Aktuelles

Wir bieten Ihnen an verschiedenen Terminen zu verschiedenen Bereichen Weber Grill-Seminare an. Besuchen Sie unsere Seminare. Info/Anmeldung erhalten Sie: Raiffeisen-Markt Steinheim. Telefon: 05233 - 9418 40, Mail: boeddeker@rlw-ag.de
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 Die RLW-Tankkarte wird zur RLW-Kundenkarte!

Sehr geehrter Tankkunde,

mit diesem Anschreiben möchten wir Ihnen eine neue Nutzungsmöglichkeit Ihrer Tankkarte vorstellen.

Ab dem 01.04.2016 können Sie mit der Tankkarte nicht nur rund um die Uhr bargeldlos tanken, sondern auch in unseren Raiffeisen-Märkten bargeldlos einkaufen. Wenn Sie sich z.B. im Frühjahr mit Gartenbedarf eindecken wollen, brauchen Sie an der Kasse nur die Tankkarte vorlegen, am Kartenlesegerät die PIN eingeben und schon ist der Einkauf erledigt.

Über diese Einkäufe erhalten Sie dann zeitnah, spätestens zum Monatsende, eine separate Abrechnung. Daraufhin wird dann der Rechnungsbetrag, wie schon bei der Tankkartennutzung gewohnt, von Ihrem Bankkonto eingezogen. Dadurch haben Sie auch hier die volle Kostenkontrolle.

So können wir Ihnen auch hier unsere Leistungsstärke als regionaler Handelspartner in Ihrer Nähe unter Beweis stellen!

Darüber hinaus möchten wir Sie noch auf eine Änderung bei der Abrechnung der Tankungen mit unserer Tankkarte (Kundenkarte) hinweisen.

Seit Einführung des Sepa-Lastschriftrechts sind wir verpflichtet, allen unseren Kunden vor dem Einzug des Betrages eine Rechnung zuzustellen. Daher ist leider das Aufkommen vor allem der Post-Tankrechnungen sprunghaft angestiegen. Um hier unseren Verwaltungsaufwand sowie Portokosten zu senken, werden wir zum 31.03.2016 eine Änderung vornehmen:

Bisher erhielten Sie regelmäßig zu Beginn des neuen Monats die Abrechnung über die Tankungen des Vormonats. In Zukunft werden wir nur dann eine Rechnung stellen, wenn die Gesamtsumme der Abrechnungsperiode 50,-€ übersteigt. Ist dies nicht der Fall, werden die offenen Tankungen bis zum Ende des nächsten Monats „gesammelt“ und dann berechnet. In jedem Fall werden aber zum Ende eines jeden Quartals alle bis dahin offenen Tankungen abgerechnet. So bleibt die Abrechnung für Sie auch dann immer noch nachvollziehbar.

Bitte beachten Sie, dass Sie nach wie vor nicht dazu verpflichtet sind, bei der Benutzung der Tankkarte in irgendeiner Form Mindestumsätze zu erzielen!

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 05232 6001-11 oder unter stiewe@rlw-ag.de zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr RLW-Tankstellen Team


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News

Angesicht der Ersten Lesung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2016 morgen im Bundestag hat sich der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) an die Parlamentarier gewandt und nochmals auf die seiner Meinung nach strittigen Punkte hingewiesen. In einem Brief an den Vorsitzenden des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, Dr. Peter Ramsauer, sowie an weitere Abgeordnete hob DRV-Präsident Manfred Nüssel unter anderem den aus Sicht des Verbandes nötigen Korrekturbedarf bei der besonderen Ausgleichsregelung hervor. Die Einordnung der Milch-, Futter- und Fleischwirtschaft in die Anlage 4 des EEG 2014 beachte die Handelsintensität nicht ausreichend. Die betroffenen Unternehmen erhielten eine geringere Entlastung als ihnen europarechtlich zustehe, beklagte Nüssel.

Darüber hinaus muss dem Raiffeisenverbandspräsidenten zufolge sichergestellt werden, dass Energieeffizienzmaßnahmen nicht dazu führen, dass Unternehmen allein aus diesem Grunde ihre Befreiung von der EEG-Umlage verlieren.

Nüssel betont zudem, dass der DRV ausdrücklich die Einführung des Ausschreibungsmodells für die Biomasse begrüße. Die Verordnungsermächtigung sollte aber so gestaltet werden, das „nur die fachlich notwendigen Ressorts“ der Bundesregierung über den Erlass der Verordnung zu entscheiden hätten. Derzeit ist die gesamte Bundesregierung im Gesetzesentwurf genannt. AgE

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Kritik an dem von der Regierung Frankreichs geplanten verpflichtenden Herkunftslogo für Milch und Milchprodukte hat der europäische Milchindustrieverband (EDA) geübt. Derzeit liegt der Entwurf für dieses Vorhaben bei der Europäischen Kommission zur Bewertung vor. Der Dachverband sprach sich gestern klar gegen verpflichtende nationale Herkunftslabel für Milch und Milchprodukte aus. Zugleich sicherte er aber seine Unterstützung für eine freiwillige Herkunftskennzeichnung zu.

