Aktuelles

Änderungen bei der R-Card erstellt am: 14.06.18

Bitte beachten

Ab dem 01.07.2018 können  bei Tankungen bei unsern Verbund-Partnern nur noch Kraftstoffe und unmittelbar fahrzeugbezogene Artikel (z.B. Autowäschen, Motoröle, etc.) über die R-Card abgerechnet werden, also nur noch "Alles was das Fahrzeug bewegt".

Andere Shop-Artikel (Tabakwaren, Süsswaren, Getränke, etc.) müssten anderweitig bezahlt werden.

An den Shops unserer eigenen Tankstellen (Rinteln, Krankenhagen, Blomberg und Steinheim) steht Ihnen, wie gewohnt, weiterhin das gesamte Angebot zur Abrechnung über die Tankkarte zur Verfügung!


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News

In Deutschland wurden Anfang Mai 2018 im Vergleich zum Vorjahr mit insgesamt 12,0 Mio. Rindern rund 270.000 Tiere oder 2,2 % weniger registriert. (AMI)


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Der Handelskonflikt belastet vor allem US-Soja und Mais, zieht aber auch den Weizenkurs mit nach unten. Zudem stehen die US-Weizenfeldbestände gut da.

Der Fronttermin für Weizen an der Börse in Chicago tendierte im Wochenverlauf zunächst fester, am 06.07.2018 schloss die Notierung noch auf umgerechnet 161 EUR/t. An den folgenden Handelstagen ging es mit den Kursen aber bergab, zuletzt wurden nur noch 147 EUR/t erreicht und damit 8 EUR/t weniger vor einer Woche.

Auslöser des kräftigen Kursrückgangs ist vor allem der Handelskonflikt zwischen den USA und China, der belastet zwar vor allem Mais und Soja, das wiederum zieht aber auch den Weizen mit nach unten. Darüber hinaus berichten US-Exporteure, nicht nur wegen der Handelsstreitigkeiten, von Exportschwierigkeiten. So ist Weizen aus den USA gegenüber russischer Ware am Weltmarkt kaum konkurrenzfähig. Beispielsweise hat Indonesien zuletzt einen Weizen-Tender über 90.000 t ausgeschrieben, der ausschließlich mit Weizen aus der Schwarzmeerregion, vor allem aus Russland und der Ukraine, bedient werden dürfte. Zuvor hatte Ägypten 175.000 t Weizen gekauft, den ausschließlich Russland liefern wird.

Für Kursdruck sorgt aber auch das verbesserte Bestandsbild für US-Sommerweizen. Laut jüngsten Boniturergebnissen des US-Landwirtschaftsministeriums USDA sind 80 % der Weizenfeldbestände in gutem bis exzellentem Zustand. Damit werden sie besser bewertet, als Marktteilnehmer zuvor erwartet hatten, was wiederum die Sorge schürt, dass das USDA in seinem heute Abend erscheinenden monatlichen Marktreport den guten Zustand mit einer Anhebung der US-Ernteschätzung quittieren wird.


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Die Reduzierung des Sauenbestandes in Deutschland setzt sich bei der Viehbestandserhebung im Mai dieses Jahres erneut fort. (AMI)


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Markttipps

Rapsanbieter wenig verkaufsbereit erstellt am: 12.07.18
Die Ölmühlen in Deutschland heben ihre Prämien kaum an und die Terminkurse in Paris pendeln um 360 EUR/t. Das bietet Rapserzeugern keine Verkaufsanreize. Sie halten sich zurück und warten belastbare Ernteergebnisse ab.

Nach wie vor sind Rapserzeuger in Deutschland so gut wie nicht bereit, Ware zu veräußern, weder aus der alten noch aus der neuen Ernte. Zu schlecht waren die ersten Druschergebnisse auf den leichten Böden im Norden. Mancherorts wurden wohl nicht einmal 20 dt/ha geborgen, Ertragseinbußen zwischen 25 und 40 % werden seit vergangener Woche diskutiert. Für die aktuelle Kalenderwoche sind nun, zumindest für den Norden der Republik, erste belastbare Ernteergebnisse in Aussicht gestellt und alle stellen sich die Frage, ob die Erträge tatsächliche so gering ausfallen werden, wie die ersten Druschergebnisse befürchten lassen.

Aber dass 2018 kein gutes Jahr für Raps in Deutschland wird, ist ohnehin bereits klar. Ernteeinbußen sind schon sicher, nur über deren Höhe wird noch spekuliert. Rapserzeuger finden vor diesem Hintergrund wenig Verkaufsanreize. Dafür bräuchte es Impulse: entweder von der Terminbörse in Paris oder von den hiesigen Ölmühlen. Diese haben ihre Prämien zuletzt zwar leicht angehoben, allerdings nur so geringfügig, dass sie den Rückgang der Rapsterminkurse auf Wochensicht damit nicht einmal auffangen konnten. Den Landwirten bleibt noch die Hoffnung, dass repräsentative Ernteergebnisse die Ölmühlen aus der Reserve locken oder wenigstens in Paris für Kursauftrieb sorgen. Dagegen spricht, dass die Ernteprognosen längst nicht überall schlecht sind. (AMI)


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Wie schon in den vergangenen Wochen bleibt das Angebot an schlachtreifen Schweinen bundesweit klein. Zugleich ist auch die Nachfrage von Seiten der Schlachtindustrie ruhig, allenfalls regional scheinen die Stückzahlen eher etwas knapper.

Luft für einen Preisanstieg gibt es aktuell ebenso wenig, wie die Notwendigkeit einer Preissenkung. Entsprechend wurde der empfohlene Vereinigungspreis einmal mehr unverändert belassen.

Für Verunsicherung am Markt sorgt weiterhin der stockende Fleischhandel. Wie schon in den vergangenen Wochen äußern sich die Marktteilnehmen unzufrieden. Dem heimischen Absatz fehlen die Impulse, die Exporte kommen nicht in Fahrt und die Margen werden wöchentlich kleiner. Dabei geben die Preise für einige Teilstücke weiter nach, insbesondere Schinken ist aktuell nur mit viel Mühe abzusetzen. Halbwegs moderat läuft eigentlich nur der Handel mit Grillfleisch, wirklich Schwung ist aber auch hier nicht im Geschäft. (AMI)



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Festere Preistendenzen am Milchmarkt erstellt am: 04.07.18
Milchprodukte in Deutschland entwickelten sich im zweiten Quartal 2018 preislich überwiegend fester. Nachdem im Mai festere Preistendenzen vorgeherrscht hatten, beruhigte sich der Markt ab Mitte Juni wieder.(AMI)
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