Aktuelles

Änderungen bei der R-Card erstellt am: 14.06.18

Bitte beachten

Ab dem 01.07.2018 können  bei Tankungen bei unsern Verbund-Partnern nur noch Kraftstoffe und unmittelbar fahrzeugbezogene Artikel (z.B. Autowäschen, Motoröle, etc.) über die R-Card abgerechnet werden, also nur noch "Alles was das Fahrzeug bewegt".

Andere Shop-Artikel (Tabakwaren, Süsswaren, Getränke, etc.) müssten anderweitig bezahlt werden.

An den Shops unserer eigenen Tankstellen (Rinteln, Krankenhagen, Blomberg und Steinheim) steht Ihnen, wie gewohnt, weiterhin das gesamte Angebot zur Abrechnung über die Tankkarte zur Verfügung!


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News

Während die EU im Jahr 2017 rund 9 % weniger Rindfleisch aus Drittländern einführte, sind die Importe im 1. Quartal 2018 nun insgesamt um 13 % gestiegen. (AMI)
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Der FAO Preisindex für Milchprodukte hat im Mai den vierten Monat in Folge zugelegt. Der Index lag bei 215,2 Punkten und übertraf damit den Vormonat um 5,5 %. (AMI)
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Etwas mehr Braugerste kultiviert erstellt am: 15.06.18
Von der immensen Anbauausdehnung der Sommergerste entfällt auf die Braugerste nur ein Bruchteil. Nach dem 2. Saatenstandbericht der Braugerstengemeinschaft eV hat sich die Braugerstenfläche zur Ernte 2018 trotz einer massiven Ausweitung des Sommergerstenanbaues zum Vorjahr nur leicht vergrößert. Mit rund 437.000 ha fällt die Sommergerstenfläche rund 29 % größer aus als zur Ernte 2017. Die ungünstigen Bedingungen zur Aussaat der Winterungen hat die Anbaupläne der Erzeuger umgeschmissen und zu mehr Sommerungen gezwungen. Davon hat die Braugerstenfläche indes nur wenig profitiert. Von den zusätzlich knapp 100.000 ha Sommergerste entfallen knapp 40.000 ha auf Braugerste, die insgesamt eine Fläche von 300.000 ha zur Ernte 2018 einnehmen soll. (AMI)
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Markttipps

Preisauftrieb verlangsamt erstellt am: 18.06.18
Seit dem die Ölschrotpreise den Weg nach unten angetreten haben, verlangsamt sich auch der Preisanstieg für Mischfutter, aber noch ist Getreide teuer.

Im Juni 2018 wurde für Mischfutter, mit Ausnahme der Milchaustauscher, mehr verlangt als im Vormonat. Aber die Preissteigerungen haben sich verlangsamt und lagen zwischen 0,1 und 1,2 % gegenüber Mai. Damit bleiben die Mischfutterpreise auf hohem Niveau. Im nahezu beendeten Wirtschaftsjahr 2017/18 lagen die Mischfutterpreise im Schnitt höher als zuvor. Dabei weisen die Schweinefutter mit 3,2 % für Mastfutter den größten Preisabstand gegenüber 2016/17 aus. Hühnerfutter war im Schnitt nur marginal teurer, Milchleitungsfutter kommt auf ein Plus von 1,4 %.

Rückläufige Forderungen für Raps- und Sojaschrot zeigen nur geringfügig Wirkung auf proteinhaltige Futtermischungen, denn die Futtergetreidepreise liegen sowohl für die alte als auch für die neue Ernte auf hohem Niveau. Daher erhöhten die Hersteller ihre Forderungen durchweg im Juni erneut. Diese legten im Vergleich zum Vormonat um 0,3-1,2 % zu und bleiben damit auf relativ hohem Niveau. So teuer wie jetzt waren viele Mischfutter seit 2-3 Jahren nicht mehr. Aber es gibt regional auch Ausnahmen, die vor allem proteinreiche Mischungen betreffen.

Getreide der kommenden Ernte wird teurer

Gegen Ende der Saison tendieren die Futtergetreidepreise fest, denn die Aussicht auf die kommende Ernte ist getrübt. Trockenheit macht vor allem den Beständen im Norden und Osten zu schaffen. So wurde dort bereits ein Teil der Gerste gehäckselt und als Ganspflanzensilage für Veredelungsbetriebe oder Biogasanlagen offeriert. Nach der Gerste zeichnen sich dort jetzt auch Schäden im Weizen ab. Da das Problem der Trockenheit nicht nur ein Deutsches ist, sondern auch in andern wichtigen getreideproduzierenden Ländern wie Russland und Australien die Ernteprognosen drückt, ziehen auch am Weltmarkt die Preise an. Da kann die etwas ruhigere Nachfrage keine Preiswirkung erzielen.

Trockenheit beeinträchtigt Heuernte

Bereits beim ersten Schnitt gab es vereinzelt Problem, vor allem in Abhängigkeit der Niederschlagsmenge. Zeitige Flächenschnitte zur Silage- und Heugewinnung insbesondere auf extensiv bewirtschafteten Flächen konnten noch mit guten Erträgen eingebracht werden, spätere fielen um 20 bis 30 % weniger ertragreich aus. Nun spitzt sich die Lage in einigen Regionen zu, vor allem im Norden und Osten. Denn neben dem Ackerland ist auch das Grünland von den Auswirkungen der Trockenheit regional stark betroffen. Hinsichtlich des zweiten Schnittes wird mit deutlichen Ertragseinbußen gerechnet.

Da die Heuernte noch läuft, gibt es teils noch keine Offerten und mit dem Verkauf der neuen Ernte wird gehadert. Aufgrund fehlender Niederschläge wird abgewartet wie sich die Grünlandbestände entwickeln. Absehbar ist auch, dass Stroh in diesem Jahr knapp wird. (AMI)


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Nachdem im Jahr 2017 die Nachfrage nach europäischen Rinder und Rindfleisch außerhalb der EU um fast 10 % gestiegen war, ändert sich nun diese Entwicklung. Im 1. Quartal des laufenden Jahres blieben die ausgeführten Mengen knapp unter denen des Vorjahres. (AMI)
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Der Käsemarkt war Mitte Juni weiterhin von festen Preistendenzen gekennzeichnet. Dazu haben die anhaltend regen Abrufe und das teils knapp ausreichende Angebot beigetragen. Im Zuge dessen tendieren die Preise für Schnittkäse anhaltend fester.

Die Hersteller berichteten zur Monatsmitte von einem nach wie vor umfangreichen Warenausgang. Bei fortgesetzt hoher Auslastung der Käsereien standen sich in der Berichtswoche Produktion und Auslieferungen recht ausgeglichen gegenüber. Angebotsseitig stellte sich die Situation daher unverändert dar. Die Bestände in den Reifelägern wurden weiterhin als für die Jahreszeit niedrig beschrieben und es bestand bei den Werken nur eine begrenzte Lieferfähigkeit zur Bedienung zusätzlicher kurzfristiger Anfragen.

Im Hinblick auf die saisonal zurückgehenden Milchmengen ist keine Entspannung der Angebotssituation in Sicht. Eine stabile Nachfrage vorausgesetzt, könnte es dadurch im weiteren Verlauf sogar zu einer weiteren Verknappung des Angebotes kommen. (AMI)


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