Aktuelles

Seit Herbst 2014 bestehen EU-weite Restriktionen bezüglich der Abgabe und des Besitzes von Chemikalien, die als Ausgangsstoffe für Sprengstoffe verwendet werden können. Diese wurden durch die neue EU-Ausgangsstoff-Verordnung 2019/1148, welche am 01.Februar 2021 in Kraft trat, verschärft. In erster Linie betrifft das für uns den Handel mit ammoniumnitrathaltigen Düngemitteln (z.B. Kalkammonsalpeter). Anbei finden Sie die Verordnung und die Produktliste.
mehr...
Digitaler Ackerbautag der RLW AG! erstellt am: 28.01.21
(Update) Schauen Sie sich unter dem Link die Aufzeichnung an!

Der digitale Ackerbautag findet am 17.02.21 von 14.00 – 16.00 Uhr statt.
Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig, Sie gelangen über den Link direkt zum Livestream.    Teilnehmen können Sie unter dem folgenden LINK RLW Pflanzenbau 2021 . Wir haben für Sie ein spannendes Programm zusammengestellt und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

mehr...
Das WIR ist unsere Stärke! erstellt am: 13.11.18

News

Das Seuchengeschehen um die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Polen setzt sich unvermindert fort. Die oberste Veterinärbehörde des Landes bestätigte allein in der vergangenen Woche weitere 107 Funde der hochansteckenden Tierseuche bei insgesamt 222 Wildschweinen. Damit sind seit Jahresbeginn bereits 559 Fälle im Schwarzwildbestand nachgewiesen worden. Einzig positiver Aspekt ist, dass in dieser Zeit kein Ausbruch in einer Schweinehaltung verzeichnet wurde.
Der Schwerpunkt der Schweinepest lag auch in der vergangenen Woche in der Wojewodschaft Lebus, die im Westen an Brandenburg und Sachsen grenzt. Dort wurden laut den behördlichen Angaben 85 Funde von Wildschweinen bestätigt, die nachweislich an der ASP verendet sind. Das Risiko der ASP-Einschleppung nach Deutschland dürfte daher ungeachtet der entlang der Grenze errichteten Wildzäune hoch bleiben. Um die Bejagung möglicherweise infizierter Wildschweine in den Risikogebieten zu erleichtern, hat das Brandenburger Landwirtschaftsministerium deshalb Handlungsempfehlungen zur Frühjahrsaussaat herausgegeben.

Darin rät das Agrarressort beispielsweise dazu, die ökologischen Vorrangflächen in die "weißen Zonen" zu legen, die von den Behörden um die Kerngebiete herum ausgewiesen wurden. Kulturen, die Wildschweine anziehen, insbesondere der Maisanbau, sollen hingegen so weit wie möglich auf Flächen außerhalb der Kernzone verlagert werden. Innerhalb der Kernzone könnten Sommergetreide oder Körnerleguminosen beziehungsweise andere niedrig wachsende Kulturen angebaut werden, empfiehlt das Ministerium in dem Leitfaden, der außerdem ausführliche Tipps zur Anlage und zu Fördermöglichkeiten von Bejagungsschneisen enthält. AgE

mehr...
Die Bundesregierung sieht sich bei der finanziellen Förderung des Insektenschutzes auf einem guten Weg. Der Parlamentarische Staatssekretär vom Bundeslandwirtschaftsministerium, Hans-Joachim Fuchtel, wies am Mittwoch im Bundestag darauf hin, dass der Sonderrahmenplan "Maßnahmen zum Insektenschutz in der Agrarlandschaft" in der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) in diesem Jahr auf 85 Mio Euro aufgestockt worden sei. Zusammen mit einer 40prozentigen Kofinanzierung der Länder stünden 2021 bis zu 141 Mio Euro zusätzlich zur Verfügung, um die Landwirtschaft beim praktischen Insektenschutz zu unterstützen. Darüber hinaus werde ein Vorschlag der Bundesregierung zur Höhe der Umschichtung für das Antragsjahr 2022 derzeit innerhalb der Bundesregierung abgestimmt.
Unterdessen verteidigte Fuchtels Amtskollegin aus dem Umweltressort, Rita Schwarzelühr-Sutter, das vom Bundeskabinett beschlossene Insektenschutzpaket. Das Insektenschutzgesetz und die Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung stelle „eine ausgewogene Mischung aus ordnungsrechtlichen und freiwilligen Maßnahmen“ sicher. Die SPD-Politikerin verwies in ihrer Antwort auf eine schriftliche Frage von Linken-Agrarsprecherin Dr. Kirsten Tackmann ebenfalls auf die GAK-Mittel für freiwillige Fördermaßnahmen. In Natura 2000-Gebieten könnten die Länder außerdem Kompensationszahlungen aufgrund besonderer ordnungsrechtlicher Vorgaben für solche Anforderungen leisten, die über die Standards zum guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand der Flächen (GLÖZ-Standards) hinausgehen.

