Aktuelles

Am Montag, 29. Oktober 2018 von 14 Uhr bis ca. 18 Uhr möchten wir Sie und Ihre Kinder in den Raiffeisen-Markt Rinteln, Stükenstr. 1,31737 Rinteln zum Kürbis schnitzen einladen. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos, wir bitten aber um Anmeldung im Markt oder unter Tel.-Nr.: 05751/99301-0. Ihr/Euer Team vom Raiffeisen-Markt freut sich auf einen schaurig schönen Tag mit vielen guten Ideen und viel Spaß! 
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News

Das globale Preisniveau für Milchprodukte verzeichnet zum Ende des dritten Quartals einen weiteren Rückgang. Im September erreichte der von der FAO ermittelte Index 191,5 Punkte und lag damit um 2,4 % unter dem Ergebnis der vorangegangenen Betrachtung. Der Abwärtstrend setzte sich somit den vierten Monat in Folge fort. (AMI)


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Die 3-K-Fragen: Kastration, Kupierverzicht, Kastenstand sind derzeit das Gesprächsthema Nummer eins in Deutschland. Innovative Lösungen für neue und immer anspruchsvollere Vorgaben sind gefragt, aber immer noch nicht greifbar. Die Branche hofft deshalb auf eine Fristverlängerung, um praktikable Lösungswege zu finden.

Zusätzlich sind die Verluste der Sauenhalter in Deutschland und auch in der EU sehr hoch. Relativ teure Futtermittel, nicht kostendeckende Erlöse, ein harter Wettbewerbsdruck um die Gunst der Abnehmer sowie große Unsicherheiten ab 2019 treffen die Sauenhalter mit voller Wucht.

Schon seit September 2017 können sauenhaltende Betriebe mit durchschnittlichen biologischen Leistungen und einer mittleren Kostenstruktur nicht mehr Vollkosten deckend arbeiten. So mussten Sauenhalter im September nach der Modellrechnung der Agrarmarkt Informationsgesellschaft-GmbH (AMI) durch erhöhte Kosten und zusätzlich gesunkener Erlöse mit Verlusten von 17,20 EUR/Ferkel leben. Durch die relativ gering ausgefallene Getreideernte steigen die Kosten für das Futter. Dramatischer wirkt sich der Einbruch bei den Ferkelpreisen aus. Mit einem Erlös von 44,20 EUR/Ferkel im September 2018, erzielten die Ferkelerzeuger rund ein Drittel weniger als ein Jahr zuvor.

Preise 2018 weit unter Vorjahr

Über das gesamte Jahr 2018 erscheint für Ferkel im Durchschnitt bundesweit je 28 kg-Tier und 100er Gruppe im Handel, ab Hof des Sauenhalters, ein Preis zwischen 43 und 45 EUR realistisch. Niedriger waren die Preise zuletzt im Jahr 2015. Im Jahr 2017 lag der Schnitt dagegen bei 60 EUR/Tier und 2016 waren es 51 EUR/Tier. Demgegenüber stehen wie erwähnt hohe Futterkosten, relativ niedrige Schlachtschweinepreise und düstere Zukunftsaussichten für die deutschen Sauenhalter. Profitieren werden voraussichtlich Ferkelexporteure aus Dänemark und den Niederlanden. Ein zu befürchtender stärkerer Strukturbruch als schon üblich in der deutschen Sauenhaltung ist eine Verkaufsförderung für dänische und niederländische Vermarkter.

Daneben haben die vermehrten Nachweise von Afrikanischer Schweinepest unter Wildscheinen in Belgien in Westeuropa eine neue Dimension erreicht. (AMI)


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Ende September ist die Milchanlieferung anhaltend rückläufig und folgt dem Trend der vergangenen Wochen. Dabei bewegt sich das Rohstoffaufkommen seit Mitte September leicht unterhalb des Vorjahresniveaus.

Das Rohstoffaufkommen in Deutschland ist in der letzten Septemberwoche weiter zurückgegangen. Nach Berechnungen der Zentrale Milchmarkt Berichterstattung (ZMB) erfassten die Molkereien in der 39. Kalenderwoche bundesweit 0,3 % weniger Milch als in der Woche zuvor. Damit schwächte sich der Rückgang im Vergleich zur vergangenen Woche leicht ab. Der Rückstand gegenüber dem Vorjahr lag weiter bei 1,0 %. Trotz der zuletzt leicht rückläufigen Tendenzen wurde in den ersten neun Monaten von 2018 in der Summe 1,8 % mehr Milch von deutschen Molkereien erfasst als im Vorjahr. (AMI)


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Markttipps

Trotz des Ausbaus der spanischen Schweineproduktion in den vergangenen Jahren bleibt Deutschland auch 2018 bislang noch die Nummer eins bei den Ausfuhren von Schweinefleisch unter den europäischen Ländern. (AMI)


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Ferkelpreise 2018 stark unter Druck erstellt am: 11.10.18
Nach einem geringen Preisanstieg im Frühjahr 2018, standen die Ferkelpreise fortlaufend unter Preisdruck. (AMI)


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Im September wirkt sich die Umstellung des Lebensmittelhandels auf das deftigere Rindfleisch auf die Nachfrage nach Schlachtrindern förderlich aus. (AMI)


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