EDA zitierte im Zusammenhang mit der von Paris gewünschten Einführung eines Herkunftslabels für Milcherzeugnisse Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem: „Wenn der Kommissionspräsident sagt, dass Dinge für Frankreich unterschiedlich angewendet werden, dann beschädigt dies die Glaubwürdigkeit der Kommission als Hüterin der Verträge“. Diese, letzte Woche, von Dijsselbloem zum Euro gemachte Äußerung könne genauso auf den europäischen Binnenmarkt angewendet werden. Für die EU als Gesetzgeber sollte sowohl der Schutz des Binnenmarktes als auch die Unterbindung ungerechtfertigter nicht-tarifärer Handelsschranken der Welthandelsorganisation (WTO) Priorität haben.

Laut des europäischen Milchindustrieverbandes will die Brüsseler Behörde Anfang Juli darüber entscheiden, ob die französische Initiative mit dem europäischen Recht in Einklang steht. AgE

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Der Deutsche Bauernverband (DBV) wehrt sich gegen weitere zusätzliche Nachweis- und Dokumentationspflichten bei der Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Den aktuellen Anlass bietet ein Verordnungsentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung. Mit der Neuregelung soll EU-rechtlichen Vorgaben zur Berücksichtigung verbundener Unternehmen beim „aktiven Betriebsinhaber“ im nationalen Recht Rechnung getragen werden.

Der Bauernverband hält die neue Auslegung der Brüsseler Administration für überzogen. In einer Stellungnahme bekräftigt der Verband seine Forderung an die Kommission, die Regelungen zum „aktiven Betriebsinhaber“ zu überprüfen und allein auf die Ausübung einer landwirtschaftlichen Mindesttätigkeit abzustellen. An das Agrarressort appelliert der DBV, die Vorgaben aus Brüssel kritisch zu hinterfragen. Die zusätzlichen Anforderungen zum „aktiven Betriebsinhaber“ liefen einmal mehr dem politischen Ziel einer Vereinfachung und Entbürokatisierung der GAP zuwider.

Der Bauernverband verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass bereits mit der im März dieses Jahres in Kraft getretenen Änderung der Verordnung über die Durchführung von Stützungsregelungen und des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKos-Verordnung) zusätzliche Anforderungen an die Antragsteller geschaffen worden seien.

Neben den detaillierteren Informationen zu „verbundenen Unternehmen“ sollen gemäß dem jetzt vorliegenden neuerlichen Änderungsentwurf künftig auch Angaben zur Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für nichtlandwirtschaftliche Tätigkeiten gemacht werden müssen. Dies gilt für die vorübergehende Lagerung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Betriebsmitteln auf den Flächen. AgE

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Markttipps

Die schwierige Situation am Milchmarkt hat bei der Hochwald Gruppe das Geschäftsergebnis 2015 belastet und wird das auch in diesem Jahr noch. Wie das genossenschaftliche Molkereiunternehmen gestern anlässlich seiner Vertreterversammlung in Maria Laach mitteilte, ging der Umsatz im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2014 um 9,4 % auf 1,44 Mrd Euro zurück. Hochwald nimmt jedoch für sich in Anspruch, damit besser abgeschnitten zu haben als der Branchendurchschnitt. Das gelte auch für den gezahlten Milchpreis. Dieser sei bei 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß einschließlich Nachzahlung gegenüber 2014 zwar um 20,5 % auf 30,80 Cent/kg gesunken; er habe damit aber um 1,50 Cent/kg über dem Bundesmittel gelegen.

Für 2016 erwartet die Hochwald Gruppe weiter sinkende Erlöse. Das Jahr sei unter schwierigen Bedingungen gestartet, denn das hohe Milchaufkommen treffe weiterhin auf eine schwächelnde Nachfrage. Politische Krisen in einigen arabischen und afrikanischen Staaten sowie der Verfall der Rohölpreise führten dazu, dass einige Länder ihre Milchimporte drosselten, berichtete die Molkerei. Allerdings seien erste Anzeichen einer Erholung erkennbar. Hochwald-Geschäftsführer Detlef Latka rechnet jedoch mit einem weiteren Rückgang der Milchpreise gegenüber 2015; er will seinen Erzeugern den Rohstoff jedoch im Vergleich zum Bundesmittel aber weiterhin überdurchschnittlich vergüten.