Tackmann zeigte sich unzufrieden mit der Antwort. Sie lasse weitgehend offen, wie die Agrarbetriebe bei der Umsetzung des Insektenschutzes unterstützt werden. So bleibe fraglich, ob beispielsweise eine pestizidfreie Flächenbewirtschaftung, die bisher über Agrarumwelt- und -klimamaßnahmen (AUKM) förderfähig war, auch nach Verabschiedung des Insektenschutzgesetzes förderfähig bleibe. Immerhin werde klargestellt, dass die Länder in Natura-2000-Gebieten bestimmte Zahlungen leisten könnten. AgE

mehr...
Schäden haben weiter zugenommen erstellt am: 26.02.21
Ein Drittel der Landesfläche Deutschlands (11,4 Millionen Hektar) ist mit Wald bedeckt. Die häufigsten Baumarten in Deutschland sind die Nadelbäume Fichte (25 Prozent) und Kiefer (23 Prozent), gefolgt von den Laubbäumen Buche (16 Prozent) und Eiche (11 Prozent). (Quelle: Kohlenstoffinventur 2017). Der Kronenzustand hat sich 2020 im Durchschnitt gegenüber dem Vorjahr weiter verschlechtert.
Die anhaltende Dürre in den Vegetationszeiten 2018 - 2020 hat verbreitet dazu geführt, dass die Blätter vorzeitig abgefallen sind. Bei der Fichte begünstigte sie, dass sich Borkenkäfer weiter massenhaft vermehren. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Absterberate nochmals gestiegen. Vor allem unsere alten Wälder (>60 Jahre) sind betroffen.

Die Kronenverlichtung ist ein Maß für die Vitalität der Bäume. Sie beschreibt, wie dicht, groß und verfärbt die Blätter und Nadeln in der Baumkrone sind. Die Einschätzung der Kronenverlichtung erfolgt im Vergleich zu einem voll benadelten beziehungsweise voll belaubten gesunden Baum der jeweiligen Art in fünf-Prozent-Stufen. Diese werden zu Schadstufen von null bis vier zusammengefasst.

Die Schadstufen zwei, drei und vier werden dabei der Kategorie "deutliche Kronenverlichtungen" zugeordnet, sie entspricht einer Kronenverlichtung von mehr als 25 Prozent. Schadstufe null umfasst Kronenverlichtungen von null bis zehn Prozent. Schadstufe eins mit Kronenverlichtungen zwischen elf und 25 Prozent gilt als Warnstufe. Die mittlere Kronenverlichtung ist der Mittelwert der Kronenverlichtung aller Probebäume.

Seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1984 sind die Anteile der Schadstufen 2 bis 4 und die mittlere Kronenverlichtung stark angestiegen. Bei der Fichte und Buche ist seit diesem Jahr eine deutliche Zunahme der Kronenverlichtung festzustellen. Insgesamt gehören die Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2020 zu den schlechtesten seit Beginn der Erhebungen. Der Anteil von Bäumen ohne Kronenverlichtung war mit 21Prozent noch nie so gering.

Im Durchschnitt aller Baumarten betrug im Sommer 2020 der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen (Schadstufen 2 bis 4) 37 Prozent. Auf die Warnstufe entfielen wie im vergangenen Jahr 42 Prozent. Ohne Verlichtung waren nur noch 21 Prozent; 2019 waren es 22 Prozent. Die mittlere Kronenverlichtung ist von 25,1 Prozent auf 26,5 Prozent gestiegen. Quelle: Bundeslandwirtschaftsministerium

mehr...

Markttipps

Getreide und Ölsaaten erstellt am: 26.02.21
Die Weizenpreise an der Pariser Börse ziehen aufgrund technischer Käufe stark an. Handel und Erzeuger sortieren die letzten verbliebenen alterntigen Bestände um die Nachfrage der Verarbeiter bedienen zu können. Wiederrum rechnet der Handel, aufgrund des hohen Preisniveaus, mit einer künstlichen Verknappung des Angebots. Es zähle wieder einmal der Grundsatz: "Ein hochpreisiges Gut geht niemals aus". Die Wintergetreidebestände auf den Feldern werden Bundesweit als gut, regional sogar als sehr gut bezeichnet. Die Niederschläge der vergangenen Tage und Wochen sorgen nach dem Tauwetter in weiten Teilen Deutschlands für eine komfortable Wasserversorgung der Böden und somit der Feldbestände bis weit ins Frühjahr hinein.
Erzeuger nutzen das hohe Preisniveau um Getreide und Ölsaaten der neuen Ernte zu verkaufen. Jedoch nicht jeder Verarbeiter ist bereit dieses Niveau zu akzeptieren. Unsere Gesamteinschätzung zur aktuellen Getreide Angebots- und Nachfragesituation der alten Ernte: Auf 3 Verkäufer treffen momentan 7 Käufer.

