Aktuelles

Wichtige aktuelle Hinweise! erstellt am: 02.04.20
Die Warenversorgung mit wichtigen Artikeln ist  sichergestellt. Bitte denken Sie an die wichtigen Dinge in diesen Zeiten:Hände waschen, Abstand halten; bitte auch beim Anstehen an der Kasse... Übrigens haben unsere Tankstellen auch wie gewohnt geöffnet. Bleiben Sie gesund!
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Das WIR ist unsere Stärke! erstellt am: 13.11.18

News

Erneuerbare Energie haben im ersten Quartal 2020 erstmals mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs in Deutschland abgedeckt. Das geht aus Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor. Demnach wurden von Januar bis März 52 % des Bruttoinlandsstromverbrauchs aus Wind, Sonne und Wasserkraft gewonnen; im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres waren es rund 44 %. Auf den "Wind-Rekord" im Februar folgte laut BDEW der März mit außergewöhnlich vielen Sonnenstunden.

Hinzu kam dem Verband zufolge im ersten Quartal ein Rückgang des Stromverbrauchs um 1 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum, bedingt durch eine vergleichsweise schwache Konjunktur sowie einen Rückgang der Industrieproduktion in der letzten Märzwoche aufgrund der Corona-Krise. Der Einspeisevorrang für die erneuerbaren Energien habe zusammen mit Kraftwerksstilllegungen zu einer deutlich reduzierten Einspeisung konventioneller Energien geführt, berichtete der BDEW.

Aufgrund der verschiedenen Sondereffekte lässt sich dem Verband zufolge aus den Zahlen für das erste Quartal keine Ableitung für das Gesamtjahr 2020 treffen, zumal das erste Vierteljahr witterungsbedingt regelmäßig eine höhere Erneuerbaren-Quote aufweise. AgE

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Geflügelpestfälle häufen sich erstellt am: 01.04.20
In einer Putenmastanlage in Sachsen-Anhalt hat sich ein Ausbruch der hochpathogenen Geflügelpest bestätigt. Wie der Landkreis Börde gestern mitteilte, war ein Tierhalter im Ort Wieglitz betroffen. Medienberichten zufolge wurde dort bereits mit der Keulung des Bestandes von rund 20 000 Tieren begonnen und die üblichen Tierseuchenbekämpfungsmaßnahmen umgesetzt. "Alle Maßnahmen zielen darauf ab, die mögliche Ausbreitung der Geflügelpest zu verhindern. Die Gefahr von tiergesundheitlichen wie auch von wirtschaftlichen Folgen muss unterbunden werden", erklärte der Leiter des Veterinäramtes im Kreis Börde, Dr. Hans-Joachim Krohm.

Im März haben die Infektionen von Geflügelbeständen in Deutschland zugenommen. Vor gut einer Woche war das Vogelgrippevirus vom Typ H5N8 bei einem Putenhalter mit 10 000 Tieren im Landkreis Aurich festgestellt worden, Mitte des Monats bei einem kleineren Legehennenbetrieb im sächsischen Bad Lausick. Vor wenigen Tagen wurde zudem die Geflügelpest bei einer Ente in einem Tierpark im Landkreis Zwickau sowie bei zwei Mäusebussarden in Brandenburg diagnostiziert. AgE

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Markttipps

Marktmacht von Tönnies wächst erstellt am: 01.04.20
Die führenden Schlachtunternehmen in Deutschland hatten im vergangenen Jahr erneut mit einem rückläufigen Schlachtschweineaufkommen zu kämpfen. Während bei Vion und der Westfleisch weniger Tiere an den Haken kamen, konnte die Tönnies Unternehmensgruppe gegen den Trend etwas mehr Tiere verarbeiten. Dies geht aus dem aktuellen Schlachthofranking der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) hervor, das jetzt veröffentlicht wurde.