Die Führung von Hochwald setzt nach eigenen Angaben auf den Ausbau wertschöpfungsstarker Geschäftsfelder. Der zweite Geschäftsführer der Molkerei, Karl Eismann, wies darauf hin, dass mit der Erschließung des Geschäftsfeldes Baby- und Kindernahrung und der Inbetriebnahme des Trockenwerkes in Hünfeld ein neues Niveau der Veredlung von Milch erreicht worden sei. Zudem sei Ende 2015 mit der strategischen Ausrichtung „Hochwald 2020“ begonnen worden, in deren Folge bereits der Verkauf des Fleischwerkes in Meppen und eine Kooperation mit der Schwälbchen Molkerei beschlossen worden seien. AgE

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VEZG-Preis steigt auf 1,60 Euro erstellt am: 23.06.16
Die Mäster in Deutschland und in anderen Ländern der Europäischen Union können sich über weiter steigende Schlachtschweinepreise freuen. Möglich macht dies ein im Vergleich zur Nachfrage nur begrenzt verfügbares Angebot schlachtreifer Tiere und der flotte Chinaexport. Vor diesem Hintergrund hob die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) heute ihre nationale Notierung um 3 Cent auf 1,60 Euro/kg Schlachtgewicht (SG) an; das ist das höchste Niveau seit September 2014. Seit Anfang Mai dieses Jahres hat der deutsche Leitpreis um 32 Cent/kg oder 25 % zugelegt.

In anderen EU-Staaten sind laut Marktbeteiligten diese Woche ebenfalls weiter anziehende Notierungen zu erwarten. In Frankreich soll der inländische Fleischabsatz durch die positiveren Wetteraussichten Impulse erhalten haben, weshalb sich schlachtreife Tiere dort gut vermarkten lassen. Am Marché du Porc Breton wird deshalb für die morgige Notierung ein Anstieg zwischen 2 Cent/kg und 3 Cent/kg SG erwartet.

Um denselben Betrag, jedoch bezogen auf das Kilogramm Lebendgewicht, dürften die Schlachtschweinepreise in Spanien steigen. Dort fällt das Angebot am Lebendmarkt kleiner als die Nachfrage aus; vor allem schwerere Schweine für den Teilstückexport nach China sind dort gesucht. In Belgien gehen die Schlachtgewichte der nur begrenzt verfügbaren Schlachttiere stetig zurück; die Danisgruppe könnte morgen ihren Preis um 2 Cent/kg LG anheben. In Italien wird ein ähnliches Notierungsplus erwartet. AgE

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Auf die unter Niedrigpreisen für ihre Produkte leidenden europäischen Landwirte kommt eine weitere Enttäuschung zu. Bei dem mit großen Erwartungen behafteten EU-Agrarrat am kommenden Montag und Dienstag in Luxemburg wird kein zweites Hilfsprogramm für die notleidenden Sektoren der Landwirtschaft beschlossen werden. Dies hat die Europäische Kommission jetzt durchblicken lassen. Nicht ausschließen wollte die Behörde jedoch, dass ein weiteres Hilfspaket auf dem letzten Agrarrat vor der Sommerpause, am 18. Juli in Brüssel verabschiedet werden könnte. Mehrere Agrarminister bestehen offensichtlich darauf, dass sich die Kommission beim Ratstreffen am kommenden Montag zur Vorlage entsprechender Vorschläge im Juli verpflichtet.

EU-Agrarkommissar Phil Hogan sieht indes offenbar kein schnelles, über die bereits eingeleiteten Maßnahmen hinausgehendes Gemeinschaftshandeln für geboten. Zwar sei die Lage im Milchsektor für die Landwirte „kritisch“, weil die Produktion gestiegen und die Preise zurückgegangen seien. Doch die Preise für Magermilchpulver, Cheddar und Butter seien zuletzt gestiegen, wie auch einige Spotpreise auf wichtigen Märkten, verlautete hierzu aus der Kommission. Obwohl noch keine zuverlässigen Daten vorlägen, gebe es auch Hinweise, dass die Milchproduktion im Mai leicht zurückgegangen sei.

Mit einem Beschluss auf EU-Ebene, die Milchmenge mittels eines finanziellen Anreiz-Systems zu reduzieren, rechnen die Landwirtschaftsminister von Deutschland und Österreich auch erst im Juli. „Europaweite Krisen brauchen europäische Antworten“, sagte der österreichische Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Christian Schmidt am vergangenen Wochenende in Tirol.

Schmidt und Rupprechter stimmten darin überein, dass die Milchmenge europaweit zurückgenommen werden müsse, teilte das Wiener Agrarressort in einer Presseverlautbarung mit. Nur durch eine Entlastung des Marktes könne die Talfahrt der Preise gestoppt werden. „Damit die Bauern ihre Milchmenge drosseln, ist finanzielle Unterstützung notwendig. Dazu brauchen wir EU-Mittel“, sagte Rupprechter. AgE

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