Im Sog des sichtbar festeren US-Sojakomplexes (verzögerte Sojabohnenernte in Brasilien trieb die Kurse an der CBoT nach oben) und der kräftig anziehenden Palmölnotierungen (gute Exportdaten) verbuchten die EU-Rapssaatfutures am gestrigen Börsentag deutliche Notizgewinne. Der alterntige Mai-Kontrakt gewann an der Euronext 11,00 Euro/t und beendete den Handelstag mit 472,00 Euro/t. Die nachfolgenden Liefertermine der Ernte 2021 schlossen 4,00 bis 7,00 Euro/t fester. Die kanadischen Canola-Futures profitierten ebenfalls vom positiven Marktumfeld und wurden dabei auch von den geringeren Canola-Lagerbeständen weiter nach oben gepuscht. Der Frontmonat März 2021 kletterte um das Tageslimit bzw. 30 Can-$/t nach oben und ging mit einem Schlusskurs von 830,70 Can-$/t aus der ICE-Sitzung.

Der Sojabohnenmarkt hat gestern wieder Fahrt aufgenommen und schloss über der Marke von 14 US-Dollar/Bushel. An der CBoT gewann der Sojabohnen März-Kontrakt 22,40 US-Cent und schloss bei 1.406,00 US-Cent/bushel. Der Sojaschrot März-Kontrakt konnte nicht ganz auf den gestrigen Höchstkursen schließen und gewann 3,40 US-$ auf 426,50 US-$/short ton. Der Sojaschrot August Kontrakt konnte 1,40 US-$ zulegen und ging bei 410,90 US-$/short aus der Handelssitzung. Die verzögerte Sojaernte in Brasilen, ausgelöst durch die jüngsten Regenfälle, ist weiterhin die treibende Kraft und stützt den Sojabohnenmarkt. Laut Angaben der Beratungsgesellschaft AGRural war die Sojaernte zur letzten Woche zu ca. 15 Prozent abgeschlossen. Im Durchschnitt der letzten Jahre war die Sojaernte zum gleichen Zeitpunkt bereits zu ca. 31 Prozent abgeschlossen. Knappe Bestände in den USA und eine höher erwartete Nachfrage von Seitens China, halten den Sojamarkt wohl vorerst stabil. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung Euro 1,2150 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Dienstagabend. Die Computerbörse startet heute Morgen stabil in den Handelstag.

mehr...
Die Winterstarre am deutschen Schlachtschweinemarkt ist offenbar vorbei. Mit den steigenden Temperaturen im Vorfrühling geht es auch mit den Schlachtschweinepreisen wieder deutlicher nach oben. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) hat heute ihre Leitnotierung um 9 Cent auf 1,30 Euro/kg Schlachtgewicht (SG) heraufgesetzt. Das ist für die Erzeuger zwar immer noch kein kostendeckender Preis, doch ist nun in etwa wieder das Niveau von Mitte September 2020 erreicht, als der Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland bei einem Wildschwein die Notierung erstmals in den Keller schickte. Der zweite Absturz auf 1,19 Euro/kg erfolgte Mitte November infolge des Schweinestaus.

Der Markt hat sich im Vergleich zu den Vormonaten gedreht. Die Überhänge am Lebendmarkt sind in vielen Regionen verschwunden und schlachtreife Tiere werden wieder gesucht. Das Schweineangebot ist durch die gestiegenen Schlachtaktivitäten, weniger belegte Sauen und verringerte Ferkeleinfuhren merklich kleiner geworden und dürfte Analysten zufolge auch im weiteren Jahresverlauf klar unter dem Vorjahresniveau bleiben. Gleichzeitig sind am Fleischmarkt Nachfrageimpulse zu spüren und die Teilstückpreise ziehen an. Der wegen der ASP weitgehend fehlende Drittlandsexport wird jedoch weiter schmerzlich vermisst.

Begünstigt wird die Markterholung in Deutschland von der Entwicklung in der Europäischen Union, wo Schlachtschweine in vielen Ländern eher knapp als reichlich zur Verfügung stehen und die Notierungen schon seit längeren anziehen. Das gilt insbesondere für Spanien, wo die Schlachtbetriebe wegen guter Exportaussichten Schweine sehr rege nachfragen, zumal diese in den kommenden Monaten saisonal immer teurer werden dürften. Am Mercolleida rechnet man für morgen mit einem Notierungsanstieg von 4 Cent bis 6 Cent/kg Lebendgewicht (LG). In einer ähnlichen Größenordnung dürften sich Schlachtschweine in Belgien verteuern.

