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Entgegen der schwächeren Tendenz bei den anderen Pflanzenölen legt Rapsöl weiter zu. Grund ist die rege Nachfrage der Biodieselindustrie, bei zugleich knappem Rapsangebot.

Die Großhandelspreise für Rapsöl haben sich weiter befestigt.Fob Hamburg wurden zuletzt 735 EUR/t genannt, 15 EUR/t mehr als in der Vorwoche. Die Nachfrage aus dem Biodieselsektor treibt die Forderungen nach oben. Besonders da kaum ein Erzeuger derzeit bereit ist, sich von seinen Rapspartien zu trennen. An dem unterversorgten Kassamarkt fehlt es entsprechend auch an Rapsöl, so dass nur größere Preisaufschläge überschaubare Mengen mobilisieren können. Zusätzlich verteuert das extreme Niedrigwasser in Deutschland in Folge der Dürre die Frachtpreise, die auf das Transportgut umgelegt werden.


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Am Markt für Vollmilchpulver hat sich die Nachfrage Anfang August belebt. Das Neugeschäft fiel dadurch umfangreicher aus als in der Woche zuvor und die Preise tendierten erneut fester.

Ein Großteil der Marktteilnehmer scheint aus dem Urlaub zurückgekehrt zu sein und deckt sich nun mit Ware ein. Bei den Herstellern gingen Anfragen für das vierte Quartal ein. Teils wurden auch Gespräche über Lieferungen im ersten Quartal 2019 geführt. Sowohl für kurzfristige als auch für spätere Liefertermine konnten sich die Käufer und Verkäufer preislich einigen. Das Neugeschäft fiel dadurch im Berichtszeitraum umfangreicher aus als in der Woche zuvor. Die Preise für Vollmilchpulver befestigten sich Anfang August. (AMI)


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Während in der EU der Konsum von Schweine-, Rind-, und Lammfleisch stagniert, wächst der Verzehr von Geflügelfleisch stetig. Ähnlich verhält es sich auch mit der Produktion der genannten Fleischarten. Im Versand ins Drittland werden sich die Vermarkter von Schweinefleisch auf reduzierte Handelsmengen einstellen müssen. (AMI)


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Markttipps

Aufwärtstrend vorerst beendet erstellt am: 16.08.18
Der Einbruch der Sojanotierungen als Reaktion auf die unerwartete USDA-Schätzung belastete die Rapskurse in Europa und so auch den heimischen Rapspreis, außerdem lässt das Kaufinteresse der Ölmühlen nach.

Gleichzeitig sind Ölmühlen auf der Suche nach Offerten für Lieferungen im nächsten Jahr. Neben der geringeren europäischen Rapsernte wird absehbar auch weniger aus Australien kommen. Da sich die Ölmühlen in den vergangenen Jahren immer stärker auf Auslandsraps fokussiert hatten, dürfte ihnen die Rohstoffbeschaffung im laufenden Wirtschaftsjahr möglicherweise Schwierigkeiten bereiten. Zwar schätzt das US-Landwirtschaftsministerium den Welthandel mit Raps trotz kleinerer Ernten sogar umfangreicher als 2017/18 ein, aber ein großes Plus geht auf das Konto von Kanada. Dessen Rapssorten sind nicht alle in der EU-28 zur Verarbeitung zugelassen und die Kanadier separieren ihre Rapserntemenge nicht nach GVO-freien und GVO-Sorten. Allerdings soll auch die Ukraine mehr Raps exportieren und davon wird sicherlich ein Großteil in die EU-28 kommen. Schon in den ersten 7 Wochen des laufenden Wirtschaftsjahres importierte Deutschland mit 18.500 t fast doppelt so viel Raps aus Drittländern wie im Vorjahreszeitraum. (AMI)


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Das Aufkommen an schlachtreifen Schweinen ist fortgesetzt deutlich kleiner als die Nachfrage seitens der Schlachtereien. Auch die Schlachtgewichte befinden sich auf relativ niedrigem Niveau. Die knappen Stückzahlen an Schlachtschweinen sind rege gefragt und oftmals gesucht. In dieser Konstellation stieg die neue Preisempfehlung nochmals deutlich.

Zwar werden regional mangels Masse Schlachttage ausgesetzt, dennoch verläuft die Vermarktung der knappen Stückzahlen reibungslos. Das Angebot wird von 88 % kommend für die neue Woche mit 89 % beziffert. In einigen Regionen wird nur ein Aufkommen an schlachtreifen Tieren von 85 % gemeldet.

Industrielle Schweinefleischverkäufer müssen deutlich mehr Geld fordern. Nicht immer akzeptieren Kunden höhere Preisforderungen. Andererseits fällt mit dem spürbar kleineren Schlachtaufkommen auch weniger Fleisch an.

Nicht jeder Kunde kann ausreichend mit Ware bedient werden. Höhere Verkaufspreise lassen sich offenbar am einfachsten für Schultern und Verarbeitungsware durchsetzen. (AMI)


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Trendwende bei den Milchpreisen erstellt am: 13.08.18
Die Erzeugerpreise für Rohmilch in Deutschland sind im Juni 2018 ins Plus gedreht. Nach sieben Monaten mit rückläufigen Preisen ist damit die Wende geschafft. Dabei sind die Preise in allen Teilen der Republik gestiegen. Im Mai war dies noch nicht flächendeckend der Fall gewesen. (AMI)


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