Aktuelles

Weber Grillseminare erstellt am: 11.04.19
Wir bieten Ihnen professionelle Weber Grillseminare in unserem Markt in Steinheim an! Informationen erhalten Sie gerne direkt im Markt, per Telefon unter der 05233/941840 oder unter boeddecker@rlw-ag.de.
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Wir laden Sie zu einer Gartenberatung der Firma COMPO zum Thema Pflanzenschutz, Garten- und Rasenpflege ein. Samstag, 20.04.2019 von 09:00 bis 14:00 Uhr im Raiffeisen Markt Lage. Triftenstr. 110, 32791 Lage Tel.: 05232 6001 26 Bringen Sie gerne Bodenproben und Blätter/Stängel kranker Pflanzen zur Untersuchung mit. Ein Fachmann der Firma COMPO berät sie kompetent zu Ihren Fragen Rund um das Thema Garten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Team vom Raiffeisen Markt Lage
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Wir bilden aus! erstellt am: 17.01.19
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an steinmeyer@rlw-ag.de 
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Das WIR ist unsere Stärke! erstellt am: 13.11.18

News

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner stellt ein baldiges Verbot des Tötens männlicher Küken in Aussicht. Ein solches Verbot greife, sobald das Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brutei allgemein verfügbar sei, so die Ministerin in einem Interview. Sie machte deutlich, dass sie damit im kommenden Jahr rechne. Klöckner bekräftigte damit ihre wiederholt geäußerte Einschätzung, dass sich das Kükentöten in der Breite am schnellsten mit einer Geschlechtsbestimmung im Brutei beenden lasse. Die Brütereien müssten mit dem Kükentöten aufhören, "sobald ihnen praxistaugliche Alternativen zur Verfügung stehen", hieß es unlängst in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag. Derzeit arbeitet die Firma SELEGGT gemeinsam mit Rewe an der Markteinführung des an der Universität Leipzig entwickelten endokrinologischen Verfahrens zur Geschlechtsbestimmung im Brutei. Nachdem mittels dieses Verfahrens erzeugte Konsumeier bis vor kurzem ausschließlich in Berliner Rewe-Filialen erhältlich waren, soll das Angebot bis Jahresende auf alle Rewe-Läden im Bundesgebiet ausgedehnt werden. Ab 2020 soll das Verfahren auch anderen Marktteilnehmern zugänglich gemacht werden. Die SPD begrüßte unterdessen die Ankündigung von Klöckner zu einem möglichen Verbot des Kükentötens im nächsten Jahr. Gleichzeitig mahnten der agrarpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Rainer Spiering, und die tierschutzpolitische Sprecherin Susanne Mittag die Festlegung eines konkreten Zeitpunkts für ein Verbot sowie genaue Informationen über die Ausgestaltung des Umstellungsprozesses an. Nicht dulden werde man eine erneute zeitliche Verschiebung, "nur weil Brütereien sich nicht schnell genug auf ein Ende des Kükenschredderns eingestellt haben", betonten die SPD-Parlamentarier. Die Technik sei da, dann müsse es auch losgehen. AgE
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Die diesjährige Getreide- und Rapsernte in Deutschland wird nach derzeitiger Einschätzung des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) etwas besser ausfallen als im März vorausgesagt wurde. Der DRV hob seine Ernteprognose für Getreide um gut 460 000 t auf annähernd 47,6 Mio t an; das wären 9,6 Mio t mehr als das dürrebedingt niedrige Aufkommen des vergangenen Jahres. Dabei geht der Verband jetzt von einer Zunahme der Weizenerzeugung gegenüber 2018 um 4,5 Mio t auf 24,4 Mio t und der Gerstenproduktion um gut 2,4 Mio t auf 12,0 Mio t aus.

