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Ihr Wohl, liebe Kunden*innen, und das unserer Mitarbeiter*innen liegen uns sehr am Herzen, deshalb werden die geltenden Hygienevorschriften genauestens umgesetzt:

Es gilt die FFP2- bzw. OP-Maskenpflicht, die von unseren Mitarbeiter*innen streng kontrolliert wird. Um den Sicherheitsabstand von 1,50m einzuhalten, werden verschiedene Maßnahmen umgesetzt.

Aktuelles

Seit Herbst 2014 bestehen EU-weite Restriktionen bezüglich der Abgabe und des Besitzes von Chemikalien, die als Ausgangsstoffe für Sprengstoffe verwendet werden können. Diese wurden durch die neue EU-Ausgangsstoff-Verordnung 2019/1148, welche am 01.Februar 2021 in Kraft trat, verschärft. In erster Linie betrifft das für uns den Handel mit ammoniumnitrathaltigen Düngemitteln (z.B. Kalkammonsalpeter). Anbei finden Sie die Verordnung und die Produktliste.
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Das WIR ist unsere Stärke! erstellt am: 13.11.18

News

Die Landwirtschaftsminister der G20 haben sich für Agrarpolitiken ausgesprochen, die sowohl den Aspekten der Ernährungssicherung als auch denen des Klimaschutzes gerecht werden. Zum Abschluss ihres Treffens am vergangenen Samstag in Florenz stellten die Ressortchefs in einer gemeinsamen Erklärung unter dem Titel "Florenz-Nachhaltigkeitscharta" fest, dass die globalen Landwirtschafts- und Ernährungssysteme in den vergangenen Jahrzehnten "zu einer erheblichen Zunahme der Nahrungsmittelproduktion zur Ernährung einer wachsenden Bevölkerung geführt haben". Gleichzeitig wird aber auch eingeräumt, dass die Welt bei den Nachhaltigkeitszielen (SDG) der Vereinten Nationen (UN) für eine Welt ohne Hunger vom Pfad abgekommen sei.

Angesichts aktueller Herausforderungen wie Extremwetterereignisse, zunehmende Tier- und Pflanzenkrankheiten, der Corona-Pandemie und der wieder steigenden Zahl an Hungernden sei es zwingend erforderlich, koordiniert gemeinsame Maßnahmen anzuschieben. Konkret sprechen sich die Agrarminister für eine engere Zusammenarbeit zwischen den G20-Staaten und Entwicklungsländern aus. Die Kapazitäten der Agrarproduktion seien durch Wissensaustausch zu fördern.

Die für Deutschland nach Florenz gereiste Staatssekretärin vom Bundeslandwirtschaftsministerium, Beate Kasch, betonte in den Verhandlungen die Bedeutung von mehr Klimaschutz. "Der Klimawandel gefährdet die weltweite Ernährungssicherung - darauf brauchen wir eine starke Antwort", so Kasch. Beim G20-Ministertreffen ist der Staatssekretärin zufolge dazu ein "entscheidender Schritt" gemacht worden. So sei im Abschlusskommuniqué festgehalten worden, dass die G20-Länder nicht nur die Klimaanpassung der Landwirtschaft, sondern explizit auch die Eindämmung des Klimawandels in den Blick nehmen müssten. "Das ist ein wichtiger Erfolg", erklärte Kasch.

Ferner wies die Staatssekretärin darauf hin, dass Deutschland hier bereits einen großen Beitrag leiste, etwa mithilfe von Wissenstransfer im Rahmen bilateraler Kooperationen mit Entwicklungsländern. Zudem gebe es ein klares Bekenntnis der G20 zum freien und fairen Handel. Gerade vor dem Hintergrund einer weltweiten Pandemie könne durch gute Handelsbeziehungen ein entscheidender Beitrag geleistet werden, den Hunger zu bekämpfen und die Einkommenssituation in den ärmeren Regionen der Welt zu verbessern.

