. Das ist die richtige Antwort auf den Wegfall der Milchquotenreglung im Jahr 2015", erklärte Manfred Nüssel, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), bei der Eröffnung der Milchviehanlage.

Die deutsche Milchwirtschaft, das gilt für Erzeugung und Verarbeitung, ist weltweit konkurrenzfähig. "Qualität und Sicherheit unserer Produkte sind gefragt wie nie. Die Milchwirtschaft wird ihre Exportchancen auf Drittlandsmärkten nutzen", gab sich Nüssel optimistisch.

Der Präsident betonte, dass die moderne deutsche Landwirtschaft tiergerecht produziert, lediglich die Größenordnungen haben sich geändert. "Den Tieren geht es besser als in der vermeintlich guten alten Zeit", so Nüssel. Inzwischen stimmt auch wieder der wirtschaftliche Erfolg in der Zukunftsbranche Agrarwirtschaft.

Nüssel warnte jedoch vor neuen Risiken. "Ich denke insbesondere an Preisvolatilitäten, die eine große Herausforderung für die gesamte Wertschöpfungskette darstellen". In Zeiten steigender Nachfrage nach Agrarrohstoffen ist die Politik gefordert, alle Maßnahmen zu unterlassen, die zu einer Verringerung des Angebots führen. "Wir sind zudem auf das Instrument der Warenterminbörse zur Absicherung der Preisrisiken angewiesen. Auch die Milchwirtschaft wird sich angesichts schwankender Preise intensiver mit den Möglichkeiten der Absicherung auseinandersetzen müssen", unterstrich der DRV-Präsident in Kemberg.

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Die BayWa AG verstärkt ihre internationalen Aktivitäten. Über seine Beteiligung Turners & Growers Ltd. wird der Münchener Handels- und Dienstleistungskonzern die Apollo Apples Ltd., Neuseelands drittgrößten Apfelanbieter, zu 100 % übernehmen. Nach Angaben der BayWa einigte sich Turners & Growers mit den Eigentümern von Apollo auf einen Kaufpreis von 36 Mio NZ$ (22,6 Euro). Der Umsatz von Apollo lag 2013 bei rund 32 Mio Euro. Turners & Growers wird den Kaufpreis komplett selbst finanzieren. Mit dem Erwerb steigt der Anteil der BayWa-Beteiligungen am neuseeländischen Apfelexport auf 35 %. Die Übernahme von Apollo umfasst nach Angaben der BayWa auch den Erwerb des Eigentums sowie der Pachtrechte an insgesamt rund 500 ha Anbaufläche in der Region Hawke‘s Bay.

„Die Übernahme von Apollo passt hervorragend in unsere Strategie“, erklärte der BayWa-Vorstandsvorsitzende und Chairman of the Board bei Turners & Growers, Klaus Josef Lutz. Turners & Growers könne damit das Wachstumspotential vor allem auf dem nachfragestarken asiatischen Markt nutzen und noch stärker erschließen als bisher. Laut BayWa verkauft Apollo bereits heute etwa 30 % seines jährlichen Exportvolumens nach Asien; ein gleich großer Anteil geht nach Europa. Das gesamte Handelsvolumen des Unternehmens beträgt jährlich rund 25 000 t Äpfel. Die Hauptsorten sind Jazz, Royal, Gala und Braeburn.

Bereits seit Jahren kooperiert Apollo mit Turners & Growers beim Vertrieb von Jazz-Äpfeln. Anders als Turners & Growers, wo neben rund 100 000 t Äpfeln pro Jahr unter anderem auch Trauben und Kiwifrüchte vermarktet werden, konzentriert sich Apollo ausschließlich auf das Geschäft mit Äpfeln. Das Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 120 Mitarbeiter, die die Äpfel lagern, verpacken und weltweit vermarkten. AgE

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Fragezeichen gibt es noch immer bezüglich einer eventuellen Superabgabe für überliefernde Milcherzeuger im letzten Quotenjahr 2014/15. Österreich, unterstützt von Deutschland und einigen weiteren Mitgliedstaaten, erbat gestern beim Agrarrat in Luxemburg vom juristischen Dienst des Rates eine Einschätzung, ob diese Strafzahlung angesichts des Wegfalls der Garantiemengenregelung überhaupt noch eine Rechtsgrundlage habe. Die Antwort fiel nicht eindeutig aus: Nach Ansicht der Ratsjuristen gibt es dadurch zwar keinen zeitlichen Bruch im Rechtsgefüge. Sie wiesen allerdings darauf hin, dass diese Frage abschließend nur vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) geklärt werden könne. Es erscheint nicht ausgeschlossen, dass ein Mitgliedstaat oder eine Molkerei ein solches Verfahren anstrengt - der Ausgang dürfte jedoch auf sich warten lassen.