Die nun vorausgesagte Getreidemenge entspricht laut DRV dem Fünfjahresmittel. Die Getreidebestände hätten sich im vergangenen Monat weiterhin gut entwickelt. „Allerdings hat die kühle und wechselhafte Witterung der vergangenen Wochen dazu geführt, dass sich der Vegetationsvorsprung, der noch im Vormonat bis zu drei Wochen betrug, nahezu vollständig aufgelöst hat“, berichtete der DRV-Getreidemarktexperte Guido Seedler. Damit die Getreide- und Rapsbestände ihr Ertragspotential entfalten könnten, sei in den kommenden Wochen ausreichend Niederschlag erforderlich. Insbesondere im Norden und Nordosten werden laut Seedler kontinuierliche Regenmengen benötigt.

Mit Blick auf den Roggen rechnet der Raiffeisenverband mit einer Produktion von gut 3,6 Mio t, was verglichen mit 2018 einem Anstieg von 1,4 Mio t entsprechen würde. Für den noch nicht ausgesäten Mais wird eine Steigerung des Aufkommens um etwa 940 000 t auf rund 4,3 Mio t prognostiziert. Während die Aussaat von Sommerhalmgetreide bis auf Einzelfälle abgeschlossen sei, werde die Maisaussaat in der zweiten April-Hälfte starten, so der DRV.

Zum Winterraps stellte Seedler fest, dass sich die Feldbestände trotz der teilweise schwierigen Startbedingungen gut entwickelt hätten. Obwohl die Durchschnittserträge leicht angehoben worden seien, werde die Erntemenge aufgrund der drastisch reduzierten Anbaufläche deutlich unter dem Vorjahresergebnis liegen. Aktuell geht der Raiffeisenverband von gut 3,2 Mio t Raps aus, verglichen mit knapp 3,7 Mio t im Vorjahr. Angesicht anderslautender Flächenangaben der EU-Kommission betonte Seedler, dass die Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) aus Sicht des DRV „zutreffend“ sei. Destatis veranschlagt das Winterrapsareal auf nur 917 000 ha, während die Brüssel Behörde mit 1,1 Mio ha rechnet. AgE

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Die Länderagrarminister sorgen sich um die Zukunft der landwirtschaftlichen Biogaserzeugung in Deutschland. Die Agrarministerkonferenz (AMK) hat sich am vergangenen Freitag dafür ausgesprochen, bei der nächsten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) der Erzeugung von Biogas aus Wirtschaftsdünger und landwirtschaftlichen Reststoffen wieder eine größere Bedeutung einzuräumen.

Laut AMK-Beschluss soll der Bund künftig im EEG Anreize für eine verstärkte Güllevergärung in Biogasanlagen schaffen. Zudem sollen mit der nächsten Novelle auch Bestandsanlagen nach dem Auslaufen der EEG-Förderung ein Weiterbetrieb bei gleichzeitiger Flexibilisierung der Einspeisung sowie ein Zubau von neuen Biogasanlagen mit hohen Gülleanteilen ermöglicht werden.

Thüringens Landwirtschaftsministerin Birgit Keller wertete den Beschluss als "wichtiges Signal". Damit habe der Freistaat Unterstützung für eine Bundesratsinitiative zur längeren Vergütung für Biogasanlagen nach dem EEG erhalten. Nicht nur für Thüringer Unternehmen würde eine Verlängerung der auslaufenden Vergütung für viele Biogasanlagen einen wichtigen Beitrag zur Existenzsicherung darstellen. In der geplanten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes müsse diese deshalb fortgeführt werden, so Keller.