Schließlich bekräftigte Kasch die deutsche Unterstützung eines globalen One-Health-Ansatzes. Die Gesundheit von Mensch, Tier und eine intakte Umwelt seien eng miteinander verbunden; die Corona-Krise habe dies allen vor Augen geführt. Kasch plädierte dafür, dass die Erfahrungen der verschiedenen Sektoren genutzt, ausgetauscht und strategisch zusammengeführt werden, um ähnliche Pandemien künftig zu verhindern. Mit dem neuen Institut für Internationale Tiergesundheit/One Health am Friedrich-Löffler-Institut (FLI) "leisten wir hier bereits wichtige Arbeit". AgE

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Hartweizenmühlen und Teigwarenhersteller klagen über einen akuten Mangel an Hartweizen als Folge einer miserablen Ernte in wichtigen Anbaugebieten. Der Geschäftsführer des Verbandes der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft (VGMS), Peter Haarbeck, bezeichnete die Lage heute in Berlin als "dramatisch". "Verzweifelt" werde nach Hartweizen gesucht, der aktuell fast drei Mal so viel koste wie sonst - wenn er überhaupt zu bekommen sei. Bei der Herstellung von Teigwaren mache der Rohstoffeinkauf den wichtigsten Posten in der Kalkulation aus. Laut VGMS-Vorstandsmitglied Guido Jeremias werden die Nudeln zwar sicher nicht ausgehen. Aber ob in diesem Jahr alle Regale mit Nudeln so gut gefüllt sein würden wie in der Vergangenheit, sei nicht vorhersehbar.
Nach Einschätzung von Jeremias wird es wegen der globalen Erderwärmung vermehrt zu extremen Wetterereignissen kommen, was Auswirkungen auf die Getreideernten und deren Qualität haben wird. Laut VGMS ist die Hartweizenerzeugung in Folge von Dürre und Hitze in den USA und Kanada, Überschwemmungen in Frankreich und zu viel Regen in Mitteleuropa zuletzt dramatisch geschrumpft. Kanada sei in normalen Jahren der wichtigste Exporteur für Hartweizen. Dort seien in diesem Jahr aber nur 3,5 Mio t geerntet worden; das seien 46 % weniger als 2020. Im vergangenen Jahr habe das nordamerikanische Land noch 5,8 Mio t Hartweizen und damit 90 % seiner Ernte exportiert, und zwar vor allem in die USA, den Maghreb und nach Europa. "Dieses Jahr wird Kanada die in Europa benötigten Mengen bei weitem nicht zur Verfügung stellen können", so Jeremias.

Dem VGMS zufolge fehlt Hartweizen auch in Osteuropa. Derweil hätten die Landwirte in Italien und die Türkei zwar eine "ordentliche" Ernte eingefahren. Als große Nudelproduzenten seien beide Länder aber darüber hinaus auf Importe angewiesen. Die mengenmäßig gute Ernte in Mitteleuropa habe keine guten Qualitäten hervorgebracht, weil Regen zur Erntezeit vielerorts zu Auswuchs geführt habe. Auch in Frankreich sei nur wenig Ware mühlenfähig. In Deutschland sei zwar wegen eines erfreulichen Ertrags- und Anbauflächenzuwachses eine Ernte von 215 000 t Hartweizen erzielt worden. Der Bedarf könne damit aber bei weitem nicht gedeckt werden; die acht Hartweizenmühlen in Deutschland benötigten nämlich jährlich insgesamt rund 400 000 t. Derweil seien die globalen Lagerbestände an Hartweizen im Zuge der seit Jahren steigenden Nachfrage auf einem 14-Jahrestief angelangt, so der VGMS. AgE

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Grüne Woche 2022 wieder in Präsenz erstellt am: 15.09.21
Die Internationale Grüne Woche (IGW) findet 2022 wieder als Live-Event statt. Wie die Messe Berlin mitteilte, wird sich vom 21. bis 30. Januar 2022 auf dem Gelände der Messe wieder alles rund um die Themen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau drehen. "Im Jahr 2022 feiert der Messestandort Berlin seinen 200. Geburtstag. Wir freuen uns, mit dem Publikums-Highlight Grüne Woche in das Jubiläumsjahr starten zu können und ein starkes Signal für die Wiederbelebung der Messewirtschaft zu setzen", erklärte Messechef Martin Ecknig heute in der Bundeshauptstadt.
Grüne-Woche-Chef Lars Jaeger stellte klar, dass sich die für die Grüne Woche geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen an den gesetzlichen Vorgaben orientieren und dahingehend fortlaufend mit den Berliner Behörden abgestimmt und angepasst werden. "Es gilt, ein sicheres Umfeld für unsere Gäste, Partner und Aussteller zu schaffen und dabei den besonderen Erlebnischarakter der Grünen Woche zu bewahren", betonte Jaeger.

Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen hatte die Messe Berlin im Januar 2021 auf ein rein digitales Format ausweichen müssen, nachdem auch ein zuvor angesetzter Branchentreff nicht als Präsenzveranstaltung hatte durchgeführt werden können. Obwohl die Veranstalter, darunter der Deutsche Bauernverband (DBV) und die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) als ideelle Partner, anschließend ein positives Fazit zogen, stellte die IGW Digital 2021 mit rund 20 000 Zugriffen an beiden Veranstaltungstagen doch einen deutlichen Einschnitt im Vergleich zur "normalen" Grünen Woche 2019 dar, als die Messe mehr als 400 000 Ausstellungs- und Kongressbesucher angezogen hatte.