EU-Agrarkommissar Dr. Dacian Cioloş hält eine eventuelle Superabgabe 2014/15 rechtlich für unstrittig. Er bekräftigte, die von den expansionswilligen Milcherzeugerländern gewünschte Anpassung der Fettkorrektur zur Abmilderung von Strafen eventuell im Juni noch einmal aufs Tapet zu bringen. Bislang knüpfte der Kommissar dieses Zugeständnis jedoch an die Einführung zusätzlicher Kriseninstrumente, was von den eher liberalen Delegationen wie Deutschland strikt abgelehnt wird. Unter anderem von Luxemburg ins Spiel gebracht wurde die Forderung, es zu ermöglichen, dass die Superabgabe über ein zinsloses Darlehen in Raten abbezahlt wird. AgE

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Markttipps

Die Betriebe des produzierenden Ernährungsgewerbes in Deutschland haben im vergangenen Jahr ihre Umsätze im In- und Ausland steigern können. Wie aus dem Statistischen Monatsbericht März des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervorgeht, erlösten Ernährungsindustrie und Ernährungshandwerk 2013 zusammen 156,2 Mrd Euro; das waren 3,9 Mrd Euro oder 2,6 % mehr als im Vorjahr. Dabei entwickelten sich die Auslandsumsätze mit einem Plus von 3,6 % auf 31,9 Mrd Euro etwas dynamischer als die Einnahmen im Inland, die um 2,3 % auf 124,3 Mrd zulegten. Die Unternehmen der Ernährungswirtschaft erlösten somit jeden fünften Euro von Kunden im Ausland. Die höchste Exportquote von 54,9 % wiesen laut Ministerium die Hersteller von Stärke und Stärkeerzeugnissen auf, während die Produzenten von Backwaren und Erfrischungsgetränken weniger als jeden zehnten Euro im Ausland verdienten.

Mit einem Gesamtumsatz von 36,1 Mrd Euro blieben die Schlachter und Fleischverarbeiter im vergangenen Jahr die erlösstärkste Branche des produzierenden Ernährungsgewerbes; allerdings war ihr Umsatz im Vorjahresvergleich um 1,7 % rückläufig. Weniger Geld nahmen ansonsten nur die Bierbrauer und die Hersteller von Ölen und Fetten ein. Einen kräftigen Sprung nach oben machten wegen der Preissteigerungen dagegen die Erlöse der Milchverarbeiter, und zwar um 11,1 % auf fast 26,8 Mrd Euro. Im Hinblick auf die Zahl der Beschäftigten hatten aufgrund der Vielzahl handwerklicher Betriebe die Produzenten von Back- und Teigwaren mit rund 136 600 Mitarbeitern die Nase vorn; auf dem zweiten Platz war die Schlacht- und Fleischbranche mit 82 503 Beschäftigten zu finden. AgE

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Chinas Wirtschaft wächst längst insgesamt nicht mehr so stark wie in den vergangenen Jahren; nun könnte auch der Handel mit Agrarerzeugnissen an Schwung verlieren. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua heute berichtete, rechnen Experten der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften für 2014 mit einem Anstieg des gesamten Außenhandelsvolumens um weniger als 5 % auf rund 200 Mrd $ (145 Mrd Euro); im vergangenen Jahr hatte der aggregierte Wert der Ex- und Importe noch um 6,3 % zugelegt. Für die Verlangsamung des Warenaustausches machen die Analysten einerseits die größeren eigenen Produktionskapazitäten, andererseits aber auch die weniger expansive Nachfrage nach landwirtschaftlichen Erzeugnissen verantwortlich. Dies könnte vor allem bei den Agrarimporten, die rund zwei Drittel des wertmäßigen Agrarhandels ausmachen, zu geringeren Wachstumsraten als in früheren Jahren führen.

Der Studie zufolge dürfte sich die chinesische Getreideernte 2014 auf 610 Mio t belaufen und damit um 1,3 % höher als in der Vorsaison ausfallen. Die Produktion von Ölfrüchten soll auf 36 Mio t steigen, die Erzeugung von Zucker und Baumwolle dagegen abnehmen. Der Anstieg der Wertschöpfung des landwirtschaftlichen Sektors in China könnte sich nach Einschätzung der Akademie-Experten ebenfalls verlangsamen. Nahm diese volkswirtschaftliche Größe im vergangenen Jahr gegenüber 2012 noch um mehr als 4 % auf rund 926 Mrd $ (670 Mrd Euro) zu, wird der Zuwachs 2014 voraussichtlich unter der Marke von 4 % bleiben. AgE

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An den repräsentativen Märkten der Europäischen Union haben die Notierungen für Schlachtschweine in der Woche zum 6. April ihre Aufwärtsentwicklung fortgesetzt. Nach Angaben der EU-Kommission stieg das durchschnittliche Preisniveau je 100 kg Schlachtgewicht (SG) in der Handelsklasse E gegenüber der letzten Märzwoche um 2,76 Euro oder 1,7 % auf 161,30 Euro; damit zahlten die EU-Schlachthöfe allerdings im Schnitt gut 10 Euro oder 6,1 % weniger als in der vergleichbaren Vorjahreszeit.

Überdurchschnittlich stark ging es zuletzt mit den Preisen in Frankreich und Spanien nach oben; sie legten im Vorwochenvergleich um 3,2 % beziehungsweise 3,9 % zu. Marktexperten zufolge war das geringe Schlachtschweineangebot der Grund für den Aufschwung. Die Mäster in Polen, Deutschland, Portugal und den Niederlanden konnten sich über Erlöszuwächse zwischen 1,2 % und 2,0 % freuen. Mit einem Plus von bis zu 0,7 % ging es in Österreich, Kroatien und Estland mit den Notierungen verhaltener nach oben. Stabile Auszahlungspreise wurden aus Dänemark, Belgien und Tschechien gemeldet. Dagegen mussten die Erzeuger in Rumänien und Slowenien einen Abschlag von jeweils 0,8 % verkraften; in Bulgarien gab die Notierung laut EU-Kommission im Vorwochenvergleich mit 4,4 % am kräftigsten nach, allerdings lag das durchschnittliche Preisniveau mit rund 194 Euro/100 kg für E-Schweine klar über dem EU-Mittel. AgE

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