Der Ministerin zufolge läuft im Jahr 2021 für die ersten Thüringer Biogasanlagen die feste Vergütung nach dem EEG aus. Für Anlagenbetreiber bestünden derzeit keine wirtschaftlichen Anreize für einen Weiterbetrieb oder gar Neubau. Seit dem EEG 2014 seien kaum neue wirtschaftsdüngerbasierte Biogasanlagen in Betrieb gegangen. Laut Keller sind mehr als 90 % der 274 Thüringer Biogasanlagen mit 138 MW installierter elektrischer Leistung in landwirtschaftliche Betriebe integriert. In diesen Anlagen machten Wirtschaftsdünger und Reststoffe mehr als zwei Drittel der eingesetzten Biomasse aus. AgE

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Markttipps

EU-Prognoseausschuss Rind April 2019 erstellt am: 17.04.19
Die Rindfleischproduktion in der Europäischen Union ist von 2015 bis 2018 beachtlich gewachsen. Im Jahr 2018 sorgte die Rekorddürre für Missernten und damit verbunden ist oft eine bedrohliche Futterknappheit. Erhöhte Kuh- und Färsenschlachtungen waren die Folge. Welche Prognosen gibt es für das Jahr 2019?

Der Rinderbestand in der EU verringerte sich Ende 2018 gegenüber dem Vorjahr moderat. Mit 87,5 Mio. Rindern in der EU wurde der Vorjahresbestand mit einem Minus von 1,5 % unterschritten. Im europäischen Ranking führt Frankreich weiterhin die Hitliste an. Die Milchkuhherden wurden in einer ähnlichen Größenordnung mit großen Unterschieden zwischen den Ländern verringert. Deutschland liegt mit einem Minus von 2,3 % in etwa im Gleichklang wie der Schnitt der EU. (AMI)

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Nachdem die Preisempfehlung in den vergangenen Wochen stetig angehoben wurde, präsentiert sich der deutsche Schlachtschweinemarkt nun ausgeglichen. Die angebotenen Mengen bleiben dabei überschaubar, durch den Wegfall zweier Schlachttage durch Ostern hat sich die Nachfrage etwas beruhigt.
Mancherorts wurden dabei bereits Schweine vorgezogen, weshalb nicht davon auszugehen ist, dass es zu Überhängen kommt. Nach wie vor lebhaft präsentiert sich der deutsche Schweinefleischhandel. Neben dem florierenden Export nach China sorgt inzwischen auch die beginnende Grillsaison für Impulse. Insbesondere Nacken sind dementsprechend rege gefragt und häufig knapp. Doch auch darüber hinaus lassen sich die anderen Teilstücke durchweg problemlos vermarkten, das Angebot bleibt auch weiterhin recht klein. Die Händler nutzen nun die Zeit, um die jüngsten Anstiege des Schlachtschweinepreises auch im Fleischhandel und den nachgelagerten Stufen umzusetzen. (AMI)

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Anfang 2019 hat das Rohstoffaufkommen in der EU saisonal zugenommen. Nach anfänglichem Rückstand stabilisierte sich die Anlieferung im Februar deutlich, wodurch sich die erfassten Milchmengen wieder nahezu auf dem Vorjahresniveau bewegten. Dennoch wurde die Vorjahresmenge in der Summe der ersten beiden Monate nicht erreicht.

Im Februar dieses Jahres hat sich die Milchanlieferung in der Gemeinschaft stabilisiert, nachdem ab Herbst 2018 rückläufige Entwicklungen vorherrschend waren. Nach Berechnungen der AMI fielen die von den Molkereien zur Mitte des ersten Quartals erfassten Milchmengen um 0,1 % geringfügig niedriger aus als ein Jahr zuvor, als das Milchaufkommen allerdings witterungsbedingt etwas gedämpfter verlaufen war. Das Niveau von 2016 wurde zeitgleich um 3,0 % übertroffen. In der Summe standen den Molkereien im Januar und Februar damit EU-weit knapp 25,0 Mio. t Milch für die Verarbeitung zur Verfügung. Das waren rund 0,6 % weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Von Januar auf Februar ist die Zahl der Mitgliedstaaten mit rückläufigen Milchmengen deutlich zurückgegangen. Während sich zu Jahresbeginn noch rund zwei Drittel der Länder unter dem Vorjahresniveau bewegten, reduzierte sich die Anzahl im Folgemonat auf unter die Hälfte. (AMI)

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