Jäger zeigte sich erleichtert, dass die Veranstaltung im kommenden Jahr wieder live stattfinden wird. Er versicherte, das gesamte Team der Messe Berlin werde nun die Planungen für die IGW in gewohnter Form "mit Volldampf" fortführen. AgE

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Markttipps

In der Europäischen Union sind die Schlachtschweinepreise auf das niedrigste Niveau seit vielen Jahren gesunken. Hauptgrund dafür ist, dass ein größeres Schweinefleischangebot auf eine schwächere Nachfrage im Binnenmarkt und zuletzt auch in China und Japan trifft. Laut Daten des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) kamen im ersten Halbjahr 2021 in den meldepflichtigen Schlachtbetrieben der 27 Mitgliedstaaten insgesamt 124,17 Millionen Schweine an die Haken; das waren 4,31 Millionen Tiere oder 3,6 % mehr als von Januar bis Juni 2020. Im Vorjahr hatte allerdings die Corona-Pandemie zu Ausfällen in den Schlacht- und Zerlegebetrieben geführt, was beim Vergleich berücksichtigt werden muss. Doch auch gegenüber der ersten Jahreshälfte 2019 haben die Schlachtungen um 2,33 Millionen Tiere oder 1,9 % zugelegt.

In den meisten Mitgliedstaaten gelangten die Schweine zudem mit höheren Gewichten in die Schlachthäuser, teilweise auch eine Folge des Schweinestaus zu Jahresbeginn. Die Schweinefleischerzeugung in der EU-27 legte deshalb im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 um 478 000 t oder 4,2 % auf 11,80 Mio t und damit noch stärker zu, als es bei der Stückzahl der Fall war. Seinen Platz als wichtigstes Erzeugerland in der Gemeinschaft hat Spanien ausgebaut. Bei den Iberern stieg aufgrund der aufgestockten Mast- und Verarbeitungskapazitäten die Zahl der Schweineschlachtungen um 1,34 Millionen Tiere oder 4,9 % auf 28,34 Millionen Stück an. Im Unterschied zu vielen anderen Ländern nahmen die Schlachtgewichte dort jedoch leicht ab, so dass die Schweinefleischproduktion „nur“ um 4,1 % auf 2,61 Mio t zulegte.

In Deutschland nahm das Schlachtschweineaufkommen dagegen verglichen mit der ersten Jahreshälfte 2020 um 685 000 Tiere oder 2,6 % auf 26,09 Millionen Stück ab; die Fleischerzeugung war um 1,3 % auf 2,52 Mio t rückläufig. Verantwortlich hierfür war vor allem, dass weniger Ferkel und Mastschweine aus dem Ausland in die Bundesrepublik geliefert wurden. Ansonsten verzeichneten in der EU nur Estland und Lettland eine geringere Schweinefleischerzeugung als im Vorjahr.

Spürbar zugenommen haben im ersten Halbjahr 2021 die Schweineschlachtungen in Polen, den Niederlanden, Belgien und Dänemark, und zwar um 6,9 % bis 9,7 % gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresniveau. In Österreich legte das Schlachtaufkommen den Luxemburger Statistikern zufolge um 3,4 % auf 2,57 Millionen Schweine zu. Verhaltener war der Anstieg in Frankreich mit einem Plus von 0,9 % auf 11,64 Millionen Tiere, das damit seinen dritten Platz in der EU vor Polen mit 10,61 Millionen verarbeiteten Schweinen behauptete. AgE

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Die Terminpreise für Weizen, Mais und Raps an der Pariser Börse haben in dieser Woche deutlich zugelegt. Gestern erreichte der Matif-Future auf Raps mit Fälligkeit im November 2021 sogar einen neuen Rekordwert von 599,75 Euro/t. Heute Mittag gegen 12.20 Uhr kostete der Kontrakt noch 595 Euro/t; das waren 24,25 Euro/t oder 4,2 % mehr als der Abrechnungskurs vom vergangenen Freitag. Gleichzeitig legte der Dezemberfuture 2021 auf Weizen um 10,5 Euro/t oder 4,4 % auf 248,25 Euro/t zu. Der Maiskontrakt mit Fälligkeit im November 2021 verteuerte sich um 7,25 Euro/t oder 3,4 % auf 218,75 Euro/t.
Analysten begründen die jetzt wieder feste Preisentwicklung beim Raps unter anderem mit der voraussichtlichen knappen Versorgung am Weltmarkt. Statistics Canada veranschlagte die Canola- beziehungsweise Rapsernte im eigenen Land am Dienstag weiterhin nur auf 12,8 Mio t, nach 19,5 Mio t im Vorjahr. Das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) hatte die Rapserzeugung in dem nördlichen Nachbarland vorige Woche noch auf 14,0 Mio t geschätzt. Kanada ist der wichtigste Rapslieferant am Weltmarkt.