In den Niederlanden gab es diese Woche bereits Aufschläge von 4 Cent/kg, und in der nächsten dürfte angesichts des festen EU-Marktes noch etwas hinzukommen. Am Marché du Porc Breton in Frankreich wird ebenfalls mit einem Notierungsanstieg gerechnet; dort laufen derzeit für Fleisch wichtige Preisverhandlungen mit den Ketten des Einzelhandels. In Italien sind seit Jahresbeginn die Schlachtschweinepreise bereits um rund 20 Cent/kg LG gestiegen; nun dürfte sich die Aufwärtsentwicklung aber abschwächen. Grund ist laut Analysten, dass die Fleischpreise weniger stark zugelegt haben und die Marge der Schlachtbetriebe immer deutlicher in den roten Bereich gerät. AgE

mehr...
Kartoffeln und Milch erstellt am: 24.02.21
Wiederholt erhöhte PotatoNL am gestrigen Montag die Notierungen für Frittenkartoffeln der Cat. 1. Auch in weiteren Sorten und Katgeorien ging es aufwärts. Die niederländische Verarbeitungsindustrie erhöhte jüngst erstmals zeit 12 Monaten wieder die Produktion. Betrachtet man die letzten 12 Monate insgesamt, so wurde rund 3,4 Mio. Tonnen (-12 %) weniger verabreitet als im Vorjahr. Diese nun wieder besseren Verarbeitungszahlen tragen auch erheblich zu den Preissteigerungen an den Kassamärkten und der Börse bei.
Für die neue Saison zögern Erzeuger mit Vorkontrakten. Aus ihrer Sicht wird die Erhöhung der Produktionskosten und die Risiken im Anbau nicht mehr ausreichend berücksichtigt. Dies trifft nicht nur auf die Niederlande zu. Wie die NEPG mitteilt, liegen die Konditionen für die neue Saision rund 5 bis 10 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Dies betrifft vor allem Lieferungen im Oktober und November, für die Lieferungen zwischen Mai und Juni ist der Rückgang weniger stark. Die Vorkontrakte werden aber nicht nur zu geringeren Konditionen angeboten, auch die angebotenen Vertragsmengen sinken.

Die Anbauflächen scheinen sich in den vier wichtigen EU-Anbaustaaten rückläufig zu entwickeln. Die Preisentwicklung rund um Corna und die gestiegenen Anbaukosten aufgrund von Pflanzenschutzmittelvorgaben, Bewässerung und Investitionen in die Keimhemmung in den Lagerhaltungenstellt immer mehr Erzeuger vor finanziellen Herausforderungen.

Auf dem Milchmarkt zeigte sich in der vergangenen Woche ein größeres Interesse an Butter und Magermilchpulver. In der gesamten Woche wurde 470 Tonnen Butter gehandelt und konnten dabei bessere Preise erzielen, 300 Tonnen der genannten Menge wurden jedoch außerhalb des Handelsbuches umgesetzt. Beim Magermilchpulver konnten 950 Tonnen gehandelt werden, jedoch ausschließlich außerhalb des Handelsbuches. Molkenpulver war nicht gefragt und der Flüssigmilch-Future steht weiterhin nicht im Interesse der Handelsteilnehmer.

Die Börsenmilchwerte steigen gestern im Vergleich zum Montag vor einer Woche. Auch mit dem Blick auf die Geld- und Briefkurse zeigt sich, dass die Marktteilnehmer insbesondere für die zweite Jahreshälfte mit steigenden Milchproduktpreisen und damit auch mit steigenden Milchauszahlungspreisen rechnen.

An den europäischen Kassamärkten setzt sich die freundliche Stimmung weiter fort. Die Notierungen für Butter und Magermilchpulver legen zu. Für Gouda wird im Vergleich zur Vorwoche ein unveränderter Preis festgestellt, Cheddar gibt 10 Euro je Tonne nach. Die saisontypische Milchmengensteigerung scheint, wie bereits im Cockpit beschrieben, gestoppt zu sein. Die Entwicklung auf den Getreide- und Ölsaatenmärkten schlägt auch auf die Futtermittelpreise durch. Auch wenn das Grundfutter im laufenden Wirtschaftsjahr nicht die Rolle spielt wie in den beiden Vorjahren, so dürften die gestiegenen Preise für Milchleistungsfutter auch zu einem sparsameren Einsatz und damit nicht zu einem raschen Anstieg der Milchmenge führen. ZMP

mehr...

Aktuelles

Keine Artikel in dieser Ansicht.

teser

tesraesr