Demnach wurden 2019 bei den Top 10 der Branche insgesamt 44,16 Millionen Schweine geschlachtet, das waren zwar 1,3 % weniger als im Vorjahr, doch ging im gesamten Bundesgebiet das Schlachtaufkommen mit 2,7 % auf 55,16 Millionen Schweine stärker zurück. Der aggregierte Marktanteil der Top-10-Unternehmen nahm deshalb weiter zu, und zwar im Vergleich zu 2018 um 1,2 Prozentpunkte auf 80,1 %. Die Top-3-Schlachter Tönnies, Vion und Westfleisch brachten es dabei auf einen Anteil von 58,0 %.

Branchenprimus Tönnies konnte laut der ISN-Erhebung 2019 im Gegensatz zu den Wettbewerbern bei den Schweineschlachtungen um rund 100 000 Tiere auf 16,70 Millionen Stück zulegen und seinen Marktanteil von 29,3 % auf 30,3 % steigern. Wie das international agierende Unternehmen kürzlich berichtete, stieg der Konzernumsatz gegenüber 2018 um fast 10 % auf die Rekordmarke von 7,3 Mrd Euro, wozu wesentlich die höheren Preise und die starke Schweinefleischnachfrage in Asien beitrugen.

Bei der Westfleisch gingen die Schweineschlachtungen im Vergleich zu 2018 zwar um 1,2 % auf 7,70 Millionen Tiere zurück, doch konnten die Genossen im ISN-Ranking erstmals Vion von Platz zwei verdrängen. Das niederländisch-deutsche Unternehmen bekam nämlich hierzulande mit 7,60 Millionen Schweinen 5,0 % weniger Tiere an den Haken. Vor allem in den südlichen Bundesländern sei das Schlachtviehangebot bei Vion überdurchschnittlich gesunken, stellte die ISN fest. Den stärksten Rückgang bei den verarbeiteten Schweinen verzeichnete unter den Top 10 Danish Crown mit 5,6 % auf 3,32 Millionen Tiere. Grund hierfür war insbesondere die Einstellung der Schlachtungen im Werk Teterow.

Die mittelständisch geprägten Schweineschlachter auf den Rängen fünf bis zehn im Ranking konnten sich laut ISN 2019 meist gut behaupten. Dabei wurden bei Böseler Goldschmaus, der Willms-Gruppe sowie Simon-Fleisch zwischen 1,0 % und 1,8 % mehr Schweine als im Vorjahr verarbeitet, bei Manten sogar 6,6 %. Das Schlachtaufkommen bei der in Süddeutschland agierenden Müller Gruppe ging hingegen um 2,3 % zurück, bei dem auf den Versand von Hälften spezialisierten Unternehmen Tummel um 3,8 %.

Die rückläufigen Schweinebestände in Deutschland haben der ISN zufolge dazu geführt, dass das Thema Rohstoffsicherung bei den Schlachtunternehmen Priorität besitzt und Verträge mit Lieferanten und Mästern deutlich an Bedeutung hinzugewonnen haben. AgE

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EEX-Aprilkontrakt stürzt weiter ab erstellt am: 30.03.20
An der European Energy Exchange (EEX) in Leipzig hat sich der Kurssturz des vorderen Kartoffelfutures mit Fälligkeit im April 2020 nach einer nur kurzen Stabilisierung fortgesetzt. Heute gegen 14.30 Uhr wurde der betreffende Kontrakt für nur noch 2,90 Euro/dt gehandelt; das waren 2 Euro/dt oder 40,8 % weniger als der Abrechnungskurs sieben Tage zuvor und der niedrigste Kurs seit mehr als zehn Jahren. Für den Termin April 2021 verzeichnete die Börse einen Aufschlag zum Frontkontrakt von 8,90 Euro/dt.

Analysten begründeten den jüngsten Preisrutsch mit der eingebrochenen Kartoffelnachfrage der Gastronomie im Zuge der Corona-Krise. Durch die Schließung von Fastfood- und anderen Restaurants sei der Markt für Tiefkühlware vollständig zum Erliegen gekommen.