Außerdem erhielt der Pariser Terminmarkt für Getreide Rückenwind von der neuen Schätzung von Statistics Canada zur dortigen diesjährigen Weizenernte. Die Statistiker in Ottawa veranschlagen die betreffende Menge nun auf nur 21,7 Mio t Weizen; das wären 13,5 Mio t oder 38,3 % weniger als im Vorjahr. Das USDA hatte Kanadas Weizenerzeugung zuletzt zumindest noch auf 23 Mio t taxiert.

Außerdem setzte das französische Analystenhaus Stratégie grains seine Schätzung für die EU-Weichweizenernte 2021 um 2,4 Mio t auf 129,1 Mio t herab. Das globale Weizenaufkommen einschließlich Durum sehen die Pariser Marktexperten für 2021/22 jetzt bei nur noch 739,4 Mio t; zuvor hatten sie noch 10,9 Mio t mehr erwartet. Die Analysten gehen davon aus, dass aufgrund des voraussichtlich kleineren globalen Weizenangebots die weltweite Nachfrage nach Mais für den Futtertrog zunehmen wird. AgE

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Getreide erstellt am: 17.09.21
Am vergangenen Freitagabend veröffentlichte das USDA seinen monatlichen Bericht über die aktuelle Situation zu den Getreide- und Ölsaatenmärkten. Wie erwartet brachte der WASDE-Report eine leichte Entspannung auf dem Weizenmarkt. Die weltweite Weizenproduktion dieser Ernte 2021/22 stieg um 7,1 MioT auf 780,3 MioT.
Der prognostizierte Weltweizenverbrauch 2021/22 wurde ebenfalls um 3,0 MioT auf 789,6 MioT erhöht. Die Weltendbestände bei Weizen erhöhen sich um 4,2 MioT auf 283,2 MioT. Beim Mais prognostizierte das USDA in seinem Bericht ein ähnliches Bild.

An der Chicagoer Börse legte der Weizenkontrakt nach Bekanntgabe der Zahlen zuerst gut 8 ct/bushel zu, konnte aber im weiteren Verlauf die Gewinne nicht halten und notierte zum Börsenschluss auf dem Niveau des Vortages. In Europa blieb den Händlern an der Euronext wenig Zeit zu reagieren. Der Dezemberkontrakt schloss mit einem Minus von 1,75 Euro/to bei 237,75 Euro/to. Im aktuellen Wochenverlauf präsentieren sich die Börsenpreise deutlich fester. Zu viele Meldungen über rege Exportnachfrage, schlechte Verfügbarkeit von Qualitätsweizen, Nachfrage seitens der Mühlen und letztendlich immer wieder Berichte über enttäuschende Erträge verleihen den Bullen weiter auftrieb.

Während die Mühlenindustrie durchaus Kaufinteresse für Aufmischweizen zeigt, präsentiert sich der Futtermittelmarkt völlig anders. Weiterhin schlechte Schweinepreise reduzieren inzwischen deutlich den Schweinebestand in Deutschland und damit auch den Absatz an Futtermitteln. Hinzu kommt der Umstand, dass bei Getreide doch deutlich mehr Futtergetreide geerntet wurde als die Jahre zuvor. Käufer warten mit weiteren Eindeckungen nun auf die bevorstehende Maisernte in der Hoffnung, dass die Maispreise infolge eines Überangebots unter Druck geraten und fallen.

Regional erwarten Erzeuger jedoch keine Maisernte vor Ende Oktober. Aktuell steht der Mais nach wie vor saftig grün auf den Feldern. Die Wettersituation verschlechtert sich nun zunehmend, sodass die Abreife noch einige Zeit auf sich warten lässt. Verarbeiter sind mit Mais der alten Ernte bis Ende September gedeckt. Spannend für die letzten alterntigen Maismengen sowie auch für Futterweizen dürfte jedoch der Oktober bis zur letztendlichen Maisernte werden. Unsere Gesamteinschätzung zur aktuellen Getreide Angebots- und Nachfragesituation: Auf 4 Verkäufer treffen momentan 6 Käufer

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