Wie aus den Niederlanden zu hören war, sind zahlreiche Kartoffelverarbeiter mangels Nachfrage gezwungen, die Produktion auszusetzen. In der Folge würden schätzungsweise 80 % des Absatzpotentials entfallen. Indes seien vom niederländischen Kartoffelaufkommen 2019 noch rund 1,5 Mio t übrig, etwa 38 % der gesamten Ernte. Davon könnten noch bis zu 500 000 t verarbeitet werden, so dass ein Überschuss von 1 Mio t verbleiben würde.

Vor diesem Hintergrund forderten niederländische Branchenvertreter vom Haager Landwirtschaftsministerium Maßnahmen zur Marktentlastung bei frittengeeigneten Kartoffeln. Das Agrarressort solle sich auch für entsprechende Hilfen aus Brüssel einsetzen, hieß es.

Ähnlich wie in den Niederlanden sah es in Frankreich aus. Der interprofessionelle Kartoffelausschuss (CNIPT) bezifferte die dort aktuelle Menge an gelagerten Kartoffeln auf 500 000 t. Diese Menge könne vor dem Ende der laufenden Saison nicht mehr verarbeitet werden. Auf eine Entlastung durch die Stärkeindustrie könne nicht gehofft werden, da diese ihre Werke bereits turnusgemäß für Wartungsarbeiten geschlossen habe. Daher werde fieberhaft nach alternativen Absatzmöglichkeiten gesucht, darunter die Verfütterung sowie die Methan- und Alkoholherstellung. Auch die öffentliche Lagerhaltung werde erwogen. Wenn keine Lösung gefunden werde, drohen der Branche laut CNIPT gravierende wirtschaftliche Probleme. AgE

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Abwärtstrend der Preise gestoppt erstellt am: 26.03.20
Die in den vergangenen zwei Wochen stark unter Druck stehende Schlachtschweinenotierung in Deutschland hat sich wieder stabilisiert. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) beließ heute ihren Leitpreis auf dem Vorwochenniveau von 1,89 Euro/kg Schlachtgewicht (SG). Ihr zufolge wird das Lebendangebot in der neuen Schlachtwoche geringer ausfallen, nachdem es zuvor durch die hohe Abgabebereitschaft der Mäster im fallenden Markt aufgebläht war. Zudem soll laut VEZG auch die Nachfrage der Schlachtbetriebe wieder größer ausfallen.

Der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zufolge kamen bei den meldepflichtigen Schlachtbetrieben in der vergangenen Woche mit rund 980 500 Schweinen 3,9 % mehr Tiere an den Haken als in der Vorwoche. Laut Analysten deutet diese hohe Zahl nicht auf größere Kapazitätsengpässe bei den Schlachtunternehmen infolge fehlender Arbeiter aus Osteuropa hin. Schlachtschweine seien wieder gesucht, berichteten Marktteilnehmer. Dazu trage bei, dass die inländische Nachfrage in den Geschäften gut sei, und auch der Chinaexport wieder ans Laufen komme. Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) nahm gestern ihre kurzfristige ausgesetzte Internetauktion an der Schweinebörse wieder auf; dort stieg der Durchschnittpreis um 2 Cent auf 1,99 Euro/kg SG.

In anderen EU-Ländern normalisierte sich der Schlachtschweinemarkt diese Woche nach den zuvor teilweise panikartigen Verkäufen der Mäster wieder. In Frankreich und Belgien werden stabile Schlachtschweinepreise erwartet. In Spanien berichtete der Mercolleida von gewissen Logistikproblemen infolge der Bekämpfung der Corona-Ausbreitung; die Schlachtbetriebe hätten bei der Produktion „einen Gang zurückgeschaltet“. Der Markt laufe aber weitgehend normal. Für die morgige Notierung wird dennoch ein Minus zwischen 2 Cent und 3 Cent/kg Lebendgewicht (LG) für möglich gehalten. Dieses dürfte in Italien mit bis zu 5 Cent/kg LG größer ausfallen. Die Produktion bei Schlachtern und Fleischverarbeitern soll dort wegen der Corona-Krise um 35 % bis 40 % gesunken sein. AgE

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